Hauptmenü öffnen
Textdaten
<<< >>>
Autor: unbekannt
Illustrator: {{{ILLUSTRATOR}}}
Titel: Der Invalidendank
Untertitel:
aus: Die Gartenlaube, Heft 20, S. 332
Herausgeber: Ernst Keil
Auflage:
Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1873
Verlag: Verlag von Ernst Keil
Drucker: {{{DRUCKER}}}
Erscheinungsort: Leipzig
Übersetzer:
Originaltitel:
Originalsubtitel:
Originalherkunft:
Quelle: Scans bei Commons
Kurzbeschreibung:
Wikipedia-logo-v2.svg Artikel in der Wikipedia
Eintrag in der GND: {{{GND}}}
Bild
[[Bild:|250px]]
Bearbeitungsstand
korrigiert
Dieser Text wurde anhand der angegebenen Quelle einmal Korrektur gelesen. Die Schreibweise sollte dem Originaltext folgen. Es ist noch ein weiterer Korrekturdurchgang nötig.
Um eine Seite zu bearbeiten, brauchst du nur auf die entsprechende [Seitenzahl] zu klicken. Weitere Informationen findest du hier: Hilfe
Indexseite


[332] Der Invalidendank. der bekannte Unterstützungsverein, welcher für noch arbeitsfähige invalide Krieger geeignete Beschäftigung zu vermitteln sucht, ist ein Privatunternehmen ohne allen officiellen Charakter. Seine Bemühungen geschehen natürlich für die Invaliden vollständig kostenfrei und sind, wie wir aus der uns vertrauensvoll mitgetheilten „Nachweisung“ über den Stellennachweis vom 1. April 1872 bis Mitte April 1873 ersehen, schon zweihundertvierundsiebenzig Invaliden zu Gute gekommen. Aus dieser Nachweisung geht zugleich hervor, daß fast alle diese Stellen nur für subalterne sich eigneten, dagegen solche. welche von invaliden Officieren hätten besetzt werden können, bis jetzt nur äußerst selten zur Anmeldung gelangten. Darnach ist auch eine Bemerkung in dem Artikel „Zu den bittersten Kriegsnachwehen etc.“ in Nr. 16 (Blätter und Blüthen) aufzufassen.