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Textdaten
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Autor: Friedrich Brunold
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Titel: Ein Liebling des alten Berlin
Untertitel:
aus: Die Gartenlaube, Heft 41, S. 682–684
Herausgeber: Ernst Ziel
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Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1879
Verlag: Verlag von Ernst Keil
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Erscheinungsort: Leipzig
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Quelle: Scans bei Commons
Kurzbeschreibung:
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Ein Liebling des alten Berlin.

Iffland, der berühmte Director des einstmaligen Berliner „Nationaltheaters“, saß an einem grauen Herbsttage des traurigen Jahres 1807 in dem Arbeitszimmer seines neuerbauten Gartenhauses (Thiergartenstraße 29), das Haupt sorgenschwer gesenkt. Die Zeiten waren schlecht; die Kriegsläufe schmälerten den Theaterbesuch, und die Haltung von Publicum und Kritik, namentlich wie die letztere von Julius von Voß, Ludwig Robert und Anderen gehandhabt wurde, gegenüber der Leitung der Bühne machten diese nicht gerade zu einer erfreulichen Sache. Bei der Mißstimmung, die ihn Angesichts dieser Verdrießlichkeiten wieder einmal quälte, war es fast natürlich, daß Iffland ein genügend lautes Klopfen nicht vernahm und daher etwas verwundert aufschaute, als die Thür in Hast aufgerissen wurde und der beliebte Opernsänger Gern mit einem ganz absonderlichen Gebahren zu ihm eintrat. Nicht gerade liebreich und väterlich schob Gern seinen Sohn Albert vor sich her, sodaß der junge Mann mehr stolperte als ging und ihm die Röthe der Scham ob solcher Behandlung auf die Wangen trat.

Ehe Iffland noch zu fragen und aufzustehen vermochte, polterte der Vater, dessen Stimme heute weniger sanft und einschmeichelnd als auf der Bühne klang:

„Da haben Sie den Ungeratenen! Nun sehen Sie zu, ob etwas an ihm ist!“

Und als Iffland ob dieser Anrede aufschaute und Vater und Sohn fragend ansah, fuhr Ersterer immer heftiger fort:

„Es ist und bleibt himmelschreiend, förmlich lächerlich, wenn es nicht bittere Wahrheit wäre. Kostet mich der Mensch bereits ein Heidengeld, hat sein Examen als Feldmesser gut absolvirt – und nun, wo Alles glatt und eben vor ihm liegt, schleicht er sich jeden Abend heimlich wie ein Vagabond in’s Theater; er ist und bleibt auf’s Komödiespielen versessen; er will partout Schauspieler werden.“

„Und das möchten Sie hindern?“

„Gewiß! Wenn ich es nur könnte,“ polterte Vater Gern und stieß den Sohn noch einen Schritt näher dem Director zu. „Läßt er sich denn halten? Nimmt er Raison an? – Mag er denn in sein Unglück rennen! – Aber ehe er die Bretter betritt, muß er zeigen, weß Geistes Kind er ist, ob er einen Funken von Talent hat. – Nein! er soll sie gar nicht betreten! Lesen Sie dem Menschen die Leviten, sagen Sie ihm, daß er in sein Unglück rennt, halten Sie ihn ab von dem unsinnigen Schritt! Er kann, er darf nicht auf die Bretter!“

„Und um dies zu hindern, kommen Sie zu mir?“ rief Iffland jetzt, während ein eigenthümlicher Glanz von Hoheit und Freude in seinen Augen aufleuchtete. „Haben Sie vergessen, daß ich auch wider Willen der Eltern Schauspieler geworden bin?

Wollen Sie den Bock zum Gärtner stellen? Und dann, lieber Gern, ist denn Ihrem Gedächtnisse ganz entschwunden, daß Sie von Hause aus auch nicht für die Bühne bestimmt waren, daß Sie den Priesterornat mit der Kleidung des Schauspielers vertauschten?“

„Ja – das – das –“ stotterte der alte Gern, sichtbar ein wenig verlegen, während Iffland, schalkhaft lächelnd, fortfuhr:

