Fortziehen der Bienen deutet Tod an

Textdaten
<<< >>>
Autor: Johann Georg Theodor Grässe
Illustrator: {{{ILLUSTRATOR}}}
Titel: Fortziehen der Bienen deutet Tod an
Untertitel:
aus: Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen, Band 1. S. 131
Herausgeber:
Auflage: Zweite verbesserte und vermehrte Auflage
Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1874
Verlag: Schönfeld
Drucker: {{{DRUCKER}}}
Erscheinungsort:
Übersetzer:
Originaltitel:
Originalsubtitel:
Originalherkunft:
Quelle: Google-USA* und Commons
Kurzbeschreibung:
Eintrag in der GND: {{{GND}}}
Bild
[[Bild:|250px]]
Bearbeitungsstand
fertig
Fertig! Dieser Text wurde zweimal anhand der Quelle Korrektur gelesen. Die Schreibweise folgt dem Originaltext.
Um eine Seite zu bearbeiten, brauchst du nur auf die entsprechende [Seitenzahl] zu klicken. Weitere Informationen findest du hier: Hilfe
Indexseite
[131]
151) Fortziehen der Bienen deutet Tod an.
Nach Misander, Delic. Bibl. T. V. p. 485. Heine, S. 812.

Als der berühmte Theolog D. Weller zu Dresden auf dem Sterbebette lag, hat sich außen an dem Hause bei seiner Studirstube ein Bienenschwarm angelegt, so etliche Tage daselbst geblieben ist. Die Nacht aber vorher, ehe der theuere Mann starb, hat sich der Bienenschwarm, wie Misander mit eigenen Augen gesehen, davon gemacht, daß Niemand gewußt wohin.