Eine Hirschjagd auf Java

Textdaten
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Autor: Emanuel Andrássy (E. Andrasy)
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Titel: Eine Hirschjagd auf Java
Untertitel:
aus: Die Gartenlaube, Heft 23, S. 324-327
Herausgeber: Ferdinand Stolle
Auflage:
Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1859
Verlag: Verlag von Ernst Keil
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Erscheinungsort: Leipzig
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Quelle: Scans bei Commons
Kurzbeschreibung:
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Eine Hirschjagd auf Java.
Vom Grafen E. Andrasy.[1]

Nach einem Aufenthalte von ungefähr zehn Tagen eröffnete sich uns endlich die Aussicht auf eine etwas erfolgreichere Jagd. Unser Freund, der Engländer, beantragte, wir sollten einen Versuch in der Richtung nach seinem Wohnbezirke hin machen; mittlerweile nahmen wir jedoch noch die Einladung des Residenten an, welcher den Tag vor unserem Aufbruche eine Hirschjagd in den umliegenden Ebenen veranstaltete. Wie in England, so ist auch hier und in einem Theile von Borneo die Hirschjagd so zu sagen eine National-Passion, welche von den Eingeborenen mit einer gewissen Feierlichkeit und stets im großartigen Maßstabe betrieben wird. Um fünf Uhr früh saßen wir bereits im Wagen und eilten dem Sammelplatze zu. Auch die Gattin des Residenten begab sich in Begleitung mehrerer Damen dahin. Von allen Seiten strömten die eingeborenen Honoratioren herbei, einer komischer gekleidet, als der andere, Alle aber mit ausgezeichnetem Jagdzeuge versehen; so trabten sie auf ihren kleinen Pferden dem Sammelplatze zu, um an der National-Unterhaltung Theil zu nehmen. Am Sammelorte waren bereits bei zweihundert Reiter eingetroffen und die herrlichen Pferde des die Jagd arrangirenden Directors, meist persischer, mitunter aber auch inländischer Abkunft, zogen die allgemeine Aufmerksamkeit auf sich; besonders war es ein Hengst, dessen wunderbare Schönheit Jedermann entzückte.

Das bei solchen Jagden übliche Costum ist: ein aus Ruthen geflochtener vergoldeter runder Hut zum Schutze gegen die sengenden Strahlen der Sonne; ein eng anliegender, ganz zugeknöpfter, bei den Beamten überdies mit Gold gestickter Dolman; um die Hüfte ein den unserigen ähnlicher goldener Gürtel, darin ein „Golog“ genanntes, zwei Schuh langes Messer, welches den zu Pferde verfolgten Hirschen in das Rückgrat gestoßen wird; die Beinkleider sind mitten aufgeschlitzt, so daß der Reiter mit dem nackten Leibe auf den bloßen Rücken des Pferdes zu sitzen kommt und, durch den Schweiß gleichsam daran festgeklebt, um so sicherer reiten kann; endlich Stiefel gleich denen der alten Ritter mit Leder umwunden und mit gekrümmtem Schnabel.

Unter den vornehmeren Eingeborenen war der Vater des Residenten, ein ehrwürdiger Greis, der trotz seines vorgerückten Alters noch viel auf sich zu halten schien, die auffallendste Figur; es that dem Auge völlig wohl, ihn auf seinem grauen Hengste sitzen zu sehen.

Der Zaum an den Pferden ist von ganz eigenthümlicher Art; die Halfter wird nämlich gerade so gedreht, wie bei uns, wenn die Thiere zur Tränke gehen. Der Unterschied ist blos der, daß die Zügel als Zaum in zwei Streifen gegen den Hals des Pferdes hingehen, wo sie in einen Knoten gebunden werden und von da nur in einem einzigen Streifen weiterlaufen, welcher seiner Länge halber, wie dies an Schiffen üblich ist, in einem Knäuel zusammengedrückt in der Hand des Reiters ruht. Diese Halfterleine ist deshalb so lang, damit der Jäger, wenn er in schnellem Laufe den Hirsch verwundet und dann herabspringt, um dem Thiere den Todesstoß zu versetzen, sein Pferd, welches nicht augenblicklich stehen bleibt, an dem sich von selbst abwickelnden Leitseil noch einige Schritte vorwärts laufen lassen und dann an dem in seiner Hand zurückgebliebenen Ende der Halfter zurückhalten kann.

Die Ebene, in welcher die Jagd abgehalten werden sollte, war von der Natur mit verschwenderischer Schönheit ausgestattet und wie zur Jagd geschaffen. In der Mitte erhob sich ein zuckerhutartiger Hügel; er diente den Damen als natürliche Tribüne, von welcher aus sie unter Musikklängen der Jagd zusehen konnten, wir Männer aber sahen zunächst auf den emporwirbelnden Rauch und den gedeckten Tisch und schlossen aus diesen Vorkehrungen mit aller Zuversicht, daß wir diesmal wenigstens nicht leer nach Hause zurückkehren würden.

