Hauptmenü öffnen

Der wilde Jäger im Röhrholze bei Oelsnitz

Textdaten
<<< >>>
Autor: Johann Georg Theodor Grässe
Illustrator: {{{ILLUSTRATOR}}}
Titel: Der wilde Jäger im Röhrholze bei Oelsnitz
Untertitel:
aus: Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen, Band 2. S. 56
Herausgeber:
Auflage: Zweite verbesserte und vermehrte Auflage
Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1874
Verlag: Schönfeld
Drucker: {{{DRUCKER}}}
Erscheinungsort: Dresden
Übersetzer:
Originaltitel:
Originalsubtitel:
Originalherkunft:
Quelle: Google-USA* und Commons
Kurzbeschreibung:
Wikipedia-logo-v2.svg Artikel in der Wikipedia
Eintrag in der GND: {{{GND}}}
Bild
[[Bild:|250px]]
Bearbeitungsstand
fertig
Fertig! Dieser Text wurde zweimal anhand der Quelle Korrektur gelesen. Die Schreibweise folgt dem Originaltext.
Um eine Seite zu bearbeiten, brauchst du nur auf die entsprechende [Seitenzahl] zu klicken. Weitere Informationen findest du hier: Hilfe
Indexseite
[56]
659) Der wilde Jäger im Röhrholze bei Oelsnitz.
S. Köhler a. a. O. S. 510.

Im Röhrholze bei Oelsnitz hält sich der wilde Jäger auf; er jagt bis hinein in die Adlermühle und läßt dabei sein Hoho ertönen. Als zwei Bürger sich einst aus diesem Walde Holz holten, ging im Walde ein großer schwarzer Hund neben ihnen her, der hatte feurige Augen, so groß wie eine Obertasse. Bei Bobenneukirchen erscheint er auch, als ein starker Mann mit hoher Mütze, hat eine Flinte im Arme und geht mit einem Gefolge von hoch- und kurzbeinigen Hunden über die Wiesen in den Wald des untern Gemeindeberges.