Kinder- und Haus-Märchen Band 3 (1856)/Zeugnisse

Bruchstücke Kinder- und Haus-Märchen. Band 3 (1856) von Brüder Grimm
Zeugnisse
Literatur


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Zeugnisse.


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1. In der Lysistrata des Aristophanes fängt der Chor der Greise damit an „ich will euch ein Märchen (μῦϑον) erzählen“, und dann wird von Melanion erzählt, der die Frauen nicht geliebt sondern auf den Bergen nur an der Jagd seine Lust gehabt habe. In der Gegenstrophe der Weiber, wo der Ausdruck sich wiederholt, wird die Geschichte von dem Menschenhasser Timon erzählt.
2. Strabo 1, 2. (p. 51 ed. Siebenkees). Wir erzählen den Kindern liebliche Märchen zur Ermunterung (τοῖς τε γὰρ παισὶ προςφέρομεν τους μῦϑους εἰς προτροπήν): aber um sie abzuhalten schreckliche, wie jene von der Lamia, der Gorgone, von Ephialtes und Mormolyk[1].
3. Plutarch im Theseus. Bei dem Fest Oschophoria wurden allerlei Märchen (μῦϑοι) erzählt, weil jene Mütter dergleichen ihren (nach Creta durch das Los bestimmten) Kindern vor der Abreise erzählten, um ihnen Muth zu machen.
4. Quinctilianus (Instit. 1, 9).

Igitur Aesopi fabellas quae fabulis nutricularum proxime succedunt, narrare sermone puro et nihil se supra modum extollente … condiscant.

5. Apulejus (Metamorph. IV).

sed ego te narrationibus lepidis anilibusque fabulis protinus evocabo.

[274] 6. Tertullianus (adversus Valentinianos liber. Paris 1566. 1, 644). jam etsi in totam fabulam initietur, nonne tale aliquid dabitur te in infantia inter somni difficultates a nutricula audisse, lamiae turres et pectines solis?
Das Märchen von der Jungfrau, welche die Hexe im Thurm gefangen hält und welche ihre goldgelben Haare heraushängen läßt, daß die Sonne sie bestrahlen (kämmen, strählen) kann, wie es in dem Märchen von der Rapunzel (Nr. 12) vorkommt?

ibid. p. 589 fabulae pueriles apud Carthaginem.

7. Odofredus (Summa codicis Lugd. 1519. fol. 134 c). in lege ista ponitur quaedam fabula quae esset dicenda apud ignem cum familia sua de sero.
8. aniles veteranarum fabula Perz Monim. 6, 452.
9. Gudrun 1126, 3–1130 (4515–24).
Die Hegelingen rüsten sich, um Gudrun, die Tochter ihrer Königin Hilde, aus der Gefangenschaft in der Normandie zu befreien. Horand von Dänemark ist Anführer, Wate der alte, und Frut sind Wegeweiser. Als sie auf der Fahrt sind, erheben sich Winde und treiben die Schiffe nördlich in das finstre Meer, nach Givers an den Magnetfelsen. Das Volk jammert, aber Wate spricht tröstend

ich hôrte ie sagen von kinden für ein wazzermaere
daz ze Gîvers in dem berge ein wîtez künîcriche erbûwen waere.
     Dâ leben die liute schône, sô rîche sî ir lant:
dâ diu wazzer verliesen (l. verloufen), dâ sî silberîn der sant;
dâ mite mûrens bürge. daz sie dâ habent für steine,
daz ist golt daz beste; jâ ist ir armuot … kleine.
     Unde sagent mêre (got würket manegiu werc),
swen die magnêten bringent für den berc,
daz lant hât die winde, swer ir mac erbîten,
der ist iemer rîche mit allem sînem künne nâch den zîten.

Givers lag demnach in dem dunkeln Lebermeer, stand aber unter der Herrschaft Horands, wie sich aus V. 2257 ergibt. In dem Gedicht wird dann weiter erzählt daß die Nebel sich in die Höhe gezogen hätten und die Sonne durch die Finsternis gebrochen sei, worauf ein [275] Westwind die Schiffe frei gemacht und glücklich nach der Normandie getrieben habe.

