Deutsches Schimpfwörterbuch oder die Schimpfwörter der Deutschen

Textdaten
Autor: F. Meinhardt
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Titel: Deutsches Schimpfwörterbuch oder die Schimpfwörter der Deutschen
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Erscheinungsdatum: 1839
Verlag: Buchhandlung von F. Meinhardt
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Erscheinungsort: Arnstadt
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Deutsches
Schimpfwörterbuch
oder die
Schimpfwörter der Deutschen.




Zum
allgemeinen Nutzen gesammelt und alphabetisch geordnet,
nebst einer
Vorvor-, Vor- und Nachrede,
von
Mir. Selbst.




Arnstadt,
Buchhandlung von F. Meinhardt.
1839.
Vorrede zur Vorrede.

In Gersdorf’s Repertorium. 1838. 18. Bd. 1. S. p. 11. ist die Recension von einem Buche des Pfarrers Zorn: „Auswahl von Predigten etc.“ in welcher der Recensent den Verfasser deßhalb tadelt, daß er seinem Werke keine Vorrede vorgesetzt habe, und folgende Gründe seines Tadels angiebt:

„Kein wahrhaft gebildeter Leser überschlägt eine Vorrede und kann sie missen, wenn sie anders ist, was sie sein soll; vielmehr thut es ihm wohl, wenn der Verf. im Geiste zu ihm tritt, ihm das Wort gönnt und mittheilt, wie er die Frucht seines Geistes angesehen wissen will, und so vermittelt, daß der Leser nicht als Fremdling ihm gegenüber steht.“

Denkt nun ein Recensent wie der andere, so müßte ich von meinem künftigen ebenfalls nichts anders als Tadel erwarten, wenn ich dieses Büchlein ohne Vorrede lassen wollte. Daher thue ich lieber ein Uebriges und schreibe dieses als Vorrede zur Vorrede. Vielleicht erwerbe ich mir auch dadurch sogar noch die Gunst meines künftigen Herrn Recensenten!


Vorrede.

Dieses Büchlein enthält Schimpfwörter, oder Wörter, durch deren Gebrauch gegen einen Andern man der Ehre desselben zu nahe tritt, so daß sich derselbe nicht blos beleidigt, sondern auch, da man seine Fehler, Gebrechen und Schande damit bezeichnet und er dadurch der Verachtung Preis gegeben wird, schwer gekränkt fühlen muß.

Die Stichelwörter, Spitzwörter, Spottnamen, Scheltwörter, Schmähwörter gehören insgesammt hieher und können als Schimpfwörter betrachtet werden, wenn man die Umstände berücksichtigt, unter welchen und gegen wen man sie gebraucht. Es kömmt ja dabei nur auf die Verbindung, Verhältnisse, Ton und Miene an. – Manche Schriftsteller unterscheiden sie auch gar nicht von einander. So ist z. B. nach Bechstein (S. dessen Sagenschatz. 2r Thl. p. 11.) das Wort Heringsnase in der Ueberschrift seines Aufsatzes ein Spitzname, im Texte aber ein Spottname und Schimpfname genannt.

Die Schimpfwörter sind insgesammt entweder Substantiva oder Adjectiva, letztere werden entweder andern Substantiven beigefügt, oder auch selbst in Substantive verwandelt, so wie man auch wieder aus vielen Substantiven Adjective macht.

Der Titel Schimpfwörterbuch ist eigentlich nicht ganz richtig. Man weiß ja nicht: ob man Schimpf-Wörterbuch oder Schimpfwörter-Buch lesen soll. Es müßte heißen: Schimpfwörter-Wörterbuch. Das klingt aber nicht hübsch. Bediente man sich der musikalischen Wiederholungszeichen und Bindungszeichen, so könnte man schreiben: Schimpf||:Wörter:||Buch. Das sieht aber nicht gut aus und ist auch nicht gewöhnlich. - Indeß auf die Genauigkeit des Ausdrucks kann man verzichten und der Kürze wegen den: Schimpfwörterbuch annehmen, wenn man nur weiß, was es enthält, nämlich: ein Verzeichniß von Schimpfwörtern. Ueberdem ist der Bestimmtheit wegen nach dem „oder“ der Titel genauer angegeben.

Wer aus dem Titel: „Deutsches Schimpfwörterbuch,“ schließen wollte, daß die angegebenen Wörter alle rein deutsch wären, der wird beim Nachschlagen sogleich sehen, daß dem nicht so ist, und gar viele vorkommen, die aus neuen oder alten Sprachen abstammen und nur germanisirt sind, oder die man geradezu aus den fremden Sprachen an- und aufgenommen hat. Diese fremden Wörter haben sich in unsere Sprache eingeschlichen dadurch: 1) daß unsere Groß-, Urgroß- und Ururgroßväter der Gewohnheit fröhnten, nicht rein deutsch zu sprechen und zu schreiben, und es für schön hielten, wenn sie recht viele fremde, besonders französische Wörter gebrauchten, mit den deutschen unter einander mischten und ein dem Heringssalat ähnliches Sprachgemengsel zurichteten. Die meisten dieser Fremdlinge sind von unsern Sprachreinigern schon verdrängt, viele sind aber doch noch zurückgeblieben. 2) Daß die Deutschen allenthalben zerstreut sind und von fremden Nationen, mit welchen sie in genauerm Verkehr stehen, nur zu leicht etwas an- und aufnehmen. So gebrauchen z. B. die Deutschen in den russisch-deutschen Ostseeprovinzen, selbst wenn sie auch kein Wort russisch verstehen, eine Menge russischer Ausdrücke, die bei ihnen ganz das Bürgerrecht erlangt haben. Dasselbe findet man bei den Deutschen, welche unter Franzosen oder in der Nähe derselben leben, so wie auch bei den deutschen Auswanderern in Amerika etc. Gelegentlich werde hier bemerkt, daß überhaupt diejenigen, welche eine fremde Sprache blos durch den Umgang, ex usu, erlernen, gewöhnlich zuerst die Schimpfwörter und Flüche aus dem fremden Idiom auffassen, sich aneignen und solche beim Sprechen in ihre Muttersprache einmengen. 3) Daß viele der Herren Gelehrten von einer wahren Sucht besessen sind, alles gräcisiren zu wollen. Dieses geschieht von ihnen vielleicht, um ihre tiefe Gelehrsamkeit an den Tag zu legen, vielleicht auch in der Meinung, daß es weit schöner und besser klinge, wenn sie einen Begriff, den sie doch rein deutsch ausdrücken könnten, mit einem griechischen oder aus dem Griechischen zusammengesetzten Worte bezeichnen. - Alle diese Wörter, so weit sie mir bekannt wurden, ob sie gleich ohne Erklärung nicht jeder versteht, so wie auch die blos in einer Provinz gebräuchlichen, mußte ich, da sie doch einmal von den Deutschen mündlich und schriftlich gebraucht werden, demnach hier mit aufnehmen, und daher kann ich auch wohl auf den Titel mit Recht sagen: Schimpfwörter der Deutschen.

