Das Abendliedchen

Textdaten
<<< >>>
Autor:
Illustrator: {{{ILLUSTRATOR}}}
Titel: Das Abendliedchen
Untertitel:
aus: Deutscher Liederhort,
S. 248
Herausgeber: Ludwig Erk
Auflage:
Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1856
Verlag: Th. Chr. Fr. Enslin
Drucker: {{{DRUCKER}}}
Erscheinungsort: Berlin
Übersetzer:
Originaltitel:
Originalsubtitel:
Originalherkunft:
Quelle: Google und Wikimedia Commons
Kurzbeschreibung:
Wikipedia-logo-v2.svg Artikel in der Wikipedia
Eintrag in der GND: {{{GND}}}
Bild
Deutscher Liederhort (Erk) 248.jpg
Bearbeitungsstand
fertig
Fertig! Dieser Text wurde zweimal anhand der Quelle Korrektur gelesen. Die Schreibweise folgt dem Originaltext.
Um eine Seite zu bearbeiten, brauchst du nur auf die entsprechende [Seitenzahl] zu klicken. Weitere Informationen findest du hier: Hilfe
Indexseite
[248]
99. Das Abendliedchen.


Munter. Mündlich, aus Kessenich bei Bonn.
Noten


1.
|: Ich singe mein Abendliedche,

und ich muß gahn; :|
|: ich han ein knuttrich Uehmche
daheime stahn. :|

2.
Und soll das knuttrich Uehmche

alleine sein,
so soll mein Abendliedche
gesungen sein.

(Vgl. L. Erk, „Neue Sammlung deutscher Volkslieder.“ B. II, H. 4 u. 5, S. 82. – Nach der Aufzeichnung des Herrn Prof. Hoffmann v. F. 1820.)

1. Knuttrich, verdrießlich. Uehmche, Oehmche, Oheimchen.