Geschichte von Kloster Heilsbronn/Claffheim

« Burgoberbach Geschichte von Kloster Heilsbronn
Dierersdorf »
fertig
Fertig! Dieser Text wurde zweimal anhand der Quelle Korrektur gelesen. Die Schreibweise folgt dem Originaltext.
Wikisource-logo.png [[{{{WIKISOURCE}}}|{{{WIKISOURCE}}} in Wikisource]]
Wikipedia-logo.png Claffheim in der Wikipedia
Für eine seitenweise Ansicht und den Vergleich mit den zugrundegelegten Scans, klicke bitte auf die entsprechende Seitenzahl (in eckigen Klammern).
[439]
8. Claffheim,

Weiler bei Herrieden. Durch Kauf erwarb das Kloster 1318 von Gottfried von Heideck und von Dietrich Spieß von Onolzbach, einem Diener und Kapellanus des Grafen Ludwig von [440] Oettingen in Dornberg, einen Hof und zwei Söldengüter, und 1456 die Trautmannswiese zwischen Desmannsdorf und Claffheim von dem Bürger Muselt zu Onolzbach. Das Kloster erwarb in Claffheim sechs Anwesen, welche im 30jährigen Kriege insgesammt verödeten; die Besitzer zogen in den Jahren 1632 bis 37 weg und starben auswärts. „Hans Schöberleins Wittwe ist vorhanden und bettelt.“