Textdaten
<<< >>>
Autor: Wilhelm Busch
Illustrator: {{{ILLUSTRATOR}}}
Titel: Die Zwerge und der alte Rune
Untertitel:
aus: Ut ôler Welt. Volksmärchen, Sagen, Volkslieder und Reime. S. 126
Herausgeber: Otto Nöldeke
Auflage:
Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1910
Verlag: Lothar Joachim
Drucker: {{{DRUCKER}}}
Erscheinungsort: München
Übersetzer:
Originaltitel:
Originalsubtitel:
Originalherkunft:
Quelle: ULB Düsseldorf und Scans auf Commons
Kurzbeschreibung:
Eintrag in der GND: {{{GND}}}
Bild
[[Bild:|250px]]
Bearbeitungsstand
fertig
Fertig! Dieser Text wurde zweimal anhand der Quelle Korrektur gelesen. Die Schreibweise folgt dem Originaltext.
Um eine Seite zu bearbeiten, brauchst du nur auf die entsprechende [Seitenzahl] zu klicken. Weitere Informationen findest du hier: Hilfe
Indexseite


[126]
28.

Unter einem Pferdestall hatten schon seit langen Jahren Zwerge ihre Wohnung, und alles war gut gegangen, und es wäre auch wohl so geblieben, wenn nicht der Bauer den alten Runen (Wallach) gekauft und auch in den Stall gestellt hätte. Schon den nächsten Morgen kam der Vater Zwerg und beklagte sich, daß der alte Rune gerade über der Schlafkammer der Kinder stünde; denen liefe jetzt die Jauche immer ins Bett hinein, ob sich denn das nicht ändern ließe? Aber der Bauer, so oft er auch gebeten wurde, hatte allerlei Ausreden. Der alte Rune blieb stehen, wo er stand. Auf das hin sind die Zwerge eines Nachts verschwunden und mit ihnen das Glück und der Wohlstand des Hauses.