Hauptmenü öffnen
Franz Joseph Holzwarth
[[Bild:|220px|Franz Joseph Holzwarth]]
[[Bild:|220px]]
* 21. Dezember 1826 in Schwäbisch Gmünd
† 14. Juni 1878 in Freiburg im Breisgau
deutscher katholischer Geistlicher und Autor
Wikipedia-logo.png Artikel in der Wikipedia
Commons-logo.svg Bilder und Medien bei Commons
Wikiquote-logo.svg Zitate bei Wikiquote
GND-Nummer 11558742X
WP-Personensuche, SeeAlso, Deutsche Digitale Bibliothek
DNB: Datensatz, Werke

WerkeBearbeiten

  • Petrus Claver. Tübingen: Laupp, 1855. Google
  • Der Judenknabe; eine alte Marienlegende. Schildereien aus dem Pfarrerleben von Johannes Clericus. Mainz 1856 Internet Archive
  • Passionsbilder. Mainz: Franz Kirchheim, 1856 (=Katholische Trösteinsamkeit / begründet von J[ohannes] Laicus. Fortgesetzt von J. Holzwarth ; Bändchen 7) Commons, Wikisource-Transkription. Das Bändchen besteht aus zwei Teilen
    • Eine löbliche Passion (ohne Quellenangabe). Vorlage dürfte ein Druck (12 Inkunabel-Ausgaben sind bekannt, weitere Drucke erschienen nach 1500) des Extendit manum-Passionstraktats von Heinrich von St. Gallen gewesen sein, des bedeutendsten Passionstraktats des späten Mittelalters, siehe Gesamtkatalog der Wiegendrucke. Man vergleiche etwa den Textbeginn mit der Stelle im Druck Augsburg 1480: MDZ, Textende S. 114 entspricht MDZ. Nach freundlicher Mitteilung von Petra Hörner entspricht die Holzwarth-Fassung dem Druck: Das ist ein schöner Passion von dem Leyden Jhesu Christi, Hieronymus Huber, Nürnberg 1504 MDZ.
    • Das Passionsspiel in Schwäbisch-Gmünd.
  • Ludwig und Edeltrudis oder Bilder aus der Kirche im zwölften Jahrhundert. Erster [einziger] Theil: Der heilige Bernhard. Tübingen 1858 MDZ München, Google. Rezensionen: Blätter für literarische Unterhaltung Google; Historisch-politische Blätter Google
  • Der Abfall der Niederlande. Schaffhausen: Huter, 1865/1871.

SekundärliteraturBearbeiten

  • Joseph Kehrein: Biographisch-literarisches Lexikon der katholischen deutschen Dichter, Volks- und Jugendschriftsteller im 19. Jahrhundert. Bd. 1, Zürich, Stuttgart und Würzburg 1868, S. 160f. Google