„Sie wollen sagen, daß es mit Ihnen doch ein Bissel anders gewesen sei. Gewiß! Wir finden ja auch für unser eigenes Thun und Handeln immer eine Entschuldigung und bürden zuletzt dem Blute oder der Vorsehung alle unsere Sünden und Fehltritte auf. Sie sangen im Chor, in der Messe. Ihr Kurfürst vernahm Ihre Stimme, wurde durch dieselbe auf Sie aufmerksam – und der zukünftige Priester bildete sich zum Opernsänger aus. Nicht wahr? Es war eine herrliche Zeit im schönen Mannheim, im heiteren München! Sie gedenken jener Tage mit Freuden, wie ich. Haben Sie damals, oder jemals, sich nach Ihrem dumpfen Priesterseminar zurück gesehnt? – Und dann, lieber Gern: möchten Sie aus Ihrem Leben jene Stunden streichen, wo Sie an der Seite des großen Mozart standen, wo der hohe Meister Ihnen die Rollen einübte und Ihnen das kleine, in ein Stäbchen zusammenzulegende Pult verehrte[1], damit Sie auf dasselbe Ihre Noten beim Singen legen könnten? Wird nicht in Ihrem Hause jenes Pult noch wie ein Heiligthum aufbewahrt? Und Sie wollen dem Sohne wehren, in die Fußstapfen des Vaters zu treten? Sie sagen, Ihr Sohn Albert sei bereits wohlexaminirter Feldmesser. Haben Sie vergessen, daß wir im vorigen Jahre bei Jena und Auerstädt geschlagen wurden, und daß, wenn Napoleon so fort siegt, was der Himmel verhüten möge, es für uns bald nicht viel Land mehr zur Vermessung geben möchte? – Gemach also, lieber Gern! Will Ihr Sohn sich nun einmal der Bühne widmen, so werden Sie und ich ihn nicht davon zurückhalten können. Darum ist es besser, wir versuchen es mit ihm. Vorläufig also lassen Sie mir den jungen Mann einmal hier! Das Uebrige wird sich finden. Auf Wiedersehen, lieber Gern!“

Was war zu machen? Vater Gern ging – und der Sohn blieb. Iffland erkannte in ihm den vollen Ernst eines wahrhaft künstlerischen Dranges, nahm sich väterlich seiner an – und Albert Gern betrat in den „Indianern in England“ zum ersten Male die Bühne. Ein großes und besonderes Talent schien er nicht zu besitzen. Man verwendete den jungen Mann zumeist für kleine, ernste Rollen. Sein Fleiß aber und seine Ausdauer wurden bald anerkannt – und endlich, endlich war auch der große Wurf gelungen: Albert Gern wurde fest angestellt und zwar mit einem [683] Gehalt von monatlich zehn, sage: zehn Thalern. Es war ein überaus großes, glückverheißendes Familienereigniß. Der Tag mußte kolossal gefeiert werden. Ueberhaupt waren die damaligen Verhältnisse und Beziehungen in der Künstlerwelt ungleich harmloser und gemüthlicher als jetzt. Die Liebe zur Kunst verband das Künstlervölkchen jener Tage zu einer Familie, und der Meister hielt es nicht unter seiner Würde, selbst mit dem Jünger, mit dem Neuaufgenommenen freundschaftlich zu verkehren. Blume, Rebenstein, Wauer, Grua und wie sonst die jungen Mitglieder des Berliner Nationaltheaters hießen, wurden von den neuen Collegen zu dem denkbar einfachsten Abendessen eingeladen, eine kühle „Weiße“ aus der berühmten Quelle von Clausing wurde geholt – und das Göttermahl war fertig; das Uebrige that die bei solcher Gelegenheit immer heitere Stimmung. Auch der alte Gern hatte sich nunmehr mit den Bühnengelüsten des Sohnes ausgesöhnt.

Albert Gern fand mehr und mehr Beschäftigung und Anerkennung. Doch sein eigentliches Aufsteigen, die bedeutsame Wendung seiner Laufbahn trat erst im Jahre 1828 durch einen Zufall ein, nachdem das nur durch königliche Protection und Unterstützung geförderte „Nationaltheater“ wirklich in eine Hofbühne umgewandelt und Gern also zu einem königlichen Beamten mit entsprechendem Gehalte aufgerückt war, welches beiläufig zuletzt 1800 Thaler nebst zwei Thalern Spielhonorar betrug. Raupach, welcher damals das Repertoire zu beherrschen anfing, hatte sein bekanntes Lustspiel „Die Schleichhändler“ verfaßt. Am 3. März des genannten Jahres sollte das neue Stück zum ersten Male gegeben werden. Für Ludwig Devrient hatte der Dichter die bekannte Rolle des Barbier „Schelle“ bestimmt. Devrient aber erkrankte; in der Verlegenheit erhielt Gern die Rolle und erklomm damit den Gipfel seines Glücks. Ein unerkanntes, bisher auf den unrechten Platz gestelltes Talent feierte unerwartet seinen Sieg; in einem beinahe vierzigjährigen Schauspieler, den man bis jetzt als eine brauchbare und strebsame Mittelmäßigkeit geschätzt hatte, war plötzlich eine Kraft ersten Ranges zum Durchbruch gekommen, ein Komiker von überwältigender Wirkung. Das waren keine nachgeahmten und Anderen abgesehenen Handgriffe, keine an- und eingelernten Schablonenkünste, das war eine Originalschöpfung vom Scheitel bis zur Zehe, in jedem Laut und in jeder Handlung, in jeder Miene, Geberde und Bewegung so urwüchsig frisch und eigenartig, wie sie selbst seine nächsten Bekannten dem nüchtern und bescheiden einherwandelnden Gern nicht zugetraut hatten. Den ganzen Abend über erdröhnte denn auch das Haus von schallendem Gelächter, von donnernden Jubel- und Beifallrufen. Auch Raupach war entzückt, und der Schelle-Charakter durfte fortan in seinen Stücken nicht fehlen, mochte er ihn Schelle oder Till nennen.

