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Oeconomische Encyclopädie
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Band: 17.
Ab Seite: 306.
(Quelle)
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Gemünd, ein eigenthümlicher Nahme mehrerer Oerter, welche an der Mündung eines Flusses liegen. Schwäbisch Gemünd, eine Reichsstadt in Schwaben, bey welcher sich mehrere Bäche in die Rems ergießen, und von welcher auch eine Art eines sehr geringhaltigen mit vielem Kupfer versetzten Silbers Schwäbisch Gemünd genannt wird, weil es daselbst sehr häufig verarbeitet wird.