Hauptmenü öffnen
Textdaten
<<< >>>
Autor: Johann Georg Theodor Grässe
Illustrator: {{{ILLUSTRATOR}}}
Titel: Feurige Drachen zu Leipzig
Untertitel:
aus: Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen, Band 1. S. 361-362
Herausgeber:
Auflage: Zweite verbesserte und vermehrte Auflage
Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1874
Verlag: Schönfeld
Drucker: {{{DRUCKER}}}
Erscheinungsort:
Übersetzer:
Originaltitel:
Originalsubtitel:
Originalherkunft:
Quelle: Google-USA* und Commons
Kurzbeschreibung:
Wikipedia-logo-v2.svg Artikel in der Wikipedia
Eintrag in der GND: {{{GND}}}
Bild
[[Bild:|250px]]
Bearbeitungsstand
fertig
Fertig! Dieser Text wurde zweimal anhand der Quelle Korrektur gelesen. Die Schreibweise folgt dem Originaltext.
Um eine Seite zu bearbeiten, brauchst du nur auf die entsprechende [Seitenzahl] zu klicken. Weitere Informationen findest du hier: Hilfe
Indexseite
[361]
413) Feurige Drachen zu Leipzig.
Große Bd. II. S. 198. 731.

An feurigen Drachen war ehedem in Leipzig kein Mangel, vorzüglich im Jahre 1533 sah man deren viele: die meisten [362] waren einen Finger lang, hatten Kronen auf dem Haupte, zwei Flügel und Saurüssel und sollen derer oft 2–400 Stück auf einmal bei einander gewesen sein. Am 23. Novbr. 1606 zündete ein solcher Drache dem Kohlenträger Gregorius das Haus über dem Kopfe an, weil derselbe angeblich den höllischen Gast auf dem Boden, wo er seinen Sitz hatte, mit einem schlechten Tractement abgespeist hatte.