Durch weitere, nicht minder glückliche Leistungen auf dem Gebiete des drastischeren Humors verbreitete sich Gern’s Ruhm denn auch bald; man zählte ihn zu den hervorragendsten Komikern seiner Zeit, und in einer langen Glanzperiode des Hoftheaters – damals der einzigen Bühne Berlins – war er mit Weiß und Louis Schneider eine der Hauptsäulen desselben im Schau- und Lustspiel, das ihm eine wesentliche Belebung und Anziehungskraft unter Anderem auch durch die zuerst von ihm ausgehende Vergegenwärtigung des heimischen Lebens in den verschiedensten charakteristischen Typen der localen Umgebung zu danken hatte. Mochte er als Schelle oder in einem anderen Charakter auf der Bühne erscheinen, selbst in einer der vielen kleinen sogenannten chargirten Rollen, die er so meisterlich durchführte, immer wurde das Publicum schon durch seine Gegenwart, die Art seines Kommens und Gehens, seines Sprechens und seines Schweigens in eine Stimmung heitersten Behagens versetzt. Jeder Berliner kannte den unwiderstehlich komischen Reiz, der für seine Lachmuskeln schon in dem eigenthümlich tiefen und etwas heiseren Ton dieser Stimme lag. Als man einst zum ersten Male eine neue Tragödie aufführte, die ein ungewöhnlich großes Personal erforderte, sodaß selbst die Solosänger der Oper sich zur Uebernahme von recitirenden Partieen herbeilassen mußten – wir glauben, es war „Columbus“ von Werder – wurde Gern die Rolle eines Bischofs zugetheilt. Der Vorhang erhebt sich; in feierlicher Sitzung, mit allen Zeichen ihrer Würde angethan, präsentiren sich die zahlreichen Mitglieder des heiligen Collegiums, um einen Tisch gruppirt. Die Kirchenväter sind in eifriger Debatte begriffen, und mit gespannter Aufmerksamkeit folgt man ihrem Für und Wider. Da erhebt sich ein reichgekleideter Bischof von hoher Gestalt und ehrfurchterweckendem Aussehen, mit dem Finger weist er erst schweigend auf ein vor ihm aufgeschlagenes Buch und beginnt dann seine Rede. Kaum aber hat er seinen Mund geöffnet, so geht durch den weiten Zuschauerraum des Opernhauses ein Murmeln der Ueberraschung; von den Gallerien und aus dem Parterre ertönt sogar vielstimmiges Gelächter, das sich durch alles Zischen und Protestiren nicht bezwingen lassen will. Der tiefe Ernst der Scene war gründlich gestört, und doch war es nichts als die Stimme Gern’s, welche dem Dichter wider den Willen ihres Inhabers diese Schädigung seiner Exposition bereitet hatte. Die Leute konnten nichts dafür, daß ihnen diese wohlbekannten und unverkennbaren Töne aus dem Munde des würdevollen Priesterfürsten noch viel komischer erschienen, als wenn sie von den Lippen eines Schelle oder Kalinsky kamen. So specifisch und eigenartig war die Wirkung dieses Künstlers, so fest war er durch die Natürlichkeit seines Spiels mit den Stimmungen seines Publicums verwachsen.

Besonders interessant trat in der Persönlichkeit Gern’s eine vielen bedeutenden Komikern eigentümliche Zwiespältigkeit des Wesens hervor. Wer ihn auf der Bühne gesehen, erkannte ihn bei einer persönlichen Bewegung nicht leicht wieder; so anspruchslos still und ernst, so scheu und fast linkisch unbeholfen bewegte sich der gewandte und lebhafte, niemals um drollige und muthwillige Schelmereien verlegene Spaßvogel der Bühne im Leben. Selbst bei Tische war er meist so in sich versenkt und in Gedanken verloren, daß er fragen mußte, ob er schon ein- oder zweimal Suppe gegessen und von welchem Braten er genommen hatte. Und dennoch war es hauptsächlich diese tief in seiner Natur begründete kindliche Unbeholfenheit, dieses scheinbar Eckige, was in seinen Glanzrollen, den gutmüthigen und schlauen Tölpeln, aus seinem Innersten heraus sich künstlerisch gestaltete und ihnen den Reiz einer überwältigenden Naturfrische und Wahrheit gab. So fern der spaßhafte Charakter seines Rollenfachs dem ernsten Privatmanne Gern lag, war es doch ein Hauptzug seines eigenen Wesens, der in seinen Bühnenleistungen zum hochkomischen Ausdruck gelangte.

