Johann Martin Maximilian Einzinger von Einzing

Johann Martin Maximilian Einzinger von Einzing
Johann Martin Maximilian Einzinger von Einzing
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* 8. Juni 1725 in Passau
† 14. September 1798 in München
bayerischer Jurist und Schriftsteller
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WerkeBearbeiten

  • Bayerischer Löw, Das ist: Historisches und Heraldisches Verzeichnis der Bayerischen Turnierer und Helden. 2 Bände, [s. l.] : [s. n.] (Druck: München : Fr. Jos. Thuille), 1762. Band 1: MDZ München, MDZ München Band 2: MDZ München, MDZ München
    • 2. Ausgabe: Bayerische Adelshistorie. Das ist: Historisches und Heraldisches Verzeichniß der Bayerischen Turnierer, und Helden, welche die vom Könige Heinrich dem Vogler, bis auf den Kayser Maximilian den Ersten im Heil. Röm. Reiche gehaltenen öffentlichen Ritterspiele der 4. deutschen Turnierlanden besuchet haben München: Osten, 1768 Band 1: MDZ München, Band 2: MDZ München
  • Abfertigungen. München, 1765 Google
  • Gedanken vom geistigen Wesen der menschlichen Seele. München, 1766 MDZ München
  • Johann Martin Max Einzingers von Einzing Abriß des heutigen Churfürstenthums Bajern. München: Mayr, 1767 Google
  • Daemonologie, oder Systematische Abhandlung von der Natur und Macht des Teufels : von den Kennzeichen, eine verstellte oder eingebildete Besitznehmung des Teufels von einer wahren am leichtesten zu unterscheiden, sammt den natürlichsten Mitteln, die meisten Gespenster am sichersten zu vertreiben, dem Gaßnerschen Teufelssysteme entgegengesetzt. [Augsburg] : [Jenisch u. Stage], 1775. ULB Düsseldorf, ULB Halle, MDZ München (Textverlust)
  • Kritische Prüfung über die letzhin im Drucke erschienene Muthmassungen daß die Bajoarii nicht von den gallischen Bojis, sondern von den Longebardis abstammen, und ein Zweig dieser Nation sind. München: Vötter, [ca. 1777] MDZ München, MDZ München
  • Politischer Abriß des heutigen Churfürstenthums Baiern. Augsburg, 1777 MDZ München
  • Historische Erläuterung der im uralten bojuvarischen Gesetzbuche aufgezeichneten sechs fürstlichen Geschlechtsnamen Drozza, Huosi, Fagana, Hahilinga, Aenion und Agilulfinger, auf das höchst erfreulichen Jubelfest des im Jahre 1180 wieder an das durchlauchtigste Arnulfische Haus gebrachten Bajerlandes. München: Strobel, 1780 UB LMU München, MDZ München, MDZ München
  • Ludmillens zu Bogen Brauttag mit Herzog Ludwig in Baiern Ein vaterländisches Originallustspiel in 5 Aufzügen. München: Strobl, 1782 MDZ München, MDZ München, Google
  • Heraldisch-Genealogischer Beweis, wie und auf welche Art Herz. Luitpold in Baiern v. R. R. Karoling. Geblüte abstamme. Augsburg, 1783 MDZ München
  • Genealogische Stammtafel des durchlaucht. Pfalzbaierischen Gesammthauses. Augsburg, 1785 MDZ München = Google (unbrauchbares Digitalisat)
  • Historische Wappengallerie über den Ursprung und das Alter der deutschen Geschlechts- und Länderwappen, insonderheit des eigeutlichen Geschlechtswappen der Durchlauchtigsten Pfalzgrafen von Wittelsbach-Scheyern. Regensburg: Montag, 1788 Google, MDZ München
  • Herzog Arnulphs in Baiern, des Besten, fälschlich der Böse genannt, königliche Landsmacht in geist- und weltlicher Regierung. Regensburg: Montag, 1789 MDZ München

SekundärliteraturBearbeiten