Ob in den alten Zeiten schon ein Werk über diese Materie erschienen sein mag, kann ich nicht sagen. In einem alten Bücherkataloge fand ich blos ein Buch unter dem Titel: Henr. Linkens de scommatibus, von Stichelreden, angeführt, welches vor mehr als einem Jahrhunderte zu Erfurt in 4to gedruckt worden ist. Vielleicht enthält es einiges hieher Gehörige. Das Buch selbst ist mir noch nie und nirgends zu Gesicht gekommen. Ich mußte daher, ohne Vorgänger benutzen zu können, alles mühsam zusammentragen und zwar zuerst aus Wörterbüchern, in welchen viele, aber bei weitem nicht alle Schimpfwörter vorkommen. Mehrere findet man in den Schriften der Herrn Gelehrten, jedoch sehr zerstreut, besonders in den Streitschriften, auch in einigen Zeitschriften und in Werken der sogenannten schönen Literatur. Die Meisten aber kommen aus dem Munde des Volks, des gemeinen und vornehmen Pöbels.

Um jedes Wort leicht aufzufinden, ist die Anordnung derselben alphabetisch. Indessen ist zu einem andern Zwecke auch eine andere Anordnung möglich, wie ich weiterhin ganz kurz anzeigen werde.

Ohne Zweck und Nutzen ist wohl nichts in der Welt, nur springt letzterer nicht Jedermann und immer sogleich in die Augen. Daher glaube ich den Nutzen, welchen das Schimpfen und dieses Werkchen, nicht blos jedem Einzelnen, sondern auch der ganzen Menschheit gewähren kann und wirklich gewährt, kürzlich darlegen zu müssen.

Das Vermögen, schimpfen zu können, ist ein wesentliches Unterscheidungszeichen zwischen Menschen und Thier, und giebt dem erstern vor letzterm einen außerordentlichen Vorzug. Ein gewisser Gelehrter (Dr. Wiszniewski, jetzt Professor in Charkow) behauptet zwar, daß die Thiere wirklich Sprachen haben, hat auch ein Werk über die Sprachen der Thiere herausgegeben, und in einer Zeitschrift (wenn ich nicht irre, im Morgenblatte) sind daraus Pröbchen von der Hunde-, Gänse- und Hühnersprache, nebst einer deutschen Uebersetzung. Indessen scheint es, als wenn nur der Herr Verf. die schöne Gabe besitze, die verschiedenen Thiersprachen aufzufassen und zu verstehen. Schwerlich wird er aber beweisen, daß jedes Thier in seiner Sprache schimpfen kann, und, sollte es möglich sein, daß auch dieses Schimpfen der Thiere auf die Menschen einen Eindruck mache. Es ist zwar wahr, daß der Hund mit seinem Hau! hau! eben so wie der Franzos mit seinem Monsieur, gar Vieles zu verstehen geben kann, wenn man die lebhafte Mimik derselben dabei beachtet, als bei den Hunde seine ganze Stellung, seinen Kopf und die einzelnen Theile desselben, besonders die Stirn, Augen und Schnauze und seinen Schwanz, und auf die Modulationen des Tons dieses Hau! hau! aufmerksam ist. Jedoch wird dieses kein Mensch als ein Schimpfen betrachten, nach dem oben angegebenen Begriffe von diesem Worte. Ganz anders ist es aber mit dem Menschen. Dieser schimpft nicht blos seines Gleichen, sondern auch die Thiere, seine Pferde, Hunde etc., und jeder nur einigermaßen aufmerksame Beobachter kann tagtäglich durch eigene Erfahrung wahrnehmen, wie mächtig dieses Schimpfen auf die Thiere wirkt und wird dann gestehen müssen, daß sich der Mensch besonders durch die schöne Gabe zu schimpfen von den Thieren wesentlich unterscheidet.

Schon in den frühesten Zeiten hat man das Schimpfen als eine besondere Gabe betrachtet. Vater Gleim singt:

„Ihr Faunen und Nymphen!
Es gab euch ein Gott
Die Gabe zu schimpfen
Und Mienen zum Spott.“

Daß diese schöne Gabe von manchen Menschen zuweilen recht cultivirt, und solchen das Schimpfen zur Gewohnheit worden ist, und zwar unter allen Ständen, daß das Schimpfen jetzt selbst fashionable ist, wie Ernst Ortlepp sagt[1], darüber wundert sich wohl Niemand mehr, der den großen Nutzen genau erwägt, welchen das Schimpfen einem Jeden gewährt oder gewähren kann. Denn

1. das Schimpfen erleichtert Jedem das Herz.

Wenn Einer von seinem Obern einen argen Druck oder schlechte Behandlung erfährt und dieses hart fühlt, so wird es ihm weit leichter ums Herz, wenn er, im Fall er ein Paar Flüche und Schimpfwörter nicht laut ausstoßen kann, dieses doch heimlich oder wenigstens in Gedanken thut.

2. Schimpfen befördert die Gesundheit.

Hat man sich über etwas stark geärgert – und Aerger bleibt ja nicht aus, so lange wir mit andern Menschen zu thun haben - und man soll den Aerger verschlucken und bei sich behalten, so schadet dieses der Gesundheit eben so sehr, als jede andere Verhaltung. Um nun die traurigen Folgen davon, ein Gallenfieber etc. abzuwenden, so lasse man nur eine rechte Fluth kräftiger Schimpfwörter ausströmen, und man wird dieses Verfahren gewiß als ein recht probates Präservativ-Mittel loben.

