Die Wiege aus dem Bäumchen

Textdaten
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Autor: Brüder Grimm
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Titel: Die Wiege aus dem Bäumchen
Untertitel:
aus: Deutsche Sagen, Band 1, S. 166
Herausgeber:
Auflage: 1. Auflage
Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1816
Verlag: Nicolai
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Erscheinungsort: Berlin
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Quelle: Google, Commons
Kurzbeschreibung:
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[166]
107.
Die Wiege aus dem Bäumchen.
Wiener Litter. Zeitung. 1813. Sept. 277.
vgl. Gottschalk Ritterburgen. II. 103–105. aus Gaheis Wanderungen um Wien. 1803.

Bei Baden in Oesterreich stehen die Trümmer des alten Bergschlosses Rauheneck. In diesen soll ein großer Schatz verborgen liegen, den aber nur der heben kann, der als Kind in einer Wiege geschaukelt seyn wird, die aus dem Holz des Baumes gezimmert worden ist, der jetzt nur erst als ein schwaches Reiß aus der Mauer des hohen Thurmes zu Rauheneck sprießt. Verdorrt das Bäumchen oder wird es abgehauen, so muß die Hebung des Schatzes warten, bis es von neuem ausschlägt und wieder wächst.