So nimm denn meine Hände

Textdaten
Autor: Julie Hausmann
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Titel: So nimm denn meine Hände
Untertitel:
aus: „Maiblumen“. Lieder einer Stillen im Lande dargereicht von G. Knak. Pastor a. d. böhmisch-lutherischen Gemeinde zu Berlin. Zum Besten d. inn. u. äuß. Mission, S. 66–67
Herausgeber: Gustav Knak
Auflage:
Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1862
Verlag: Eduard Beck
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Erscheinungsort: Berlin
Übersetzer:
Originaltitel: „Ich will Dir folgen, wo Du hingehst.“
Originalsubtitel:
Originalherkunft:
Quelle: E-Text auf Grundlage der Freiburger Anthologie, korrigiert nach dem Scan der 6. Auflage ca. 1880 auf Commons, S. 66–67
Kurzbeschreibung:
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Bild
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Bearbeitungsstand
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[66]

„Ich will Dir folgen, wo Du hingehst.“

     So nimm denn meine Hände
Und führe mich
Bis an mein selig Ende
Und ewiglich.

5
     Ich mag allein nicht gehen,

Nicht einen Schritt;
Wo Du wirst geh’n und stehen,
Da nimm mich mit.

     In Dein Erbarmen hülle

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Mein schwaches Herz,

Und mach’ es endlich stille
In Freud’ und Schmerz.

     Laß ruh’n zu Deinen Füßen
Dein armes Kind,

15
[67] Es will die Augen schließen

Und glauben blind.

     Wenn ich auch gar nichts fühle
Von Deiner Macht,
Du bringst mich doch zum Ziele

20
Auch durch die Nacht.


     So nimm denn meine Hände
Und führe mich
Bis an mein selig Ende
Und ewiglich!