3. Schimpfen erleichtert und befördert jede Sache.

Das Schimpfen ist ein kräftig wirkendes Reizmittel, gleichsam eine Peitsche, die Jeden vorwärts treibt und anspornt, alle seine Kräfte anzustrengen und das zu thun, was man haben will.

Wie oft errang nicht schon vormals ein General über die Feinde den Sieg, wenn er seinen Husaren beim Angriffe mit einer Stentorstimme zuschrie: „Ihr Schurken, vorwärts! Haut ein!

Als der Herr Amtmann (nach Gellert) die störrischen Bauern mit dem: „Ihr Ochsen, die Ihr Alle seid“ etc. anließ, so nahmen sie sogleich den Herrn Pfarrer an. - Die Soldaten erhoben gewiß ihre Herzen mit Inbrunst zum Gebet, die (wie Dinter erzählt) ihr commandierender Obrist mit den Worten dazu aufforderte: „Hunde, wollt Ihr beten!“ - Dergleichen belehrende Belege könnte man, wenn es nöthig wäre, noch mehrere anführen.

4. Schimpfen verschafft Jedem mehr Ansehn.

Die Erfahrung lehrt es ja, daß man vor einem Manne großen Respect hat, welcher recht schimpft und schimpfen kann und darf. Keiner seines Gleichen wird seine Nähe suchen und alle Untergebene betrachten ihn als einen rechten und tüchtigen Mann, der sich gehörig in Positur zu setzen und Respect zu verschaffen weiß.

Auch den Damen ist es zu rathen, durch Schimpfen ihr Hausregiment in Ordnung zu halten. Daß sie durch dieses Verfahren sich ein außerordentliches Ansehn erwerben, das ist noch eine Kleinigkeit gegen einen anderweitigen Gewinn. Es kleidet nämlich schöne, besonders junge Damen ganz außerordentlich wohl, ein ungemeines Feuer strahlt aus ihren sanften Augen und ein höheres Roth färbt ihre rosigen Wangen, wenn aus ihrem lieblichen Munde reichliche Schimpfwörter ausfließen. Wenn sie sich dabei im Spiegel betrachten wollen, so werden sie dieses zu ihrer großen Verwunderung und Freude bemerken können.

5. Schimpfen ist ein treffliches Schutzmittel gegen Feinde.

Trifft Jemanden das Unglück, daß Feinde gegen ihn auftreten, so brauche er nur recht derbe Schimpfwörter als Waffe gegen sie. Er macht sie sich zwar dadurch noch nicht zu Freunden, – das schadet aber nichts. Er hält sie aber doch dadurch so weit von sich ab, daß sie ihm nicht zu nahe kommen. Sollten sie es aber dennoch wieder wagen, so kann er sie durch einen neuen Erguß noch kräftigerer Wörter leicht wieder zurückdrängen, ermüden, ja ihnen die Lust zum fernern Kampfe ganz benehmen.

Es versteht sich hierbei von selbst, daß man die Umstände wohl erwäge, unter welchen man mit dieser Waffe gegen seine Feinde kämpfen kann und darf.

6. Schimpfen schlichtet gar manchen Streit.

Kein Vernünftiger wird je wünschen, daß alle Menschen über Alles immer einerlei Meinung haben sollen. Das Leben wäre gar zu einförmig und die Wissenschaften blieben ohne Gewinn. Dieser erwächst blos aus einer Verschiedenheit der Ansichten und Meinungen. Sprechen ein Paar über einen Gegenstand ganz ruhig mit einander und legen sie sich die Gründe ihrer verschiedenen Meinung ganz kalt vor, so wird ihre Geistesthätigkeit nicht recht in Anregung gebracht, auch gibt dann Einer dem Andern zuweilen nur zu leicht aus Höflichkeit nach, und aus einer solchen ruhigen Zwiesprache erwächst gewöhnlich nicht viel Ersprießliches. Ganz anders ist es aber, wenn das Anfangs ruhige Gespräch durch ein: „Verzeihen Sie“" etwas lebhafter wird, beide in Feuer gesetzt werden, durch die angeregtere Geistesthätigkeit ganz neue und unerwartete Gründe zum Vorschein kommen, die der eine mit einem: „Herr, das verstehen sie nicht“ unterstützt, der andere aber endlich mit Ignoranten, Schwachköpfen etc. um sich wirft. Kömmt es dabei überdem noch zum Handgreiflichen, sollte sich da nicht jeder mündliche Streit bald entscheiden?

Fast ein gleicher Gang ist bei vielen schriftlichen literarischen Streitigkeiten. Zuerst eine Darlegung der Sache und Aufstellung der Gründe, von dem Andern Gegengründe. Merkt der Eine, daß er auf schwachen Füßen steht, so wird er etwas spitzig, das setzt den Andern mehr in Feuer und bald kommt es so weit, daß Schimpfwörter mit unterlaufen, mit welchen sie sich dann verfolgen, in die Enge treiben, und endlich einander den literärischen Garaus zu machen suchen. Wer dann am besten schreit, schmäht und schimpft, der behält die Oberhand. - Die Literärgeschichte bietet uns genug solche Beispiele dar. Man erinnere sich nur an die vormaligen Streitigkeiten über die Erregungstheorie, über das Magnetisiren, und an die neuern über Homäopathie. In der Natur der Sache liegt es, daß solche schriftliche Streitigkeiten gewöhnlich etwas länger dauern, als die mündlichen. Auch erhält nicht selten der Gegenstand, über welchen man sich streitet, nicht mehr Licht; aber für die deutsche Sprache entsteht dadurch ein Gewinn, daß die Streitenden veranlaßt wurden ihre Phantasie mehr anzuregen und neue, passende und recht eindringliche Schimpfwörter zu erfinden, dergleichen aus Streitschriften hier mit aufgenommen sind.

