Ein erfreuliches Zeichen

Textdaten
<<< >>>
Autor:
Illustrator: {{{ILLUSTRATOR}}}
Titel: Ein erfreuliches Zeichen
Untertitel:
aus: Die Gartenlaube, Heft 39, S. 658
Herausgeber: Ernst Keil
Auflage:
Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1876
Verlag: Verlag von Ernst Keil
Drucker: {{{DRUCKER}}}
Erscheinungsort: Leipzig
Übersetzer:
Originaltitel:
Originalsubtitel:
Originalherkunft:
Quelle: Scans bei Commons
Kurzbeschreibung:
Wikipedia-logo-v2.svg Artikel in der Wikipedia
Eintrag in der GND: {{{GND}}}
Bild
[[Bild:|250px]]
Bearbeitungsstand
fertig
Fertig! Dieser Text wurde zweimal anhand der Quelle Korrektur gelesen. Die Schreibweise folgt dem Originaltext.
Um eine Seite zu bearbeiten, brauchst du nur auf die entsprechende [Seitenzahl] zu klicken. Weitere Informationen findest du hier: Hilfe
Indexseite

[658] Ein erfreuliches Zeichen von dem wachsenden Verständniß für die deutsche Poesie in England ist das Erscheinen einer Sammlung von Gedichten, welche C. A. Buchheim unter dem Titel „Deutsche Lyrik“ (London, Macmillen u. Comp.) für das englische Publicum herausgiebt. Ausgestattet mit einer literarischen Einleitung und zahlreichen Anmerkungen, beides in englischer Sprache, gewährt diese Anthologie, welche sich aus den hervorragendsten poetischen Erzeugnissen unserer Literatur von Luther’s Zeiten an bis in die Gegenwart im deutschen Originaltext zusammengesetzt, ein interessantes Bild von der Entwickelung der Poesie im Lande der „Denker und Träumer“ und ist vor anderen derartigen Sammelwerken geeignet, ausländische Leser mit unserer lyrischen Dichtung bekannt zu machen. Unter vorwiegender Berücksichtigung des sangbaren Liedes bietet uns der Herausgeber in verständnißvoller Auswahl und lichtvoller Gruppirung dreihundertundvierzehn Gedichte und stellt so ein poetisches Ganzes zusammen, welches in Hinblick auf seine vermittelnde Stellung zwischen den Literaturen Englands und Deutschlands gewiß jenseits und diesseits des Canals gleich freudig begrüßt werden wird.