10. Jüngerer Titurel.

der sol von eime tursen hoeren spil,
und mac sîn zit vertriben. 3254.

11. Labers Jagd.

der tocken wol mit im ze spilen waere,
als ie diu kint erdenkent
durch zîtvertrîben gemelîcher maere. 351.

12. Des Spiegels Abentheuer (handschriftliches Gedicht aus dem 14ten Jahrhundert).

Im Eingang,

die tumben hôrten lieber ein maere
     von eime tursen sagen.

Gegen das Ende,

von enten swarz unde grâ
     kan ich nit vil sagen.

13. Luther hat gesagt

„Ich möcht mich der wundersamen Historien so ich aus zarter Kindheit herübergenommen, oder auch wie sie mir vorkommen sind in meinem Leben, nicht entschlagen, um kein Gold.“

14. Patre frai Luis de Leon (geb. 1527 † 1591; vergl. Rotermund 3, 1628) La perfecta casada §. 6.

y verá que estandose sentada con sus mugeres volteando el huso de la mano y contando consejas – se texe la tela y se labra el paño.

15. Joachim Camerarii fabulae aesopicae (Lips 1570) p. 406.

Hoc autem fabularum genus quale sit, optime poterit intelligi exemplo et comparatione veterum fabularum nationis et gentis teutonicae, quas plerasque jam oblivio obruit. nam et in illis expositionem ad abhorrentem quendam modum deflexam, et repugnantem sensibus, usurpari solitam fuisse scimus, atque meminimus narrationum portentosarum, quibus vulgi et puerorum [276] mentes terrore, formidine, spe, laetitia, opinionibus aptis quieti, denique religione quadam inbuerentur: unde superstitione postea nocente et intolerabili, cum haec minus scite et gnaviter tractarentur, omnia compleri coepta.

16. Cervantes colloq. entre Cip. y Berg.

– y aquellas (cosas) que à ti te deven parecer profecias, no sino palabras de consejas, o cuentos de viejas, como aquellos del cavallo sin cabeça y de la varilla de virtudes, con que se entretienen al fuego las dilatadas noches del invierno.

17. Kirchhof (Wendunmut Frankf. 1581 S. 178).

Darvon merk diese Fabel (von den drei Wünschen Nr. 87), welche ich in meinen kindischen Jahren spinnende Meidlein Abends hab hören sagen.

18. Fischart (Gargantua 131a).

Sagt vom fernigen Schnee, wie ers vom Großvater Hackleback (auf des Großvaters Bein reitend) gehört hat. Bei ihm auch mehrere Anspielungen auf bekannte Märchen, auf den tapfern Schneider Nr. 20, auf den Schneider im Himmel Nr. 35, auf Rumpelstilzchen Nr. 35, auf Bruder Lustig Nr. 81.

18b. Eyering Sprichwörter.

Drumb ist der Mensch hie selig gnug,
der aus des Andern Schaden klug
hie nach der Kinder Märlein versteh. 1, 135.

Ein Märlin man eh lernen thut
dann ein Gebet löblich und gut. 2, 503.

19. Rollenhagen in der Vorrede zum Froschmeuseler.

Was auch der alten Deutschen heidnische Lehr gewesen, vernimmt man am besten aus den wunderbarlichen Hausmärlein von dem verachten frommen Aschenpössel und seinen stolzen spöttischen Brüdern, vom albern und faulen Heinzen, vom eisern Heinrich, von der alten Neidhartin und der gleichen. Welche ohne Schrift immer mündlich auf die Nachkommen geerbet werden und gemeinlich dahin sehen daß sie Gottesfurcht, Fleiß in Sachen, Demut und gute Hoffnung lehren, denn die allerverachtetste [277] Person wird gemeinlich die allerbeste. Vergl. die Anmerkungen zu Nr. 1. 21. 27. 66.