So viel Nutzen und Vortheil, wie eben dargelegt wurde, nun auch das Schimpfen auf der einen Seite gewährt, so kann es doch wieder auf der andern sehr traurige Folgen nach sich ziehen, und man muß daher in praxi, so wie beim Gebrauche jeder andern guten Sache, sehr vorsichtig sein. Durch den Mißbrauch oder unrechten Gebrauch kann solche uns sehr schaden, ja lebensgefährlich werden. Gemeine Leute bezahlen einander die Schimpfwörter nicht selten mit so derben Ohrfeigen, daß der Kopf brummt; Höherstehende, besonders Studiosen und Officiere wetzen den Schimpf mit Degen oder Pistolen aus; Blutscheuende aber belangen einander injuriarum[2], und wenn ein Niederer einen Höhern schimpft, so kömmt ersterer gemeiniglich sehr schlecht an, ja ein Schimpfender, der höchste Personen anzugreifen wagt, setzt sich der großen Gefahr aus, als Majestätsverbrecher verurtheilt zu werden.

Schimpft aber ein Höherer einen Niedern, so ist das eine ganz andere Sache. Der große Welt- und Menschenkenner v. Moser (S. dessen moralische und politische Schriften 1. B. p. 432. 433.) sagt:

„Die Hofleute müssen sich oft von einem unartigen Herrn tausend Unanständigkeiten, hundert Schimpfwörter, über deren einen sie sich unter einander den Hals würden brechen wollen, gefallen lassen, keins wird es übel nehmen; ja! wer wird das übel nehmen? das ist eine Ehre, eine große Gnade, ein Zeichen der Vertraulichkeit, der Herr traktirt einen en ami.“

Das eben Angeführte mag wohl zu Mosers Zeiten ganz wahr gewesen sein, paßt aber nicht mehr auf die Gegenwart, und was man damals als Regel betrachtete, möchte wohl jetzt zu den sehr seltenen Ausnahmen gehören. Wir verehren jetzt, dem Himmel sei dafür Dank! Männer als Regenten, deren Kopf und Herz ganz anders gebildet ist, und die ihrer Umgebung auf eine ganz andere Weise ihr Wohlwollen zu erkennen geben. Möchte doch dieselbe vortheilhafte Aenderung der Sitten sich von oben herab durch alle Stände durch verbreiten!

Aber da finden wir beim Größten, so wie beim Niedrigsten durch alle Klassen durch, in den verschiedenen Staaten und Ständen, noch immer, nur mehr oder weniger, das Alte. Die Obern traktiren ihre Untergebenen mit Schimpfwörtern und Letztere lassen sich solche gefallen (die etwas Empfindlichen und Kitzlichen, deren es jedoch nicht wenige giebt, als Ausnahmen abgerechnet), wenn sie nur ihren Vortheil dabei finden und einen materiellen Nutzen durch oder von ihren Vorgesetzten ziehen, und dürfen die Worte auch nicht so genau nehmen, wenn sie in Amt und Brod bleiben wollen.

Allen Schimpflustigen und Liebhabern des Schimpfens wird gewiß dieses Büchlein deßhalb sehr willkommen sein, daß sie sich in Stand gesetzt sehen, durch dasselbe ihre Neigung zum Schimpfen gehörig zu befriedigen und nicht blos eine kleine Abwechselung der Wörter zuweilen zu machen (denn variatio delectat), sondern auch eine Auswahl zu treffen, mit passendern und kräftigern ihre Zwecke zu verfolgen und ihren Bestrebungen größern Nachdruck zu geben.

Auch die Herrn Gelehrten, Philosophen, Sprachforscher etc. etc. werden hoffentlich dieses Büchlein nicht ganz unbefriedigt aus den Händen legen. Die Herrn Gelehrten wissen zwar alles von selbst, - nur daß jeder Einzelne von sich glaubt, er wisse seine Sache immer besser als sein Nachbar, so daß, wenn man zehn von diesen Herren ohne alle Auswahl neben einander gestellt sich denkt, und eine Skale vom Besserwissen entwirft, diese Skale immer richtig ist und sein muß, man mag von dem einen oder andern Ende mit 0 anfangen – sind auch gewohnt alles gleich mit dem ersten Blick über- und durchzuschauen, und es wäre daher unbescheiden von mir, wenn ich mir die Freiheit nehmen wollte, ihnen über Nutzen und Benutzung dieses Büchleins etwas zu sagen; aber anderer Leute wegen, die man zu den Nichtgelehrten rechnet, glaube ich dieses thun zu müssen, um die Aufmerksamkeit derselben noch auf einige Hauptpunkte zu richten, die daher auch einer kurzen Erörterung bedürfen.

Der seel. Lichtenberg hat bekanntlich schon vor langer Zeit die Ausdrücke, mit welchen die Deutschen die Trunkenheit bezeichnen, gesammelt und drucken lassen (s. Lichtenbergs vermischte Schriften), und im Jahre 1837 erschienen zwei Werke über die Sprichwörter der Deutschen, nämlich: a) Wander, der deutsche Sprichwörterschatz, und b) W. Körte, Sprichwörter und sprichwörtliche Redensarten der Deutschen. - Aus den Lichtenbergischen Ausdrücken und den Sprichwörtern sollen es, wie man mir gesagt hat, Philosophen versucht haben, Schlüsse über den Charakter, die Fähigkeiten, Neigungen etc. der Deutschen abzuleiten. Daß die Resultate ihrer tiefsinnigen Untersuchungen sehr interessant sein müssen, daran zweifele ich gar nicht; aber noch interessanter können und müssen sie werden, wenn man die Schimpfwörter zu diesem Zwecke benutzt, und zwar nicht blos die der Deutschen, sondern auch die der Franzosen, Engländer, Italiener, Holländer, Russen etc. Aus diesen werden sie das Charakteristische jeder Nation schärfer entwickeln und deutlicher darstellen können, und noch interessanter müssen die Resultate der Untersuchungen sein, wenn man auch die Flüche jeder Nation dabei berücksichtigt. Doch solche Untersuchungen jetzt anzustellen, dazu ist hier nicht der Ort. Jedoch erlaube ich mir nur das hier zu bemerken, daß die aus fremden Sprachen abstammenden und von den Deutschen nur an- und aufgenommenen Schimpfwörter, Charaktere, Eigenschaften, Fehler etc. bezeichnen, die den Deutschen eigentlich fremd, bloß von ihnen angenommen, aber ihnen nicht eigenthümlich sind.

