MKL1888:Sieben Wunder der Welt

Meyers Konversations-Lexikon
4. Auflage
Seite mit dem Stichwort „Sieben Wunder der Welt“ in Meyers Konversations-Lexikon
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Band 14 (1889), Seite 948
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Sieben Wunder der Welt. In: Meyers Konversations-Lexikon. 4. Auflage. Bibliographisches Institut, Leipzig 1885–1890, Band 14, Seite 948. Digitale Ausgabe in Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/wiki/MKL1888:Sieben_Wunder_der_Welt (Version vom 03.10.2021)

[948] Sieben Wunder der Welt, sieben durch Größe oder Pracht ausgezeichnete Bau- und Kunstwerke des Altertums, welche nach der gewöhnlichen Überlieferung sind: die ägyptischen Pyramiden, die sogen. hängenden Gärten der Semiramis zu Babylon, der Artemistempel zu Ephesos, die Bildsäule des olympischen Jupiter von Pheidias, das Mausoleum zu Halikarnaß, der Koloß von Rhodos und der Pharos zu Alexandria. Philo aus Byzanz beschrieb sie in der Schrift „De septem mundi miraculis“ (bearbeitet von Orelli, Leipz. 1816). Vgl. Rohden, De mundi miraculis quaestiones selectae (Bonn 1875).