20. Reime dich (Nordhausen 1673) S. 74.

Artige sinnreiche Fabeln die du behalten, wenn dich die Kindermuhme hat schweigen wollen.

21. Quevedo (geb. 1570, † 1647) Obras (Brux. 1660) 1, 570.

sino llegara una pobre muger, cargada de bodigos y llena de males y plañiendo. quien eres muger desdichada? la manceba del abad, respondio ella, que anda en los cuentos de niños, partiendo el mal con el le va a buscar; assi dizen empunadoras de las consejas, y el mal para quien le fuere a buscar y para la manceba del abad.

22. Schuppii Schriften (1677 Fabulhans S. 530).

Doctor Luther hat seine Mühe an den alten und verunreinigten Esopum legen und seinen Deutschen ein verneuertes und geschwertes Märleinbuch zu richten wollen, daran der Zeit viel guter Leut ein sonderes Gefallen trugen, … aber weil sich der theure Mann an der Biblia neben viel Predigten und Schreiben abgearbeitet, verblieb dies angefangene Werk, welches Anfang gleichwohl Magister Georg Rörer hernachmals in den neunten Theil der deutschen Bücher Lutheri hat bringen lassen. Im schönen Hofpsalm … gedenkt der Doctor des Affen, so Holz spalten wollte und des Keils vergaß und, da er die Axt auszog, darüber zu Schanden kam. Er gedenkt auch des Frosches, so auf dem Heller saß und sich rühmet Geld brächte Ehre.

Über Tisch habe ich etliche gute Fabeln von ihm gehört, als von der Krähe so die Affen strafte, die aus einem Johanniswürmchen Feuer blasen wollten, und darüber ihren Kopf verlor[2].

Daselbst S. 789.

Ihr Alte habt euch zu erinnern wie man vor Alters am Ostertage zur Vesper pfleget von der Canzel ein Osterneu zu sagen. Das waren närrische Fabuln und Märlein, wie man sie in den Rockenstuben den Kindern erzählet. Damit wollte man die Leute fröhlich machen.

[278] 23. Jucundus Jucundissimus (1680) S. 106. 107.

Dergestalt kamen wir an diesem Ort zusammen, alwo das Gesind das Werg abzuspinnen pflegte. Weil es nun ohnedem der Gebrauch war daß einer nach dem andern ein Märlein oder andere Geschicht erzählen musten. Dann die Wahrheit zu gestehen, so hatte an solchen Erzählungen nicht allein die Edelfrauen sondern auch ich und der Schreiber unser ganzes Vergnügen, gestaltsam wir dann oftermalen die alten Bettler zu solchen Erzählungen angehalten und ihnen um einen Zweier mehr spendiert.

24. Ernest. Joach. Westphalii de consuetudine ex sacco et libro tractatio (Rostochii 1726. 8) p. 224. 225.

Etenim simulac puellae balbutire incipiunt, nihil magis cura est mulierculis quibus educatio commissa est quam mentem et animum puella rum, naturali facultate ad audiendum fabellas promtissimarum, imbuere omni genere superstitionis et commentorum. narrant multo verborum apparatu historiolas vom Blocksberg, von der schwarzen Hexe, von dem Kerl der die Kinder in den Sack steckt, vom Dühmling, vom König Blaubart, von der Kukukssuppe, vom Drutenfuß, der alten Eten Inne, von der Königstochter im blauen Thurm, et infinitas fabulas.

Mit einigen Abweichungen in Schmidts Fastelabendsgebräuchen (Rostock 1752) S. 22 werden als alter Weiber Geschichten genannt 1. die Geschichte mit der schwarzen Hope. 2. Der Kerl der die Kinder in den Sack steckt. 3. Vom Dümling. 4. Von König Blaubart. 5. Von der Kukussuppe. 6. Vom Drutenfuß. 7. Von dem verwünschten Schloß. 8. Des Königs Tochter im blauen Thurm. 9. Von der alten Arden Inn. 10. Vom gehörnten Sigfried. S. Büschings wöchentliche Nachrichten 1, 143. 144.

