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Riehl, Rubens, Schön, Seidensticker, Speirer, Wagner, Wolgemut.
Mangold, Bischof. II, 212. 213. 265.
Margaretha von Kärnthen, Frau des 1332 gestorbenen Burggrafen Friedrich IV. II, 252. 325. 438.
Marius (Maier), Simon, Astronom. III, 40.
Mauler, ein Maler. I, 519.
Maximilian I., Kaiser. I, 219. 238.
Meckenhauser, Jakob, Heinrich,. Mönche. I, 473.
Mehlführer, der 5. und letzte Titularabt. III, 12. 13. 240.
Melanchthon. I, 354. 388.
Mencelius, Klosterprediger. III, 45.
Mengotus, Arzt, seine Schenkungen und sein Votivbild. I, 132. III, 255.
Mercy, General. III, 70.
Meßgewänder. Siehe Kirchenkleinodien und Ornat. I, 231.
Meßnershaus. III, 398.
Metzgerei, Schlachthaus. III, 197.
Misericordia, Marienaltar. I, 244.
Mistelbach, Friedrich. I, 8.
Mitra. I, 164.
Mönche in Heilsbronn. Zahl, Herkunft, Heimath, Namen. I, 197. 551. Kleidung, Verköstigung. I,
551–554. Funktionen. I, 554–560. Bildung, wissenschaftliche und musikalische. I, 564–573.
Mönch: „Der Munich von Halsprunne“, ein anonymer Schriftsteller. I, 569.
Monte, de, d. h. Herren vom Berg und ihr Grabstein. II, 161. III, 241.
Monumentenverzeichnisse aus den Jahren 1582–1600. III, 38–40.
Moriz von Sachsen. I, 423. 453
Mornsheim, H. II, 305.
Muffel, Stephan und Klaus. II, 306. Grabdenkmale von Johann und Konrad. III, 235.
Mühle in Heilsbronn. I, 118; 231. III., 196.
Muhr (Alten- und Neuenmuhr), Meginwardus, Ulrich, Hildebrand, Heinrich und Friedrich von Muhr verkauften an das Kloster mehrere Güter in Hirschlach, Leidigendorf, Weiherschneidbach und Oberbronn. II, 445. 446. 450. 479. 506. 521.
 Jahrtage und Grabdenkmale für Mehrere aus dieser Familie. III, 233.
Mukas, diente treu elf Äbten. II, 139. Seine Gedenktafel. III, 246.
Münzwesen. I, 611.
Musik im Kloster und in der Fürstenschule gepflegt. I, 571. III, 150.
Musiker und Poeten in Heilsbronn. II, 108.
 

N.

Nassau, Graf Adolf, Kaiser, großer Gönner des Klosters und mit demselben in stetem Verkehr, bestätigt d. d. Nürnberg und Rothenburg des Klosters Privilegien überhaupt, insonderheit dessen Errungenschaften in Großhaslach und Volkersgau und schenkt ihm sein Haus (jetzt Bank) in Nürnberg. I, 81. 93. II, 212. 248. 251. 289. 406.
Graf Emicho von Nassau, Vetter des Kaisers, in Heilsbronn begraben, schenkt dem Kloster sein Haus (jetzt Rathhaus) in Nürnberg. I, 93. II, 248. Entscheidet zu Gunsten des Klosters bezüglich

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Georg Muck: Geschichte von Kloster Heilsbronn (Band 3). C. H. Beck’sche Buchhandlung, Nördlingen 1880, Seite 350. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Georg_Muck_-_Geschichte_von_Kloster_Heilsbronn_(Band_3).pdf/352&oldid=- (Version vom 31.7.2018)