Man fragte uns, ob wir reiten könnten, und als wir dies bejahten, führte man uns zwei gesattelte Schindmähren vor. Wir bedankten uns natürlich für diese Auszeichnung und erklärten, wir seien keineswegs als bloße Zuschauer gekommen und würden, wenn es gerade so Sitte und unumgänglich nothwendig sei, gleichfalls ohne Sattel reiten können. Der Franzose betheuerte uns wiederholt, er habe schon zu Hause derlei Jagden mitgemacht. Zu dieser Aeußerung bestimmte ihn wahrscheinlich die Bemerkung des Residenten, daß solch’ eine Hirschjagd nur den Eingeborenen zusage, da die Herren Europäer nicht im Stande seien, ohne Sattel zu reiten; wir wollten diesen seinen stolzen Glauben durch unser Beispiel wankend machen.

Der Herr Resident ließ uns sofort die drei schönsten Pferde seines Stalles vorführen, unter denen er uns frei zu wählen gestattete. Ich griff sogleich nach einer 16 Faust hohen prächtigen Isabelle, was dem Herrn Residenten, wie ich aus seiner sauern Miene schloß, eben nicht sehr angenehm sein mochte. Wahrscheinlich war dies sein Lieblingspferd, wie sich auch schon aus der Farbe vermuthen läßt, da die Isabellen hier, wie in China, ungemein gut bezahlt werden. Damit wir aber doch nicht so ganz auf dem bloßen Pferde zu sitzen kämen, legte man Jedem von uns ein Haarkissenunter, welches wir als Sattel benutzen sollten. So viel ist gewiß, daß es hier in diesen Ebenen platterdings unmöglich wäre, mit einem gewöhnlichen Sattel zu jagen, denn das Gras, welches sich während des Laufes in die Steigriemen verwickeln würde, dürfte

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Die Gartenlaube (1859) b 325.jpg

Eine Hirschjagd auf Java.

[326] endlich das Pferd so sehr hemmen, daß es gar nicht mehr von der Stelle könnte.

Als ich aufsaß und die Halfterleine in die Hand bekam, fühlte ich sogleich, daß der Entschluß jedenfalls leichter sei, als die Ausführung, und daß ich mich darauf gefaßt machen müsse, beim ersten Sprunge von meinem hohen Sitze herabzupurzeln. Mein Franzose, der mit mir einen bedeutungsvollen Blick wechselte, mochte sich ungefähr dasselbe denken, aber wir konnten nun einmal mit Ehren nicht mehr zurücktreten, denn Aller Augen waren auf uns gerichtet, wahrscheinlich um zu sehen, was da herauskommen werde. Die Eingeborenen sind dadurch bedeutend im Vortheile, daß sie, wie gesagt, mit ihrem nackten Körper den Leib des Rosses berühren und also gleichsam daran festkleben, während wir mit unsern Beinkleidern auf dem schlüpfrigen Haarkissen ziemlich unsicher saßen. Beim Aufbruche dürfte sich unter der Gesellschaft kaum Einer so unbehaglich gefühlt haben, wie wir zwei, und damit das Malheur vollständig werde, erwies man uns die verdammte Höflichkeit, uns voranreiten zu lassen. Kaum waren wir einige hundert Schritte geritten, als plötzlich, wo ich nicht einmal einen elenden Hasen vermuthet hätte, dicht vor unserer Nase ein schöner junger Hirsch aufsprang, dem unsere beiden Pferde, wahrhaftig ohne unser Zuthun, sogleich im Galopp nachsetzten. Das war übrigens noch ein Glück, denn hätte das Pferd im Trabe zu laufen angefangen, so hätte ich sicher auch in der ersten Minute schon unten gelegen.

Wie ich mich während dieser Galoppade ausgenommen haben mag, weiß ich wirklich selber nicht; plötzlich bemerkte ich, daß ein Eingeborener mir voraneilte, den Hirsch einholte und durch einen Hieb, den er ihm mit einem Messer in das Rückgrat versetzte, auch sofort erlegte; mir war es gar nicht eingefallen, daß ich auch ein Messer an der Seite hatte und das Wild verfolgen solle. Indessen hätte ich mir die Beute gern angesehen, aber mein Pferd lief wie besessen fort und nur dem Umstande, daß ich mich fest an seine Mähne klammerte, hatte ich es zu verdanken, daß ich oben blieb. Glücklicher Weise machte das Roß etwa fünfzig Schritte weiter von selber Halt, so daß kaum einer der Eingeborenen meine schmachvolle Attitüde bemerkt haben mochte.