In Betreff der deutschen Sprache bietet dieses Verzeichniß der Schimpfwörter dem philosphischen Sprachforscher gar reichen Stoff zu mancherlei fruchtbaren Betrachtungen dar, namentlich: über den Sprachreichthum der Deutschen, über die Fügsamkeit ihrer Sprache bei den Zusammensetzungen der Wörter, über die eigentliche, uneigentliche oder bildliche Bedeutung derselben, und über die lebhafte Phantasie nicht blos der Schriftsteller in der Erfindung und Wahl neuer Ausdrücke zur Bezeichnung einer neuen Idee oder besondern Eigenschaft, sondern auch des gemeinen Volks, der Höker- und Fischweiber, besonders in den großen deutschen Städten, der Dienstleute, der Soldaten, Matrosen etc., aus deren Munde man nicht selten die sonderbarsten, jedoch oft trefflich bezeichnenden neuen Ausdrücke als Schimpfwörter vernimmt.

Aus der zuletzt angezeigten reichen Quelle noch zu schöpfen und sie zu dem angeführten Zwecke so zu benutzen, wie sie benutzt werden kann und muß, das wäre noch mein (des Verfassers) innigster Wunsch, auf welchen zu verzichten ich mich aber aus tausenderlei Gründen genöthiget sehe. Die Ursachen alle anzugeben wäre jedoch etwas ermüdend, nicht blos für mich als Schreiber, sie niederzuschreiben, sondern auch für den Leser, sie zu lesen. Daher gebe ich nur zwei derselben an, nämlich: mein nun schon etwas hohes Alter und eine beständige Kränklichkeit, welche beide mir nicht mehr erlauben, mich jetzt noch, so wie vordem, in der Welt unter Menschen herumzutummeln. Erlauben es mir nun diese nicht, meinem begonnenen Werke den größtmöglichen Grad der Vollständigkeit und Vollkommenheit selbst zu geben, so getröste ich mich doch der angenehmen Hoffnung, daß es nach meinem Tode nicht liegen bleiben, sondern ein Anderer es aufnehmen werde, vor jetzt aber, so lange ich noch lebe, mich Andere, besonders meine Freunde und Gönner, ohne daß ich sie namentlich und noch besonders dazu auffordere, bei diesem großen und nützlichen Unternehmen gerne unterstützen werden.

Ueberdem sind ja jetzt so Viele, die mit und ohne Dampf, zu Wasser und zu Lande, im Vaterlande herumschweifen, Steine zusammentragen, Wanzen und derlei Gethierige anspießen, alte bunte Glasscheiben, Scherben von alten zerbrochenen Töpfen, verrostete Metallstückchen, Münzen genannt, alte Bücher etc. kurz Raritäten aller Art sammeln. Einige jedoch haben keinen scheinbar bestimmten Reisezweck. Es findet sich, wenn auch nicht unter den Erstern, die nur immer ihre Sachen vor Augen haben und jede andere als unnütz verachten, doch gewiß unter den Letztern, der Eine oder der Andere, der meinen Vorschlag auffaßt, auf Schimpfwörter Jagd macht und solche in den vaterländischen Gauen und Städten aus dem Munde des Volks aufsammelt. Zu diesem Zwecke hat noch Keiner Reisen unternommen und der Ruhm und Ehrgeiz, der erste Reisende der Art zu sein, muß gewiß manchen anspornen, sich den angezeigten Reisezweck zu wählen. Sollte nun der Eine oder der Andere Beiträge sammeln und sie mir durch Buchhändler-Gelegenheit, oder auch durch die Post, jedoch portofrei, übersenden wollen, so werde ich dieses gewiß dankbar erkennen, die Beiträge gehörig benutzen, aber auch die Namen der Einsender rühmlichst erwähnen. Nur bitte ich die Herrn Einsender dabei meinen fernern Plan zu beachten und mir zur Ausführung desselben behülflich zu sein.

Ich habe mir nämlich vorgenommen, nicht blos dieses Verzeichniß so viel als möglich zu vervollständigen, sondern auch noch ein besonderes Werk zu bearbeiten, in welchem die Erklärung eines jeden Wortes, der Ursprung desselben, wenn man ihn auffinden kann, der verschiedene Gebrauch angegeben und bei letzterm der Beleg aus Prosaikern und Dichtern beigefügt werden soll. Dazu gehören Materialien, von denen ich zwar schon viele zusammengebracht habe, aber noch mehrere zusammentragen muß, ehe ich an die Bearbeitung des Werks denken kann, die ich jedoch zu vollenden hoffe, wenn ich das Alter des weiland Prof. Reuß erreiche. Sollte ich aber eines zu frühen Todes wegen dieses selbst nicht können, so hinterlasse ich doch die mühsam gesammelten Materialien meinen Erben, wohlgeordnet, auch schon theilweise bearbeitet. Von diesen kann sie alsdann, es versteht sich von selbst, gegen ein billiges Honorar, Jeder erhalten, der sich der fernern Bearbeitung und der Herausgabe unterziehen kann und will. Vielleicht acquirirt sie alsdann selbst die deutsche Gesellschaft zur Erforschung vaterländischer Sprache und Alterthümer in Leipzig, wenn anders diese Gesellschaft so lange dauern wird, um sie zu bearbeiten und bekannt zu machen. Nur setze ich als ausdrückliche Bedingung dabei fest, daß mein Name, als ersten Gründers, auf dem Titel genannt werde, nicht blos, weil dieses gewöhnlich geschieht, z. B. bei den Werken von Krünitz, Ersch und Gruber und vielen Andern, sondern auch, weil ich den Ruhm, den Plan zuerst entworfen zu haben, auch nach meinem Tode mit keinem Andern theilen oder gar desselben verlustig gehen will. In meinem langen Leben ist es mir oft so gegangen. Manchen nützlichen Plan habe ich ex officio entworfen, manches schöne Unternehmen begonnen, ein Anderer übernahm oder benutzte meine Arbeit, eignete sich das Verdienst zu, und ich erhielt weder den Ruhm, noch auch eine Belohnung. Nun will ich mich nach meinem Tode nicht noch einmal um meinen wohlerworbenen Ruhm prellen lassen.

