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Textdaten
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Titel: Dichterhonorar
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aus: Die Gartenlaube, Heft 9, S. 147
Herausgeber: Adolf Kröner
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Erscheinungsdatum: 1888
Verlag: Ernst Keil’s Nachfolger in Leipzig
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Erscheinungsort: Leipzig
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Quelle: Scans bei Commons
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[147] Dichterhonorar. Der französische Komponist Lully im 17. Jahrhundert, der alle seine Texte sich von Quirault schreiben ließ, zahlte für jeden Text 4000 Franken. Doch wußte Lully, der zugleich Generalintendant des Theaters war, sein Kapital vortrefflich zu nützen; denn während der 14 Jahre seiner musikalischen Alleinherrschaft ließ er in der Großen Oper in Paris kein einziges Werk eines anderen Komponisten aufführen … Das thäte vielleicht auch noch heute gar mancher Kapellmeister – wenn’s nur ginge!