Hauptmenü öffnen

Dr. Giskra und das Stuttgarter Rumpfparlament

Textdaten
<<< >>>
Autor:
Illustrator: {{{ILLUSTRATOR}}}
Titel: Dr. Giskra und das Stuttgarter Rumpfparlament
Untertitel:
aus: Die Gartenlaube, Heft 43, S. 688
Herausgeber: Ernst Keil
Auflage:
Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1868
Verlag: Verlag von Ernst Keil
Drucker: {{{DRUCKER}}}
Erscheinungsort: Leipzig
Übersetzer:
Originaltitel:
Originalsubtitel:
Originalherkunft:
Quelle: Scans bei Commons
Kurzbeschreibung:
Wikipedia-logo-v2.svg Artikel in der Wikipedia
Eintrag in der GND: {{{GND}}}
Bild
[[Bild:|250px]]
Bearbeitungsstand
korrigiert
Dieser Text wurde anhand der angegebenen Quelle einmal Korrektur gelesen. Die Schreibweise sollte dem Originaltext folgen. Es ist noch ein weiterer Korrekturdurchgang nötig.
Um eine Seite zu bearbeiten, brauchst du nur auf die entsprechende [Seitenzahl] zu klicken. Weitere Informationen findest du hier: Hilfe
Indexseite


[832] Dr. Giskra und das Stuttgarter Rumpfparlament. Um in dem Artikel über Oesterreichs dermaligen Minister des Innern, in dieser Nummer unseres Blattes, den Eindruck des Selbständigen und Runden in Urtheil und Darstellung, das Kolisch so gut gelungen, nicht durch Anmerkungen oder Einschiebsel zu beeinträchtigen, haben wir Jauch die Stelle unverändert abdrucken lassen, welche Giskra in den Verdacht bringt, aus Mangel an der allzu nöthigen Entschlossenheit nicht mit den Männern der Linken nach Stuttgart ausgewandert zu ein. Es verdient aber nunmehr bekannter zu werden. als es zu sein scheint, daß im selben Augenblick, wo Giskra sich der Stuttgarter Schaari anschließen wollte, ein kaiserlicher Verhaftungsbefehl gegen ihn erlassen wurde, daß ein Leipziger Freund es war, welcher ihm noch durch rechtzeitige Warnung die Flucht möglich machte, und daß Giskra dann mehrere Jahre im Auslande lebte, ehe er nach Oesterreich zurückkehren konnte.