Handbuch für Reisende durch Deutschland: Xanten

Textdaten
Autor: Ludwig Wilhelm Gilbert
Illustrator: {{{ILLUSTRATOR}}}
Titel: Xanten
Untertitel:
aus: Handbuch für Reisende durch Deutschland
Herausgeber:
Auflage:
Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1791
Verlag: Schwickertscher Verlag
Drucker: {{{DRUCKER}}}
Erscheinungsort: Leipzig
Übersetzer:
Originaltitel:
Originalsubtitel:
Originalherkunft:
Quelle: Friedrich Gorissen: Florilegium Xantense, ISBN 3-7927-0808-6, S. 130 (Scan)
Kurzbeschreibung: Beschreibung der Stadt Xanten
Wikipedia-logo-v2.svg Artikel in der Wikipedia
Eintrag in der GND: {{{GND}}}
Bild
LWGilbert.jpg
Bearbeitungsstand
fertig
Fertig! Dieser Text wurde zweimal anhand der Quelle Korrektur gelesen. Die Schreibweise folgt dem Originaltext.
Um eine Seite zu bearbeiten, brauchst du nur auf die entsprechende [Seitenzahl] zu klicken. Weitere Informationen findest du hier: Hilfe
[[index:|Indexseite]]

[130]

Xanten

Häuser 455. – Einwohner 1800. – Die älteste, schon von den Römern erbaute Stadt im Klevischen, merkwürdig durch ihre katholische Kollegiatkirche, (die schönste und ansehnlichste im ganzen Herzogthum, bey der unter Friedrich II ein Bisthum errichtet werden sollte,) durch das Nonnenkloster Fürstenberg, durch die weitläuftige Karthause, das Kapuzinerkloster, und durch ein wunderthätiges Marienbild, zu dem man aus den benachbarten Gegenden häufige Wallfahrten anstellt. Der berühmte Herr von Paw ist Domherr zu Xanten. – Der Varsselberg unweit der Stadt. – Wesel, Kalkar und Geldern 1½ bis 2 Meilen von Xanten.