Ferdinand Beneke

Ferdinand Beneke
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* 1. August 1774 in Bremen
† 1. März 1848 in Hamburg
Hamburger Jurist und Politiker
Führte ein umfangreiches Tagebuch und zahlreiche Briefkorrespondenzen
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DNB: Datensatz, Werke

WerkeBearbeiten

  • Theses inaugurales, loco dissertationis inauguralis cum orbe eruditio mox communicandae. Gottingae: Grape 1795 (Diss.)
  • Ein paar Worte über die neuerrichtete Schule vor dem Dammthor: An die Bewohner und Garten-Besitzer der Dammthor-Gegend, von einigen ihrer Mitbürger in Hamburg. Hamburg: Schniebes 1799
  • Erneuerte Kirchen- und Gemeinde-Verfassung der Portugiesischen Juden zu Hamburg. Hamburg: Nestler 1812
  • Die Stimme eines Hanseaten an die für Europa's Ruhe und für Deutschlands Rettung verbundenen Mächte. [S.l.], 1813
  • Heer-Geräth für die hanseatische Legion. 1813
  • Jungfer-Nichten-Brief an Mademoselle Marie Ziemssen abzugeben bey Herrn Matthias Puttfarken in Oßwarder, Hamburg, 1927, Gesellschaft der Bibliophilen, Mit einem Vorwort von Otto Beneke (1847) Hamburg, 1927
  • Jungfer-Nichten-Briefe aus Hamburg. Gesammelt von Ferdinand Beneke, 1805, Hamburg, Christians 1974

TagebücherBearbeiten

  • Die Tagebücher. Hrsg. von Frank Hatje ...
1: Tagebücher 1792 bis 1795. Göttingen: Wallstein-Verlag 2012 ISBN 978-3-8353-0878-7
[Abt.] 1, 1 ; Tagebücher 1792 bis 1795
[Abt.] 1, 2 ; Tagebücher 1796 bis 1798
[Abt.] 1, 3 ; Tagebücher 1799 bis 1801
[Abt.] 1, 4 ; Beilagen 1792 bis 1801


SekundärliteraturBearbeiten