Wilhelm Walloth

Wilhelm Walloth
Wilhelm Walloth
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* 6. Oktober 1854 in Darmstadt
† 8. Juli 1932 in München
deutscher Schriftsteller
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DNB: Datensatz, Werke
Wilhelm Walloth. Seelenräthsel. (Schriften Band 3, Verlag Wilh. Friedrich, Leipzig) Titelblatt.pdf

Wilhelm Walloth, obwohl noch ungestorben und unbegraben und noch von keinem gelehrten Prosessor geaicht, ist dennoch ein vollwichtiger Dichter, dessen Werke nicht als bloßes Lesefutter, sondern als dauernde Kunstwerke zu betrachten sind. Das sind Werke von einem poetischen Reichthum, wie er selten vorkommt, Werke, die man immer wieder lesen kann, ohne daß sie ihren Reiz verloren haben. Die Walloth'schen Dichterwerke sind unvergänglich, denn sie zaubern uns mit wunderbarer, oft fast beängstigender und doch entzückender Deutlichkeit wirkliche Bilder vor die Phantasie, die wir gerne immer und immer wieder sehen, weil sie uns ganz von dem Druck und den Sorgen des alltäglichen Lebens befreien und uns wie in eine andere, schöne und heitere Welt versetzen, was eben die Aufgabe aller wahren Dichtung ist. (G. Christaller in der „Fränkischen Zeitung")

(Verlagsanzeige des Friedrich-Verlages am Ende des Bandes 2 der Schriften Walloths)

WerkeBearbeiten


Schriften-Ausgabe im Friedrich-Verlag LeipzigBearbeiten

Diese erste billige Ausgabe soll Wilhelm Walloths Schöpfungen für die Hälfte des bisherigen Preises dem Publikum zugänglich machen und wird geeignet sein, die Werke desselben in immer weiteren Kreisen zu verbreiten. (Verlagsanzeige des Friedrich-Verlages am Ende des Bandes 2 der Schriften Walloths)



Unselbstständige VeröffentlichungenBearbeiten

In: Der Salon für Literatur, Kunst und Gesellschaft

  • Das Blumenmädchen. Eine Erzählung nach dem Leben. 1. Band 1883 S. 477 Internet Archive