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Ida Hofmann-Oedenkoven
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Ida Hofmann
* 5. Oktober 1864 in Freiberg
† 12. Juli 1926 in São Paulo
deutsche Pianistin, Musiklehrerin, Feministin, Autorin
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GND-Nummer 1042260532
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DNB: Datensatz, Werke

LebenBearbeiten

Ida Hofmann-Oedenkoven (1864-1926), Pianistin, Mitgründerin der Reformsiedlung Monte Verità bei Ascona, lebensreformerische und feministische Schriftstellerin.

WerkeBearbeiten

  • Wie gelangen wir Frauen zu harmonischen und gesunden Daseinsbedingungen? Offener Brief an die Verfasserin von „Eine Mutter für Viele“ [Christine Thaler]. Selbstverlag, Ascona, Lago maggiore 1902, im Buchhandel durch den Reformverlag C. v. Schmidtz, Haimhausen e-Helvetica
  • Blätter zur Verbreitung vegetarischer Lebensweise. Vegetabilismus! Vegetarismus! Selbstverlag, Monte Verità bei Ascona, Druck von El. Em. Colombi & Co., Bellinzona 1905 e-Helvetica
  • Monte Verità. Wahrheit ohne Dichtung. Aus dem Leben erzählt. Karl Rohm, Lorch (Württemberg) 1906 e-Helvetica
  • Beiträge zur Frauenfrage. Zentralstelle zur Verbreitung guter deutscher Literatur, Winnenden [ca. 1920] SB Berlin

SekundärliteraturBearbeiten

  • Ida Hofmann gest. In: Die Südschweiz vom 15.9.1926 gusto-graeser.info
  • Julia Schiff: Extremes Denken und Fanatismus. Ida Hofmann – eine aus Siebenbürgen kommende Vorkämpferin für ein alternatives Lebensmodell. In: Südostdeutsche Vierteljahresblätter, 47. Jg. (1998), Folge 4, S. 339–343 gusto-graeser.info (danach abweichendes Sterbedatum: 4. Juli 1930 in São Paulo)
  • Ute Druvins: Alternative Projekte um 1900. Utopie und Realität auf dem "Monte Verità" und in der "Neuen Gemeinschaft". In: Hiltrud Gnüg (Hg.), Literarische Utopie-Entwürfe. Frankfurt/M.: Suhrkamp Taschenbuch, 1982. S.236-249.