Früehlings-Sunneschei

Textdaten
<<< >>>
Autor: F. Vochazer
Illustrator: {{{ILLUSTRATOR}}}
Titel: Früehlings-Sunneschei
Untertitel:
aus: Die Gartenlaube, Heft 16, S. 268
Herausgeber: Adolf Kröner
Auflage:
Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1893
Verlag: Ernst Keil’s Nachfolger in Leipzig
Drucker: {{{DRUCKER}}}
Erscheinungsort: Leipzig
Übersetzer:
Originaltitel:
Originalsubtitel:
Originalherkunft:
Quelle: Scans bei Commons
Kurzbeschreibung:
Wikipedia-logo-v2.svg Artikel in der Wikipedia
Eintrag in der GND: {{{GND}}}
Bild
[[Bild:|250px]]
Bearbeitungsstand
fertig
Fertig! Dieser Text wurde zweimal anhand der Quelle Korrektur gelesen. Die Schreibweise folgt dem Originaltext.
Um eine Seite zu bearbeiten, brauchst du nur auf die entsprechende [Seitenzahl] zu klicken. Weitere Informationen findest du hier: Hilfe
Indexseite
[268]

Früehlings-Sunneschei.

(Alemannisch.)
Die Gartenlaube (1893) b 268.jpg


Wohl isch’s oft trüeb und isch oft chalt,
Der Sturmwind hüült, der Rege fallt;
Doch noch der schtrengschte Winterszit
Isch g’wiß der Früehling nimme wit,
Und für e jedes Blüemli chlei
Bringt er e warme Sunneschei!

Und isch din Herz voll Sorg und Angscht,
Und wenn de füßgescht, wenn de bangscht
Und meinsch’, ’s chönn nimme besser cho,
Sei still, der Früehling isch jo noh,
Und für e jedes Herz voll Qual
Bringt er e warme Sunnestrahl.

 F. Vochazer.