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Grosz ampt si machtin.
Czu hochczitin si trachtin,
Wy man dy leuthusir virlyse.
Si widirsagitin dem genizze.

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Dy aygent leut, dy sy hettin,

Willich do da widir tetin,
Dy worin in dez bischofiz ban.
Sant Woyczeg liez sich nemen von dan.
Du si daz hattin gar volbracht,

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Wan si worn wol bedacht.

Dar vm in den ban ouch namen si andern alle danne.
Waz er do waz dem mal danne,
Dry guldin taueln si do namen,
Der ein iclich gich zcu sammen

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Dry hundirt pfunt in vullir wage,

Dar vndir Meska der so clug
Ein guldin creucz het,
Daz er czu der selbin stet
Gemachit het von clarin gulde,

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Do mid er sich, ob er wolde,

Mochte dristund widerwegin habin.
Daz kom ouch dan von sinen gabin.
Dar zcu so wil ich sagin,
Mit glockin hundirt wagin

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Furtin si ouch uon dan

Vs dem lant von Polan.
Ouch andir türe cleinot
Vurtin si von danne sat.
Nach Crist gebort daz geschach

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Tausint iar, des man iach,

Vnd dar nach vir war
Achte vnd driszig iar.

Wi vm der Polaner schadin
Der keisir wolt dy Behem ladin.

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[44.] Die Polan clagtin vf dy Behem,

Si furin do mid hin czu Rom.

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Dalimils Chronik von Böhmen. Stuttgart 1859, Seite 104. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:1859_Dalimils_Chronik_von_B%C3%B6hmen.djvu/104&oldid=- (Version vom 6.11.2018)