25. Der Leipziger Avanturier (1756) 1, 14.

Ihm werden in seiner Kindheit „Mährlein und Histörchen“ erzählt.

26. Rabener gedenkt mehrmals der Märchen und scheint damit wohl bekannt gewesen zu sein.

Das Märchen vom alten Einsiedler der sich an zween Orten zugleich sehen ließ (Briefe vom 7ten Jan. 1758 in der Ausgabe von Weiße S. 18). Merke ich daß ich ebenso unruhig und [279] ängstlich werde wie ein Kind, wenn man bei langen Winterabenden in einer Stube ohne Licht das Märchen von Mum Mum erzählt (Brief vom 26ten Mai 1759 S. 18). Liebe Amme, ich erinnere mich der langen Abende noch immer mit Vergnügen, an denen ich als ein junger Knabe auf deinem Schoße saß und meinen zitternden Arm ängstlich um deinen Hals schlang, wenn du uns das fürchterliche Märchen vom Seehunde, das traurige Märchen vom verwünschten Prinzen ohne Kopf, oder das fromme Märchen vom lahmen Esel erzähltest, … das Märchen vom redenden Affen … das lustige Märchen vom bezauberten Schlosse in der Luft (Zueignung des Märchens vom ersten April).

27. Göthe erwähnt im Werther das Märchen vom Magnetenberg (S. 60), von der Prinzessin die von Händen bedient wird.
28. Der Hausstand (Roman aus dem 18ten Jahrh.).

Wenn mir einen Tag über alles fehlgeschlagen und des Abends meine Seele so trüb, wie dieser Herbsttag ist, erzähle ich meinem Knaben Märchen, und indem ich in sein heiteres Gesicht blicke, geht mir ein neuer Sternenhimmel voll Muth auf. O was liegt doch in einem heitern Kindergesicht für ein Zauber!

29. Allgem. deutsche Bibliothek, Band 63 (Berl. 1785) S. 129. Recension von dem dritten Bande des Musäus.

Unsere wahre Volksmärchen hat Rec. immer mit der Mythologie der Griechen verglichen.

30. Johannes Müller Histor. Critik 1, 245.

Man sollte die Weisheit der Völker, bei denen man lebt, in ihrer mannigfaltigen Gestalt, selbst in Liedern,

     quas ad ignem aniculae
narrant puellis,

aufspüren und in Umlauf bringen.

31. Akenside Vergnügen der Einbildungskraft (übersetzt von August v. Rode) S. 14.

 Darum fesselt
Das Mütterchen zu Macht beim hellen Herd
Der Kinder willig Ohr durch schauervolle

[280]

Geschichtchen von Bezauberungen und
Von bösen Geistern, von der Todtenuhr,
Die fürchterlich dem Bösewichte tönet,
Durch die die Witwe darbt, die Waise weint:
Von Seelen, die, geheime Schuld zu mildern,
Rastlos dem Grab entstiegen: von Gespenstern,
Die Ketten schleppend, Höllenbrände schwingend,
Um Mitternacht des Mörders Bett umspuken.
Bei jeder Pause weichen schüchtern alle
Zurück und sehn sich an: mit kalter Angst
Durchrieseln Schauer sie; doch nach dem Ausgang
Begierig, dringen bald zum Mütterchen
Sie wieder hin, vor süßer Furcht kaum athmend.

32. W. Scott in den Anmerkungen zu seinem Gedicht Lady of the lake (Edinb. 1810) p. 392.

A work of great interest might be compiled upon the origine of popular fiction and the transmission of similar tales from age to age and from country to country. The mythology of one period would then appear to pass into the romance of the next century, and that into the nursery-tale of the subsequent ages. Such an investigation, while it went greatly to diminish our ideas of the richness of human invention would also shew that these fictions, however wild and childish, possess such charms for the populace, as enable them to penetrate into countries unconnected by manners and language and having no apparent intercourse to afford the means of transmission. It would carry me far beyond my bounds, to produce instances of this community of fable, among nations, who never borrowed from each other any thing intrinsically worth learning. Indeed the wide diffusion of popular fictions may be compared to the facility, with which straws and feathers are dispersed abroad by the wind, while valuable metals cannot be transported without trouble and labour. There lives, I believe, only one gentleman, whose unlimited acquaintance with this subiect might enable him to do it justice; I mean my friend, Mr. Francis Douce, of the british museum, whose usual kindness will I hope pardon my mentioning his name, while on a subject [281] so closely connected with his extensive and curious researches.