Dem baue ich nun schon einigermaßen dadurch vor, wenn ich dieses Schimpfwörterbuch, so wie es jetzt ist, herausgebe. Hiezu kömmt noch das süße Gefühl, meinen Mitbrüdern dadurch zu nützen (wovon ich zwar schon gesprochen habe, welches ich aber geflissentlich mehrmalen erwähne, um nur jeden recht aufmerksam darauf zu machen), und endlich die große Hoffnung, mir den Dank nicht blos von Einigen, sondern von Vielen zu erwerben und die Erwartung einer besondern Belohnung für meine mühsame Arbeit. Die Gründe zu dieser Hoffnung und Erwartung muß ich hier auseinander setzen.

In diesem Schimpfwörterbuche sind eine Menge Ausdrücke, die noch in keinem Wörterbuche stehen. Wenn nun die Herrn Lexicographen diese meine Arbeit zur Vervollständigung[3] ihrer Wörterbücher benutzen, so erwerben sie sich dadurch nicht blos mehr Ehre, sondern auch bei einer neuen Auflage ihres Werks von ihren Verlegern ein größeres Honorar. Hoffentlich wird keiner dieser Herrn gegen mich als ihren Collegen undankbar sein. Jeder wird mein Werk als eine mitbenutzte Quelle anzeigen und mir überdem aus Erkenntlichkeit ein Frei-Exemplar von seiner Arbeit, hübsch eingebunden und portofrei übersenden.

Benutzen die Herrn Lexicographen meine Arbeit, so haben es doch die Ausländer oder Nichtdeutsche eigentlich mir zu verdanken, wenn sie nun im Stande sind, die Sprache der Deutschen und ihre Geistesprodukte leichter zu verstehen.

Die Franzosen und Engländer beschäftigen sich, wie bekannt, jetzt mehr, wie sonst, mit dem Studium der deutschen Sprache und dem Lesen der deutschen Schriftsteller. Jetzt müssen sie aber beim Lesen derselben sehr oft noch inne halten, wenn sie auf Ausdrücke stoßen, die sie noch nirgends gehört oder gelesen haben und in keinem Wörterbuche stehen; und dergleichen Wörter, besonders Schimpfwörter kommen in vielen alten und neuen Schriften, z. B. in Spindlers Werken, in Menge vor. - Lernen die Herrn Ausländer nun mich als denjenigen kennen, der eigentlich die Steine des Anstoßes, die sie beim Lernen und Lesen des Deutschen aufhielten, aus dem Wege geräumt hat, so werden sie mich armen Gelehrten in meinem Dachstübchen gewiß mit einem Besuche erfreuen, wenn sie meinen Wohnort mit ihrer Gegenwart beehren. Der Engländer wird mich dann für meine Mühe mit einem derben Händedrucke, der Franzose mit artigen Complimenten belohnen, der Russe aber auf einen Löffel Suppe zu sich einladen.

Mit großem Bedauern muß ich hier indessen noch bemerken, daß in vielen Büchern fast kein einziges Wort vorkömmt, das auch nur entfernt einem Schimpfworte ähnlich sieht, da doch die Verfasser derselben mit einem solchen Worte Manches weit kürzer, Vieles aber kräftiger und nachdrücklicher hätten sagen können. Sie hätten sich in dieser Hinsicht gute Schriften aus der alten, neuen und neuesten Zeit zum Muster nehmen sollen, z. B. die Schriften unsers verehrungswürdigen Dr. Martin Luther, besonders seine Streitschriften wider den Pabst, den König von England und seine vielen andern Gegner; die Werke des P. Abraham a St. Clara; die Streitschriften von Kotzebue, Merkel, der Gebrüder Schlegel; das homiletisch-liturgische Correspondenzblatt; die Schriften des jungen Deutschlands; den Vetter aus Schwaben, von Nefflen (Stuttgart 1837), wo besonders p. 272. die Hauswäsche; auch eine Schrift von Amalie Schoppe: Zeitlosen (Leipzig 1837), wo im 1. Bde. p. 216-218. ein gar rarer Zwiesprach zwischen zwei gelehrten Doctoren steht; ja selbst Predigten, wo z. B. in einer Predigt am Reformationsfeste 1838 von einem berühmten Kanzelredner der Papst Fürst der Finsterniß, priesterlicher Gaukler, römischer Widerchrist genannt wird. Wie eindringlich und wie schön ist da nicht durch den rechten Gebrauch der Kraftwörter mit wenigen derselben so Vieles gesagt! Beide gute Eigenschaften findet man auch bei mehrern Dichtern, z. B. bei Blumauer, in dessen Aeneide die vortreffliche Rede der Dido: „Du hergelaufner Bube, du“ etc. Viele der neuern Schriftsteller scheinen dergleichen Kraftausdrücke nicht einmal recht zu kennen, vielleicht, weil es ihnen an Gelegenheit fehlte, mit ihnen bekannt zu werden, und freuen sich nun gewiß darüber, daß sich ihnen durch mein Büchlein endlich eine gute Gelegenheit darbietet, eine große Lücke in ihrem Wissen auszufüllen. Die Mehrzahl der jetzt lebenden Recensenten will zwar die alte Mode, Schimpfwörter in Schriften zu gebrauchen, nun eben nicht loben, und macht dem Schriftsteller, der ihr huldigt, gar arge Vorwürfe, wie dieses z. B. Dr. Leo, Verfasser der Broschüre: die Hegelingen, in der neuesten Zeit erfahren hat. Warum sie aber derselben abhold sind, läßt sich leicht errathen. Die Ursache ist vielleicht bei Einigen ein zu überfeines Zartgefühl, bei Andern aber ein arger Eigennutz; denn letztere könnten, wenn sie ein schlechtes Buch und seinen Verfasser mit einem einzigen Kraftworte verdammen, nicht eine so lange Recension schreiben und dann folglich auch auf kein so großes Honorar für ihre Arbeit Anspruch machen.

