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Straßburg. – Drucker und Verleger trennen sich. – Kolporteure. Anschlagzettel; Beispiele. – Buchführer. Jahrmarktsbesuch. – Filialen. – Buchhändler und Drucker verwechselt. – Drucker selbst bestellen bei Dritten. – Aufträge von Privatpersonen an Drucker. – Verleger geben Druckern Aufträge. – Spezialitäten der einzelnen Drucker und Verleger der verschiedenen Länder. – Großkapital; Association (verschieden in Italien, Deutschland und Frankreich). – Buchläden (Verkauf von eigenem und fremdem Verlag). – Ältester Sitz der Sortimentsbuchhändler Augsburg. – Mitte des 16. Jahrhunderts der Buchhandel entwickelt. Usancen auf der Messe. Zahlung. – Honorar. Korrektoren. Tanner. – Honorar schimpflich (Erasmus und Hutten), später annehmbar. – Barzahlungen. Goldast. – Dedikationen. – Höhe der Auflagen. Ausgaben (theologische Litteratur). – Juristische Litteratur nach Stintzing. – Koberger. Briefwechsel mit Amerbach. – Schluß. ... 263

Sechstes Kapitel.
Der Buchhandel in seinem Verhältnis zum Humanismus.
Renaissance und Humanismus. – Phasen des Humanismus. – Humanistisch-theologische Periode. (Brüder vom gemeinsamen Leben.) – Humanistisch-wissenschaftliche Periode. – Ersamus. – Aldus Manutius. – Seine Verlagsthätigkeit. – Verbindungen mit den deutschen Humanisten. – Beziehungen zu Erasmus. – Zu Reuchlin. – Geschäftsbeziehungen zu Deutschland. – Geschäftliche Leistungen und Erfolge. – Johann Froben. Humanismus in Erfurt. – Die humanistisch-polemische Periode. Streit mit den Dunkelmännern. – Die Epistolae obscurorum virorum. – Schluß. ... 360

Siebentes Kapitel.
Luther.
(Die Reformation und der Buchhandel.)
Deutsch als werdende Litteratursprache. – Massenproduktion und Absatz von Luthers Schriften. – Wirkung derselben. – Luther und seine Verleger. – Die Bibelübersetzung. – Die Nachdrucker. (Gegenreformation in Österreich.) – Die Buchführer. – Volkstümliche Flugschriften. – Johann Herrgott. – Die Prädikanten. – Balthasar Hubmayer. – Die Schulen. ... 405

Achtes Kapitel.
Die frankfurter Messe.
Alter der Messe. – Auftreten des Buchhandels. – Peter Schöffer und die Baseler. – Mittelpunkt des deutschen Buchhandels um 1500. – Teilnahme der Italiener und Franzosen am Meßverkehr. – Die Reise zur Messe. – Leben und Weben auf derselben. – Besuch seitens der Gelehrten. – Geschäftsverkehr auf der Messe. – Der Meßkatalog. – Die Bücherproduktion von 1564 bis 1765. – Die Wirkungen des großen deutschen Kriegs. – Überwuchern des Nachdrucks. – Verkehrtheiten der Behörden. – Streben nach lokalem

Empfohlene Zitierweise:
Friedrich Kapp: Geschichte des Deutschen Buchhandels Band 1. Verlag des Börsenvereins der Deutschen Buchhändler, Leipzig 1886, Seite XXI. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Geschichte_des_Dt_Buchhandels_1_00.djvu/020&oldid=- (Version vom 1.8.2018)