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Textdaten
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Autor: Heinrich Pröhle
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Titel: Die beiden Pflugeisen
Untertitel:
aus: Kinder- und Volksmärchen. S. 135-136
Herausgeber:
Auflage: 1. Auflage
Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1853
Verlag: Avenarius und Mendelsohn
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Erscheinungsort: Leipzig
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Originalherkunft:
Quelle: Google und Scans auf commons
Kurzbeschreibung:
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42. Die beiden Pflugeisen.

Ein Bauer kaufte zwei Pflugeisen auf dem Markte, die nahm er mit nach Hause; da fing das eine Pflugeisen sogleich an zu arbeiten und arbeitete ohne Unterlaß auf dem Felde, das andere aber lag müßig an der Wand im Stalle. Nach längerer Zeit kamen die beiden Pflugeisen einmal wieder zusammen; da war das Pflugeisen, das im Stalle da lag, ganz rostig geworden, und beneidete das andere, weil [136] es so blitzblank war. Ja, sprach das zu dem rostigen Pflugeisen, wenn du so fleißig gearbeitet hättest wie ich, so wärst du auch blänker. - Daraus ist zu lernen: Arbeit macht blank, aber Faulheit macht ruppig.