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Zeitschrift
Titel: Altitalische Studien
Untertitel:
Herausgeber: Carl Pauli
Auflage:
Verlag: Hahn’sche Buchhandlung
Ort: Hannover
Zeitraum: 1883–1887
Erscheinungs-
verlauf:
1.1883–5.1887
Artikel bei Wikisource: [[:Kategorie:|]]
Vorgänger:
Nachfolger:
Fachgebiete: Sprachwissenschaft, Geschichte, Archäologie
Sigle: '
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Eintrag in der ZDB: 510167-0
Eintrag in der GND: [1]
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Altitalische Studien - Titel 1 1883.jpg
Erschließung
Inhalt vollständig erfasst

Aus der Vorrede in Heft 1:

„Diese Hefte […] haben als nächsten Zweck den, die altitalischen Sprachen und ihre Denkmäler zu durchforschen, wobei das „altitalisch“ nicht in dem ethnographischen Sinne dieses Wortes zu verstehen ist, sondern rein geographisch, und zwar im heutigen Sinne des Wortes „Italien“, so dass es nicht bloss die Osker, Sabeller, Umbrer, Volsker und Latiner umfasst, sondern auch die Messapier, Etrusker, Ligurer, Gallier und was an kleineren Stämmen sonst innerhalb des Raumes zwischen Alpen, adriatischem, ionischem und tyrrhenischem Meere angesiedelt war.“

DigitalisateBearbeiten

InhaltBearbeiten

  • 1.1883, mit einer lithographierten Tafel
    • Carl Pauli: Vorrede. S. III–VI
    • Verzeichnis der behandelten etruskischen Inschriften. S. VIII
    • Carl Pauli: I. Die altlateinische Inschrift des Gefässes vom Quirinal. S. 1–57
    • II. Miscellen. S. 59–72
      • H. Schaefer: Zu den etruskischen Inschriften. S. 61–68
      • Carl Pauli: Der etruskische Gott klaninś. S. 68f.
      • Carl Pauli: Etruskisch netei „Schwiegermutter“. S. 69f.
      • Carl Pauli: Marsisch-lateinisches menurbid. S. 70
      • Carl Pauli: Zum römischen Libertuspränomen. S. 71f.
  • 2.1883, mit fünf Tafeln
    • H. Schaefer: I. Die Nominativ-Bildung im Etruskischen. S. 1–73
    • Carl Pauli: II. Die oskische Inschrift des Censors von Bovianum. S. 75–124
    • III. Miscellen. S. 125–146
      • Archibald Henry Sayce: The Suffix s (ś) in Etruscan. S. 127f.
      • H. Schaefer: Etruskisch θura. S. 128–135
      • Carl Pauli: Assimilation von etruskischem st zu ss. S. 135–141
      • Carl Pauli: Die Lösung der Etruskerfrage. S. 142–146
    • Verzeichnis der behandelten etruskischen Inschriften. S. 147f.
  • 3.1884, mit einer lithographierten Tafel
    • Carl Pauli: Vorwort. S. V–VII
    • Carl Pauli: I. Die etruskischen Inschriften des Leidener Museums. S. 1–63
    • H. Schaefer: II. Die Plural-Bildung im Etruskischen. S. 65–103
    • Carl Pauli: III. Die etruskische Inschrift der Bleiplatte von Magliano. S. 105–137
    • O. A. Danielsson: IV. Über umbrisches und oskisches esuf, essuf. S. 139–186
    • V. Miscellen. S. 187–199
      • O. A. Danielsson: Alte Dualformen im Latein. S. 187–192
      • O. A. Danielsson: Oskisch eitua. S. 193–199
    • Verzeichnis der behandelten etruskischen Inschriften. S. 200
  • 4.1885
    • Carl Pauli: Vorrede. S. III–VI
    • Verzeichnis der behandelten etruskischen Inschriften. S. VIII
    • Carl Pauli: I. Über das altlateinische Lied der Arvalbrüder. S. 1–92
    • Carl Pauli: II. Die wahre und die falsche Methode bei der Entzifferung der etruskischen Inschriften. S. 93–108
    • Carl Pauli: III. Entsteht anlautendes etruskisches h aus c? S. 109–131
    • IV. Miscellen. S. 133–176
      • O. A. Danielsson: Zum altitalischen t-Perfekt. S. 133–155
      • O. A. Danielsson: liber. S. 156–175
      • O. A. Danielsson: Nachtrag (S. 133ff., S. 138ff.). S. 175f.
  • 5.1887, mit zwei Tafeln
    • Carl Pauli: Vorwort. S. III
    • Carl Pauli: Das sogenannte Weihgedicht von Corfinium und die Sprache der Päligner. S. 1–161