Da kam mir plötzlich ein glücklicher Gedanke, welcher mich vor der Schmach des Herabfallens bewahrte. Ich ließ meine Jagdgefährten voraus, tauchte mein Taschentuch schnell in das Wasser des Baches, befeuchtete damit meinen Quasisattel, so wie die Beinkleider, und der Franzose folgte sogleich meinem Beispiele, um doch wenigstens etwas sicherer sitzen zu können. Welch’ ein Unterschied zwischen dem früheren und dem jetzigen Sitze! – ich ward plötzlich ein ganz ausgezeichneter Reiter, das nasse Tuch und das Kissen hafteten fest aneinander und ich konnte den Hirschen gerade so flink nachsetzen, wie die Eingeborenen. Einen, den die Anderen bereits abgehetzt hatten, trieb ich auch wirklich in die Enge. Aber so oft ich ihn bereits eingeholt zu haben glaubte, duckte er sich schnell nach der Seite hin, und ehe ich mein Pferd umwandte, war er auch schon wieder aufgestanden und in einer anderen Richtung davongerannt. So ging diese Hetze eine Weile fort und ich war nicht im Stande, das Thier auf die rechte Seite hinüberzubringen, um es mit meinem Messer erreichen zu können; durch das schnelle Niederducken wußte es sich dem Stoße jedesmal zu entziehen. Endlich wurde ich über dieses erfolglose Herumjagen ärgerlich und da die Hartmäuligkeit des Pferdes die Hauptursache war, daß ich das Wild nicht auf die rechte Seite hinüberbekommen konnte, so beschloß ich vor Allem, das Roß zu Paaren zu treiben. Ich machte eine rasche Wendung gerade gegen den Hirsch zu, das Pferd stolperte über ihn und im nächsten Augenblicke lagen wir alle drei übereinander im Grase. Der arme Hirsch raffte sich am schnellsten wieder auf; ehe ich aufstand, war er schon wieder ziemlich weit weg, mein Pferd aber stand mit einem unterschlagenen Beine neben mir.

Nun ging der Tanz erst recht los; das Pferd wollte durchaus nicht mehr auf allen Vieren stehen, ja, es ließ mich kaum in seine Nähe. Dar arme Thier hatte sich nämlich durch den Fall in der Nähe des Knöchelgelenkes eine kleine Verletzung zugezogen. Da ich nicht mehr aufsitzen konnte, wand ich ihm die Halfter um das Maul und führte es am Zaume, tief betrübt, daß ich es so unabsichtlich beschädigt hatte. Während dieses traurigen Marsches dachte ich auch an die Möglichkeit, im hohen Grase einem Tiger zu begegnen, welche sich hier sehr häufig finden und meistens vom Gebirge herabkommen, um den Hirschen nachzuspähen. Während ich solche Gedanken brütete, wurde es unter meinen Füßen plötzlich lebendig und erst im letzten Augenblicke gewahrte ich, daß ich ein Wildschwein, und noch dazu ein sehr kleines, aufgescheucht hatte, welches nun grunzend im Grase verschwand. Die kleine Bestie hatte mich so erschreckt, daß ich alle Lust verlor, noch weiter zu Fuße zu gehen; ob mein Pferd nur auf drei oder gar nur auf zwei Füßen gehe, war mir ganz gleichgültig, ich beschloß, um jeden Preis wieder aufzusitzen. Später begegnete[2] ich einem Eingeborenen und zeigte ihm, welch’ ein Malheur meinem Pferde widerfahren sei; während er abstieg, um den Fuß meines Rosses zu untersuchen, setzte ich mich, ohne auch nur um Erlaubniß gefragt zu haben, auf das seine und ließ ihm als Entschädigung den lahmen Gaul zurück.

Aber das Jagen freute mich nicht mehr; ganz schwermüthig sah ich den Eingeborenen zu, wie rasch und geschickt sie nacheinander ihre Beute erlegten, besonders an einer Stelle, wo sich die gegen den Berg hinauf flüchtenden Hirsche zusammendrängten; hier richteten etwa zehn Reiter ein wahres Blutbad unter den armen Thieren an.

