BLKÖ:Schuster, Gustav Adolph

Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich
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Band: 32 (1876), ab Seite: 258. (Quelle)
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7. Gustav Adolph Schuster, ein Zeichner, der in den Jahren 1838 bis 1857, zuerst in den Jahres-Ausstellungen bei St. Anna, dann aber, 1856 und 1857, in den Monats-Ausstellungen des österreichischen Kunstvereins verschiedene Federzeichnungen, als z. B. Landschaften, Genrebilder, Thierstücke u. s. w. ausgestellt hat; so in den ersteren bei St. Anna im Jahre 1838: „Ein Löwenkopf“; – 1839: „Der blinde Bettler“; – „Der todte Hirsch“; – „Hunde, aus dem Wasser gehend“; – 1840: „Ein Kettenhund“; – „Boulogne 1803“; – 1841: „Schiffzugpferd“; – 1842: „Ein von Wölfen angefallener Hirsch“; – in den Monats-Ausstellungen des österreichischen Kunstvereins, 1856, im April: „Landschaft“ (120 fl.); – im Juni: „Verendeter Hirsch“ (120 fl.); – im Juli: „Baumstudie“ (80 fl.); – 1857, im Februar: „Parkparthie“ (100 fl.). Es waren durchaus Federzeichnungen, aber künstlerisch durchgeführt und von vollendeter Technik. [Kataloge der Jahres-Ausstellungen in der k. k. Akademie der bildenden Künste bei St. Anna in Wien, 1838, 1839, 1840, 1841, 1842. – Monats-Verzeichnisse des österreichischen Kunstvereins (Wien, 8°.) 1856, April, Juni, Juli; 1857, Februar.] –