Geschichte von Kloster Heilsbronn/Bammersdorf

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2. Bammersdorf,

Baumeßdorf, Weiler bei Merkendorf, mit zwei heilsbronnischen Unterthanen. Das Kloster erhielt dort 1311 zur Zeit des 13. Abts Heinrich von Burkhard von Leerbur durch Legat einige Gefälle mit Zustimmung der Lehensherren: des Grafen Ludwig von Oettingen und Gottfrieds von Heideck, beide Schwiegersöhne Wolframs von Dornberg, des Vorbesitzers dieser Lehen.