Hauptmenü öffnen
Textdaten
<<< >>>
Autor: Johann Georg Theodor Grässe
Illustrator: {{{ILLUSTRATOR}}}
Titel: Die Amme zu Hirschstein
Untertitel:
aus: Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen, Band 1. S. 72
Herausgeber:
Auflage: Zweite verbesserte und vermehrte Auflage
Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1874
Verlag: Schönfeld
Drucker: {{{DRUCKER}}}
Erscheinungsort: Dresden
Übersetzer:
Originaltitel:
Originalsubtitel:
Originalherkunft:
Quelle: Google-USA* und Commons
Kurzbeschreibung:
Wikipedia-logo-v2.svg Artikel in der Wikipedia
Eintrag in der GND: {{{GND}}}
Bild
[[Bild:|250px]]
Bearbeitungsstand
fertig
Fertig! Dieser Text wurde zweimal anhand der Quelle Korrektur gelesen. Die Schreibweise folgt dem Originaltext.
Um eine Seite zu bearbeiten, brauchst du nur auf die entsprechende [Seitenzahl] zu klicken. Weitere Informationen findest du hier: Hilfe
Indexseite
[72]
68) Die Amme zu Hirschstein.
Poetisch bearb. v. Hofmann S. 112. Segnitz. Bd. II. p. 353. Ziehnert Bd. II. S. 173. sq.

Früher befand sich an der Außenseite des Schlosses nach der Elbe zu eine in Stein gehauene Figur, welche ein Kind auf dem Arme hielt. Diese sollte versinnlichen, daß einst eine Amme das ihr zur Pflege anvertraute Kind der Herrschaft, nachdem sie vom Kindtaufschmaus trunken geworden, statt in die Wiege zum offenen Fenster des Schlosses (man sieht das zugemauerte Fenster noch jetzt) hinaus gelegt habe; der Säugling sei zwar herabgestürzt, aber von den Zweigen eines am Felsen wurzelnden Strauchs aufgefangen, vom Tode erhalten und also unversehrt wieder gefunden worden.