Der Eselsplatz zu Leipzig

Textdaten
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Autor: Johann Georg Theodor Grässe
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Titel: Der Eselsplatz zu Leipzig
Untertitel:
aus: Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen, Band 1. S. 377
Herausgeber:
Auflage: Zweite verbesserte und vermehrte Auflage
Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1874
Verlag: Schönfeld
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Originalherkunft:
Quelle: Google-USA* und Commons
Kurzbeschreibung:
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435) Der Eselsplatz zu Leipzig.
S. Schäfer, Wahrzeichen Bd. I. S. 29.

Früher gab es in Leipzig einen sogenannten Eselsplatz vor dem Ranstädter Thore (nicht mit dem heute noch sogenannten auf der Ritterstraße zu verwechseln). Der hatte seinen Namen von einem dort befindlichen Brunnen, in dessen einem steinernen Bogen eines beladenen Esels Bild eingehauen war, der davon der Eselsbrunnen genannt ward. Unter diesem steinernen Bilde standen die Worte:

Von Alters her vielen bekandt,
Wird diß der Eselsmarkt genandt.
Und daß derselben nicht abgehen,
So siehst Du hier ein Esel stehen.