Besonders ernst und schweigsam war Gern in größeren Gesellschaften; im Kreise näherer Freunde indeß konnte er wohl gesprächig und heiter sein. Um Einladungen zu einem Abend- oder Festessen zu entgehen, ließ er seine Gattin „unpaß werden“, so fatal waren ihm dieselben. Dagegen hatte er zwei stille Leidenschaften: die Blumen und das Kartenspiel. Für Kinder der Pflanzenwelt, seine Lieblinge verausgabte er namhafte Summen, und sein erster Blick am Morgen galt seinen Blumen, während er später am Tage stundenlang dem idyllischen Geschäfte der Gärtnerei oblag. Sein Garten – denn einen solchen hatte er hinter dem Hause, als er Friedrichsstraße 225 parterre wohnte – war sein Steckenpferd. Er besaß keine Kinder; seine Blumen mußten ihm dieselben ersetzen. Später, als in Berlin die Gärten hinter den Häusern meist verschwanden, um hohen Hinter- und Nebengebäuden Platz zu machen, und es daher Schwierigkeiten machte, eine Wohnung mit diesem angenehmen Zubehör zu finden, beschränkte er die Blumenzucht auf das Zimmer, bis Alter und Bequemlichkeit sie auch hier verschwinden machte. Die Leidenschaft für ein einfaches Kartenspiel jedoch blieb ihm bis an das Ende seiner Tage. An jedem Abend nach dem Theater wurde mit der Frau eine Partie Rappuse, später L’hombre, gespielt.

Gern’s Künstlerruhm beschränkte sich vorzugsweise auf Berlin; denn Gastreisen hat er nicht viel unternommen, wie man ja damals überhaupt noch nicht so viel auf Gastrollen gab, geschweige denn die große Tour über den Ocean machte, um mit Schätzen wieder heimzukehren. Die Kunst ging noch nicht so ausschließlich nach Brod. Sechszig Jahre hindurch blieb Gern ein besonderer Liebling der Berliner und man kann wohl sagen, daß er drei Generationen von Heimischen und Fremden an Hunderten von Abenden die Grillen und Sorgen aus der Seele gescheucht.

Und als für Gern die Stunde kam, abzutreten und jüngeren Kräften Platz zu machen, da erkannte er es mit dankbarer Rührung an, daß der König ihm sein volles Gehalt als Pension bewilligte. Er schickte sich an – es war im Jahre 1865 – seinen Dank schriftlich auszudrücken. Doch da hieß es: Majestät will Sie selber sprechen.“ Und der alte Gern – von den Berlinern freilich noch immer „der junge Gern“ oder „Gern Sohn“, zum Unterschiede von dem längstverstorbenen Vater, genannt – stand zur festgesetzten Stunde vor seinem Könige, dem jetzigen Kaiser, der ihn ungemein

[684] freundlich empfing und im Laufe des Gesprächs scherzhaft fragte: wie er nun seine Zeit hinzubringen gedenke, worauf der Angeredete ernsthaft entgegnete: „Im Wasserclub, Majestät!“ Durch diese Antwort erhielt der König Kenntniß von einer geschlossenen Gesellschaft, die bereits viele Jahre in Berlin bestanden und mehrere hundert Mitglieder, unter diesen Generale und hochstehende Beamte, zählte, die sich wöchentlich mehrere Male an bestimmten Abenden ihrem Locale an der Potsdamer Chaussee versammelten, um ihr L’hombre zu machen und sich an Wasser zu erquicken. Ob zu diesem ein Spritbeguß niemals vorgekommen, will Fama nicht verkünden. Der Club existirt nicht mehr, und auch Gern, der humorvolle Komiker, hat am 25. Februar 1869 seine irdische Laufbahn beschlossen. Noch ist sein Name und Verdienst nicht ganz vergessen. Wir sind vielmehr gewiß, daß viele Kenner des alten Berlin und seiner mancherlei Vorzüge sich freuen werden, diese Zeilen als eine Blüthe der Erinnerung auf das Grab des würdigen und ehrenhaften Mannes gelegt zu sehen, der es so ungemein ernst genommen hatte mit seiner heiteren und belustigenden Kunst.
F. Brunold.
  1. Das Mozart-Museum zu Salzburg soll dasselbe gegenwärtig aufbewahren.