<<< Pharao >>>
{{{UNTERTITEL}}}
aus: Christliche Symbolik
Seite: {{{SEITE}}}
von: [[{{{AUTOR}}}]]
Zusammenfassung: {{{ZUSAMMENFASSUNG}}}
Anmerkung: {{{ANMERKUNG}}}
Bild
[[Bild:{{{BILD}}}|250px]]
[[w:{{{WIKIPEDIA}}}|Artikel in der Wikipedia]]
Bearbeitungsstand
fertig
Fertig! Dieser Text wurde zweimal anhand der Quelle Korrektur gelesen. Die Schreibweise folgt dem Originaltext.
[[Index:{{{INDEX}}}|Wikisource-Indexseite]]
Um eine Seite zu bearbeiten, brauchst du nur auf die entsprechende [Seitenzahl] zu klicken. Weitere Informationen findest du hier: Hilfe
[224]
Pharao,

der mächtige Aegypterkönig, ist im alten Testament Personification der Staatsgewalt gegenüber der von Gott geheiligten Gemeinde, und des Heidenthums gegenüber dem reinen [225] Glauben, also auch für die Christen Vorbild der weltlichen Macht in ihrer kirchenfeindlichen Tendenz. In den römischen Katakomben findet sich ein altchristliches Bild, auf welchem der Untergang Pharao’s im rothen Meere dem Einzug des Heilands in Jerusalem gegenübergestellt ist. Bottari I. tav. 40. Da es ein Grabbild ist, scheint der Gegensatz von Hölle und Himmel gemeint zu seyn, wenigstens von Zeitlichkeit und Ewigkeit. Die weltliche Macht geht mit der Zeit unter, die göttliche währt ewig.