Die Jagd geht in folgender Weise vor sich. Die Ebene von Bandung wird von einer Reihe kahler ausgebrannter Vulcane umgeben. Auf diesen Bergen halten sich auch die Hirsche auf, so lange sie dort noch Gras finden; wenn ihnen aber das Gras ausgeht und die Quellen versiechen, ziehen sie sich gegen die Ebene hinunter, wo sie eine reiche Weide und Wasser im Ueberflusse finden. Um solche Zeiten werden die Jagden veranstaltet. Etwa vierhundert nackte, blos mit einem Hute bekleidete Eingeborene – jeder auf einem Büffel sitzend – umringen, wie dies auch bei den Hasenjagden in Oesterreich zu geschehen pflegt, im weiten Kreise die Ebene. Die Jäger schreiten vom Centrum aus gegen die Treiber vor, welche, gleichfalls allmählich vordringend, auch die Hirsche immer weiter gegen die Jäger hintreiben. Ist das Wild dem Einen entronnen, so kommt es den Anderen in den Wurf; will es den Kreis durchbrechen, so wird es von den auf Büffeln reitenden Eingeborenen zurückgetrieben und muß also über kurz oder lang jedenfalls erliegen. Sobald der Kreis enger wird, wimmelt das Gras so zu sagen von Hirschen, die dann, wie ich bereits oben erwähnte, von den Jägern massenhaft erlegt werden. Das Aufheben der Beute ist das Geschäft der Büffelreiter, welche ihrem Thiere oft ein bis zwei Hirsche aufladen und dann wieder weiter vordringen, bis endlich im Centrum Alle zusammentreffen. Hier bilden die unzähligen Büffel und Pferde mit ihren Reitern eine kleine Armee, welche sich rings um den Hügel aufstellt, den ich bereits früher erstiegen hatte. Am Fuße dieses Hügels wird dann die gesammte Beute für die herabkommenden Damen zur Schau gestellt. Diesmal waren 162 erlegte und 18 lebendig gefangene junge Hirsche beisammen, welche letztere fortwährend nach ihrer Freiheit und ihrer Mutter brüllten. Ich muß gestehen, daß der Anblick eben nicht zu den allerschönsten gehörte.

Das wäre aber Alles noch gut gewesen, wenn nur das Roß wieder auf vier Füßen gegangen wäre, aber es hinkte nun noch mehr, als früher. Der mittlerweile herbeigekommene Besitzer des Thieres vermochte bei dessen Anblick seinen Unmuth nicht zu verbergen und ließ mich denselben in seiner sauern Miene ziemlich deutlich lesen; ich ließ ihn daher durch den Engländer ersuchen, mir das Pferd um denselben Preis zu überlassen, um welchen er es in gesundem Zustande gekauft hatte, aber das ließ wieder der Stolz dieses Mannes, der über Hunderttausende zu verfügen hatte, nicht zu. Dennoch hielt ich es für meine Pflicht, dem freundlichen Herrn Residenten durch Uebersendung eines von mir in Batavia zufällig erkauften silbernen Bechers meine Erkenntlichkeit an den Tag zu legen.

Nach der Jagd ward auf dem Hügel ein förmliches Gelage gefeiert. Das in europäischer Weise zubereitete und aufgetragene Diner ging mit vielem Ceremoniell vor sich, und es nahmen auch einige vornehmere Eingeborene daran Theil.

Nachdem dasselbe vorüber war, wurde die Beute unter den eingeborenen Jägern vertheilt. Die lebendig gefangenen Hirsche aber wurden in improvisirten Körben fortgetragen. Der Herr Resident beschenkte auch uns mit einem solchen Thiere, da es sich aber an die Gefangenschaft durchaus nicht gewöhnen konnte, ließen wir es am dritten Tage wieder laufen. An diesem kleinen Thiere bemerkte ich, daß die Natur am Gehirne derselben zwei kleine Oeffnungen gleichsam als Luftlöcher angebracht hat; dessen ungeachtet [327] können sie die ungeheuere Hitze nicht ertragen und werden, wenn man sie zu Pferde verfolgt, sehr leicht eingeholt, da sie nach einem Laufe von etwa dreihundert Schritten vor Hitze beinahe ersticken. Der Größe nach kommen diese Thiere unsern Damhirschen ziemlich gleich; ihr Geweihe treibt nie mehr, als sechs Aeste, der Schweif ist länger und haariger, als bei unsern Hirschen.

Ich hätte nie geglaubt, daß man durch Reiten so arg mitgenommen werden könne; am anderen Tage vermochte ich kein Bein zu rühren und all’ meine Glieder waren der Art zerschlagen, daß ich den ganzen Tag über zu Hause sitzen blieb und zeichnete, während unterdessen der Engländer alle Vorkehrungen zur Weiterreise traf.




  1. Wir entnehmen Text und Abbildung dieses Artikels mit Genehmigung des Verlegers dem soeben bei Herm. Geibel in Pesth erschienenen großen Prachtwerke: „Reise des Grafen Andrasy in Ostindien“, auf das wir unsere Leser aufmerksam machen. Der bekannte ungarische Edelmann schildert darin seine Jagd- und andere Erlebnisse auf den Inseln Ceylon und Java, in Bengalen und China, und liefert zugleich 16 charakteristische Abbildungen dazu, die von dem bekannten Pferdezeichner Adam lithographirt und im berühmten Pariser Atelier von Lemercier prachtvoll in groß Folio-Quart in Farbendruck ausgeführt sind. Die beigegebenen Holzschnitte sind weniger gut.
    D. Red.
  2. Vorlage: begnete