Noch ist ein Punkt zu erörtern übrig, der aber, seiner gar zu großen Wichtigkeit wegen, einer genauern und etwas weitläuftigern Auseinandersetzung bedarf, daß nämlich durch dieses Büchlein, wenn man es recht und geswissenhaft gebraucht, nicht blos jeder einzelne Mensch, sondern auch die ganze Menschheit gebessert, und folglich auch das leibliche und geistliche, zeitliche und ewige Wohl Aller befördert wird.

Die Schrift sagt: Wir sind allzumal Sünder etc. Wer will einen Reinen finden etc. – Die Erbsünde wohnt in uns, und der alte Adam treibt in und mit uns schwachen Menschenkindern immerdar sein arges Wesen, so sehr und kräftig man ihm auch von allen Seiten zusetzt und ihn zu bekämpfen und auszutreiben sucht. In der ersten Periode unsers Lebens wirken deßhalb Andere auf uns ein durch Ge- und Verbote, durch Zukkerbrod und Ruthe, mit mehr oder weniger Glücke oder gutem Erfolge, und wir werden bei dem Einflusse von mancherlei Umständen und Verhältnissen, er- und verzogen, ge- und verbildet. In der zweiten Periode unsers Lebens, in die wir mit allen, uns in der Kindheit und Jugend angeeigneten Tugenden und Fehlern eintreten, in einer Zeit, wo bei uns besonders das Fleisch gegen den Geist, der Geist gegen das Fleisch streitet, und dieselbigen so recht wider einander sind, sollen wir uns selbst bearbeiten, recken, ziehen, ausputzen, poliren etc., um vollkommener, besser und endlich, wo möglich, ganz gut zu werden.

Das erste und Hauptmittel, um mit Glück die Bahn zu diesem hohen Ziele zu betreten und auf derselben fortzuschreiten, ist das alte, schon den Heiden wohl bekannte: Nosce te ipsum. Dieses Sichselbstkennenlernen ist jedoch nicht so leicht, als Mancher vielleicht glaubt oder sich überreden will. Dazu gehört eine große Aufrichtigkeit, strenge Gewissenhaftigkeit, Entschlossenheit und Muth bei der Ergründung seines Innern und ein Er- und Bekennen seiner Sünden, Fehler und Gebrechen etc. Zur Aufsuchung und Auffindung dieser letztern wird nun Jedem männiglich dieses Büchlein die besten Dienste leisten. Jeder in demselben vorkommende Ausdruck setzt ja einen Fehler, Gebrechen etc. voraus, und man könnte alle hier vorkommenden Wörter nach den Gebrechen etc. klassificiren. Man würde dann gleichsam ein Compendium der Moral haben, in welchem jeder Fehler, jedes Laster, jede Schwachheit der Menschen mit allen nur möglichen Nüancen und Modificationen bezeichnet ist. Indessen leistet das Büchlein, so wie es jetzt ist, dieselben Dienste, wenn nur der, welcher es gebraucht, gehörig deutsch versteht und folgende Gebrauchsvorschrift gewissenhaft befolgt.

Zum Behufe einer strengen Selbstprüfung und des genauen Sichselbstkennenlernens gehe man dieses Büchlein von A bis Z durch und lege sich bei jedem Worte einige Fragen vor, die man sich ganz offen beantworten muß; nämlich:

  1. Bist du ein solcher, als das Wort bezeichnet?
  2. Warum?
  3. Welche Nachtheile sind durch den Fehler, die Angewöhnung etc. für dich schon erwachsen? oder welche üble Folgen können noch dadurch entstehen?
  4. Was mußt du thun, um diesen bösen Folgen vorzubeugen?

Bei der gewissenhaften Beantwortung dieser Fragen stößt man gewiß nicht blos auf wissentliche Sünden, sondern auch auf andere, die man sonst zu den unwissentlichen rechnet, lernt man sich genau kennen und die guten Vorsätze dringen sich gleichsam von selbst auf. Dieser Gegenstand ist zu wichtig, als daß ich nicht noch länger dabei verweilen und ein Beispiel zur Erläuterung beifügen sollte.

Ponamus, ein Barbier hat mehrere seiner Kunden verloren, ist heruntergekommen, will die Ursachen davon untersuchen und wissen, wie er sich wohl wieder aufhelfen kann. – Derselbe nimmt nun dieses Büchlein zur Hand, und geht es vom Anfang an Wort für Wort durch. Unter A findet er kein Wort, das er nach seiner Meinung ganz speciell auf sich beziehen könnte, selbst nicht einmal wegen Geschwätzigkeit oder Plauderhaftigkeit, die man den Barbieren insgemein als einen großen Fehler anrechnet, weil er sich bewußt ist, seine Zunge immer im Zaume gehalten zu haben, und er denkt schon bei sich: „Herr, ich danke dir, daß ich nicht so bin, wie andere Leute.“ - Unter B. kömmt er endlich zum Worte Barg, bleibt bei demselben stehen und findet, daß es so viel als Borg heißt. „Das ist ja, sagt er, das lateinische porcus“ (man weiß ja, daß die deutschen Barbiere gewöhnlich etwas Latein gelernt haben). „Nu!“ fährt er fort, „ich bin doch wohl nicht das, was man im Deutschen gewöhnlich einen Borg nennt, nämlich: ein verschnittenes Schwein; auch nicht ein porcus de grege Epicuri des Horaz (Epist. I. 4. 6.), ein Mensch, der sich mästet, auch wollüstig ist; aber doch, wenn ich mich recht genau und gewissenhaft prüfe, etwas porcus ähnlich, nach den Begriffen, welche Horaz anderwärts und andere Autoren, als: Cicero, Varro, Martial etc. mit diesem Worte verbinden, nämlich: ein Schwein männlichen Geschlechts, wegen meiner Unreinlichkeit. – Mein Vorhängetuch, mit welchem ich meinen Kunden nach dem Barbieren das Gesicht abwische, sieht eben nicht sehr appetitlich aus, hat auf dunkelgrauem Grunde diverse größere und kleinere Flecken und riecht auch etwas. Lieber Gott! Wenn nur die Seife nicht so theuer wäre und das Waschen nicht so viel kostete! - Mein messingenes Barbierbecken ist auch nicht sehr blank, oft etwas grün angelaufen. – Ich kann es doch nicht jeden Tag putzen! – Bin ich den ganzen Morgen herumgelaufen, so will ich mich doch Nachmittags und Abends in Gesellschaft wieder etwas erholen. In der Nacht kann ich es nicht wohl putzen, und am frühen Morgen geht mein saures Tagewerk wieder an. Wenn es nun in der Nacht im Barbiersacke etwas anläuft, so ist das nicht meine Schuld. - Mein blauer Rock von extrafeinem Tuche, vormals mein sogenannter Bratenrock, hat freilich seine ursprüngliche schöne Farbe jetzt nur noch rein in den Falten und unter dem rechten Arme und ist an vielen Stellen, und zwar an einigen sehr stark, mit einer gräulich-schwarzen, stellenweise selbst mit einer etwas glänzenden Kruste überzogen, wie der Aermel eines Spiegelschwaben, die einen eigenthümlichen Geruch um sich verbreiten soll. Ich selbst rieche nichts davon, aber einige meiner Kunden, die einen feinern Geruch haben, rümpfen nicht selten die Nase, wenn ich in ihre Nähe komme; ja Einer derselben sagte mir einmal geradezu ins Gesicht: „Herr! Ihr Rock stinkt!“ - Ich bedaure es recht sehr, daß dieser gute Kunde von mir deßhalb abgegangen ist. Vielleicht habe ich schon einige andere deßhalb verloren, und da ich noch mehrere dadurch verlieren kann, so muß ich doch wohl sehen, wie ich die Sache ändere.“

