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Textdaten
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Autor: Brüder Grimm
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Titel: Das Kriegsschwert
Untertitel:
aus: Deutsche Sagen, Band 2, S. 17
Herausgeber:
Auflage: 1. Auflage
Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1818
Verlag: Nicolai
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Erscheinungsort: Berlin
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Quelle: Google = Commons
Kurzbeschreibung:
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Eintrag in der GND: [1]
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Deutsche Sagen (Grimm) V2 037.jpg
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[17]
380.
Das Kriegsschwert.
Jornandes cap. 35. p. 116.
Vergl. Altd Wälder I. S. 212. Anmerk. 10. und S. 319.

Ein Hirt weidete seine Heerde und sah, wie ein Vieh am Fuße hinkte. Als er nun die Ursache der scharfen Wunde nicht erklären konnte, folgte er den Blutspuren und fand endlich das Schwert, worauf die grasende Kuh unvorsichtig getreten hatte. Der Hirt grub das Schwert aus und brachte es dem König Attila. Attila aber freute sich und sah, daß er zum Herrn der Welt bestimmt war, weil ihm das Kriegsschwert, das die Scythen stets heilig hielten, in seine Hände geliefert worden sey.