Geschichte von Kloster Heilsbronn/Sendelbach

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[280]
60. Sendelbach,

Weiler bei Engelthal und Hersbruck. In Sendelbach, Oberasbach, Tiefenbach (bei Ellingen), Ammerndorf und Deberndorf [281] schenkten Speiser von Kadolzburg und seine Frau zu ihrem Seelenheil zur Stiftung einer Grabstätte und eines Jahrtages mehrere Gefälle dem 14. Abt Konrad von Brundelsheim. Sie hatten kein eigenes Siegel und baten daher den Abt von Egidien und den Pfarrer von St. Sebald um Besiegelung ihrer Schenkungsurkunde, in welcher sie erklärten: Noverint omnes, quod nos Rudigerus dictus Speiser de Kadoltspurch et Juta conjux pro salute animarum nostrarum domino abbati Chunrado et conventui in Halsprunne omnes redditus nostros infra scriptos donavimus, videlicet in Sendelbach 1 lib. 30 den. 24 casei; in Aspach 5 sum. silig. in Tiefenbach 12 sum; item molendinum Bertholdi juxta Amelratdorf 2 sum. item in Theberndorf etc. Volumus quod redditus utilitati conventus deputentur et nobis ibidem traditis ecclesiastice sepulture anniversarium nostrum peragatur in missis et orationibus, et conventui sollempne servicium ministretur. Datum in Nuremberg 1304 praesentibus dom. Heinr. Holzschuher, Cun. Katerbekke etc.