33. Eloi Johanneau in den Mémoires de l’acad. celtique 1, 162.

On connait aussi les contes de fées, du chat botté et du petit Poucet avec ses bottes de sept lieues, contes populaires de la plus haute antiquité, qui ne sont point de l’invention de Perrault.

34. A. Bruguière de sorsum Lao-Seng Eul, comédie chinoise (Paris 1819) S. 158. 159.

Les contes naifs avec lesquels les nourrices de nos jours bercent encore leurs innocens nourissons, se sont transmis de génération en génération depuis les premiers âges du monde et ils ont suivi à l’occident la migration des peuples de l’Asie. L’histoire du Petit Poucet et des Bottes de sept lieues, celle de la Belle au bois dormant, tous ces récits d’ogres et de géans qui, lors des premiers progrés de notre intelligence, nous inspirent aux approches du somneil une si charmante terreur, se répètent presque identiquement depuis les confins le plus reculés de la Tartarie, jusqu’aux extremités septentrionales et meridionales de l’Europe. Ils semblent particulièrement avoir voyagé avec les tribus scythiques et ils doivent à l’egard des peuples modernes chez lesquels en les trouve fournir des inductions d’une origine commune ou du moins d’une ancienne relation intime aussi bien, qu’on peut les tirer d’une conformité dans les racines, les élémens et le mécanisme du langage.

35. Francis Cohen in dem Quarterly review 1819. May Nr. 41. S. 94.

Kinder- und Hausmärchen, a collection of German popular stories singular in its kind, both for extent and variety, an from which we have acquired much information.

36. The new monthly Magazine, Lond. 1821. August. Nr. VIII. p. 148.

Among the most venerable remains of ancient teutonic literature we should rank the abundant stores of popular legends and traditions, which often preserve most curious illustrations of heathen mythology and still more frequently exhibit it in a most incongruous combination with the christian faith.

[282] Under this last head we may also notice the beautiful collection of Nursery Literature, which has lately been edited with so much care by Messrs. Grimm. These, too, have attracted great attention: though we have long left our nurseries, we retain our best relish for these tales, and hardly know whether to admire most their interest as works of fiction, or their literary value as bearing on ancient mythos and superstition.

37. Le Globe 1830 Nr. 146 ein Aufsatz im Feuilleton unterzeichnet C. S., worin das Märchen vom Machandelboom (Nr. 47) mitgetheilt und auf folgende Weise eingeleitet wird.

La France n’a point comme l’Allemagne et l’Italie une littérature populaire écrite: mais les habitants de Languedoc et de la Provence se sont transmis, depuis un laps de temps, quil serait peutêtre difficile de préciser, des chansons et des contes qui presentent quelquefois des idées grandes et morales, et dont le style est toujours pittoresque et expressif. Ma mère avait une vieille domestique fort complaisante et qui avait bien dans son mémoire autant de récits qu’en contiennent les Mille et une Nuits; elle aurait lutté contre Shéréhazade.


  1. Lamia eine Frau welche Kinder fraß. Gorgone eine Frau mit Schlangenhaaren, ehernen Händen und Zähnen, so groß wie Eberhauer; ihr Anblick tödtete und versteinerte. Ephialtes ein himmelstürmender Riese der den Ossa auf den Olymp, den Pelion auf den Ossa setzte. Die Mormolyken sind Geister und Gespenster.
  2. Eine nicht unbekannte Fabel, die z. B. in Walchs decas fabb. steht.


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