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Wer dez nit wil gloubin,
Der solt offen odirn tougin
Her Iohannem von Wartinberg
Gevragt habin, dem waz er werg,

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Vnd von der Lippin hern Henrich.

Di czwen kunden ez glich
Bi irn tagin ez habin gesagt,
Ob man si do von het gevragt.
Rudolfus hilt sich bi der tauel

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Noch furstin sit von dem Rin dort her ab.

Man kochte im weder daz noch diz,
Ez wil nur habin gricz
Alle tage in siner kuchin.
Dez wolt er nit geruchin.

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Er tet ez vil licht stillin

Durch der erczney willin,
Wan er waz dez libis krank.
Er tet ez nit vndir dank.
Man furt dy erbern also

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Konig Wenczlabs tochtir do

Von Prag vreuelich,
Vz etswen sines vater rich.
Si sacztin si in di stat
Czu ingesinde do vil drat,

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Wan si ez do mit deycht,

Daz ir vatir vil licht
An den verweistin iungfrowin
Daz selb het laszin von ime schowen.
Got rach dez vater sund

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An der tochtir zcu der stund.

Rudolfo waz dar nach
Vf den von Beirn vil gach.
Do er gink in dy heruart,
Im wart nit lengir gespart.

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Vor Horowicz er virschid.

Clagt in nit, ir bemisch dit!
Wan daz gerucht czu wiszin,
Het er lengir brot gebiszin,

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Dalimils Chronik von Böhmen. Stuttgart 1859, Seite 223. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:1859_Dalimils_Chronik_von_B%C3%B6hmen.djvu/223&oldid=- (Version vom 15.8.2018)