Hauptmenü öffnen
Textdaten
<<< >>>
Autor: Johann Georg Theodor Grässe
Illustrator: {{{ILLUSTRATOR}}}
Titel: Das weiße Pferd zu Löbau
Untertitel:
aus: Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen, Band 2. S. 172
Herausgeber:
Auflage: Zweite verbesserte und vermehrte Auflage
Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1874
Verlag: Schönfeld
Drucker: {{{DRUCKER}}}
Erscheinungsort: Dresden
Übersetzer:
Originaltitel:
Originalsubtitel:
Originalherkunft:
Quelle: Google-USA* und Commons
Kurzbeschreibung:
Wikipedia-logo-v2.svg Artikel in der Wikipedia
Eintrag in der GND: {{{GND}}}
Bild
[[Bild:|250px]]
Bearbeitungsstand
fertig
Fertig! Dieser Text wurde zweimal anhand der Quelle Korrektur gelesen. Die Schreibweise folgt dem Originaltext.
Um eine Seite zu bearbeiten, brauchst du nur auf die entsprechende [Seitenzahl] zu klicken. Weitere Informationen findest du hier: Hilfe
Indexseite
[172]
780) Das weiße Pferd zu Löbau.
E. Borott, der Löbauer Berg. Löbau 1854. 18. S. 6. Haupt Bd. II. S. 121.

Die Stadt Löbau soll ursprünglich auf dem heute noch sogenannten Löbauer Berge angelegt gewesen sein, was man aus den naheliegenden Steinen und einem großen Steinwalle, der sogenannten Stadtmauer, geschlossen hat, weil aber ein weißes Pferd des Nachts allemal die Baumaterialien vom Berge wieder herabtrug, hat man den Bau auf dem Berge aufgegeben. Noch heute soll sich aber das Roß in der Nähe des Goldkellers zeigen und wehmüthigen Blickes nach seinen heidnischen Priestern suchen.