Die mir in dē wīt̾ froͤide hant benom̄

Textdaten
Autor: Walther von der Vogelweide
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Titel: Die mir in dē wīt̾ froͤide hant benom̄
Untertitel:
aus: UB Heidelberg 142r und UB Heidelberg 142vr
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Auflage:
Entstehungsdatum: 12. Jahrhundert
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Originalsubtitel:
Originalherkunft:
Quelle: UB Heidelberg und UB Heidelberg
Kurzbeschreibung:
In Originallettern. Vergleiche auch Die mir in dem winter froͤide hant benomen mit aufgelösten Lettern.
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[142r]

Die mir in dē wīt̾ froͤide hant benom̄·
ſi heiſſē wib ſi heiſſē man· diſú ſvm̾zit·
dú mv̊s in bas bekomē·
ǒwe dc ich niht vlůchē kan·
leid̾ ich en kan niht mere
wā dc v̾bel woꝛt vnſelig· neina dc w̾e al zeſere·

Zwen h̾zekliche fluͤche kan ich ǒch·
die flůchent nach dē willē min·
hv́re mvͤzenſ beide eſel vn̄ den gǒch·
hoͤꝛē ê ſi enbiſſen ſin·
we im dāne dē vil armē·
weſſe ich ob ſis noh gerúwe·
ich wolde mich dvr got erbarmē·

Herrē vn̄ frúnt nv helfēt an d̾ zit·
dc iſt eī ende es iſt alſo·
ich enbúte ú minē mīneklichē ſtrit·
ia enwirde ich niem̾ rehte vꝛo·
mineſ h̾zē tiefiv wūde dú mv̊ſ iem̾ offē ſtan·
es enkv́ſſe [142v] mich mit frúndes mv̄de·
mīs h̾zen tiefú wūde dú mv̊ſ iem̾ offen·
ſi enheile es vf vnde vz vō grūde·
mīſ h̾zē tiefú wūde· div mv̊s iem̾ offen ſten·
ſine w̾de heil vō hiltegvnde·