BLKÖ:Szana, Thomas

Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich
korrigiert
<<<Vorheriger
Szamwald, Julius
Nächster>>>
Szandor
Band: 41 (1880), ab Seite: 150. (Quelle)
[[| bei Wikisource]]
in der Wikipedia
Tamás Szana in Wikidata
GND-Eintrag: 1049864921, SeeAlso
Dieser Text wurde anhand der angegebenen Quelle einmal Korrektur gelesen. Die Schreibweise sollte dem Originaltext folgen. Es ist noch ein weiterer Korrekturdurchgang nötig.
Linkvorlage für Wikipedia 
* {{BLKÖ|Szana, Thomas|41|150|}}

Szana, Thomas (Schriftsteller, Ort und Jahr seiner Geburt unbekannt), Zeitgenoß. Er gehört wohl der ungarischen Familie Szana an, welche in der Heveser und Szolnoker Gespanschaft ansässig ist und aus der ein Johann Szana (Zana) im Februar 1760 von der Kaiserin Maria Theresia geadelt wurde. Thomas Szana hat sich in den Sechziger-Jahren durch folgende Schriften bekannt gemacht: „Szün órákra. Vegyes müvek“, d. i. Für Mußestunden. Vermischte Schriften (Debreczin 1866, 8°.); – „Nagy szellemek. Tartalma: Leopardi, Poe Edgar, Burns, Tegner, Heine, Lenau, d. i. Große Geister. Inhalt: Leopardi, Edgar Poe u. s. w. (Pesth 1870, Ludwig Aigner, Pesther Actiendruckerei 1869, 8°.); – „Csokonai életrajza“, d. i. Biographie Csokonai’s (Debreczin 1869, Csathy, 8°.).

Handschriftliche Notizen.