Weiterhin findet er die Ausdrücke: Bartkratzer, Bartschaber, Bartscheerer, Bartschinder, Bartputzer. “Sollte mich, sagt er, jemand ins Gesicht so nennen, warlich! das würde mich aufbringen und ich könnte mich nicht enthalten, ihm eins hinter die Löffel zu versetzen. Indessen muß ich, der Wahrheit gemäß, aufrichtig gestehen, daß meine Messer nicht immer so scharf sind, als sie sein sollten, besonders wenn ich mich Abends länger in der Gesellschaft verweilte, Nachts nicht ordentlich ausschlief, und am Morgen die Zeit zum Schleifen oder auch nur zum Abziehen zu kurz war. Da ist es nun wohl der Fall, daß bei Diesem oder Jenem der Bart etwas schwer abzunehmen war, und diese Kunden dabei ein eigenes, eben nicht sehr angenehmes Gefühl, auch wohl einigen Hautverlust gehabt haben, wie ich es selbst an mir erfahre, wenn ich mir in der Eile mit einem stumpfen Messer meinen Bart abnehmen muß. Sollten Andere mit mir so umgehen, ich würde auch nicht ruhig und gleichgültig dabei bleiben. Die Schrift sagt nun aber: was du nicht willst, das dir die Leute thun sollen etc. Folglich darf ich mich nicht weiter entschuldigen, und ich sehe es ein, es liegt an mir selbst die Schuld, daß ich so herunter gekommen bin, und ich muß mich total ändern, wenn ich wieder in bessere Nahrung kommen und Keinem gegründete Ursache geben will, mich mit obigen Ehrentiteln zu belegen.“

So wie hier der Barbier, so hat nun jeder Andere, weß Standes, Würden und Geschlechts er auch sei, durch dieses Büchlein (welches deßhalb in Taschenformat gedruckt ist, damit es Jedermann leicht bei sich führen kann,) die allerbeste Gelegenheit, sich selbst streng zu prüfen, genau kennen zu lernen und ernste Betrachtungen über sich anzustellen. Geschieht dieses öfterer, so ist gar kein Zweifel, daß die Resultate dieser Betrachtungen einen tiefen Eindruck machen und das endliche Ziel, das Besserwerden jedes Einzelnen erreicht werden muß.

Wenn es nun aber wahr ist, daß Einzelnheiten zusammengenommen ein Ganzes bilden, die einzelnen Individuen der Menschenkinder insgesammt die Menschheit ausmachen, jeder Einzelne aber, wie eben gezeigt worden ist, durch gehörige Benutzung dieses Büchleins besser, vollkommener etc. werden kann, so gewinnt eben dadurch auch das Ganze, die Menschheit.

Welch ein schweres Problem ist dann gelöst! Welch ein großes Resultat ist dann gewonnen! und welche wichtige Folgen entstehen dann nicht daraus für jeden Staat, ja für die ganze Welt! Von Kriegen wird man alsdann gar nichts mehr hören. Von Hader, Neid, Zorn, Zank, Zwietracht, Betrug und Raub wird man nichts mehr wissen und vielleicht die Justizbehörden, Kriminalrichterstühle, Gefängnisse und Zuchthäuser blos nur noch dem Namen nach kennen, Völlerei wird nicht mehr herrschen und Mäßigkeitsvereine, die ohnedem jetzt schon in Deutschland nicht in Gang kommen wollen[4], für ganz unnütz halten und man wird eine weit größere und wichtigere Veränderung auf dem ganzen Erdballe bemerken, als sie schon der Freiherr v. Münchhausen II. nach Beendigung seiner großen und langen Reise, in seinem theuern Vaterlande fand.

Werden wir nun aber auf dieser Erde schon besser und vollkommener, welcher von uns armen Sterblichen soll denn da nicht erwarten, daß er dereinst ganz gerade in das Himmelreich eingehen werde?

Alle die angezeigten großen Vortheile, schönen Hoffnungen und Erwartungen entstehen durch den guten Gebrauch dieses Büchleins. Sollte ich, als Verfasser desselben, nun nicht mit vollem Rechte auf eine Belohnung Anspruch machen können? Wie werde ich mich freuen, wenn es aus allen Staaten goldene und silberne Medaillen auf mich regnet, auf welchen vom allgemeinen Nutzen etwas steht! Ja ich schmeichle mir mit der süßen Hoffnung, sogar mit Orden für meine Arbeit belohnt zu werden. Hat doch ein gewisser deutscher Baron ohnlängst einen Orden erhalten, wie es scheint, für eine neue, nur Einen Bogen starke Schrift, mit dem Motto: „Wenn die Canaille die Oberhand gewinnt, so hört sie auf Canaille zu heißen, man nennt sie alsdann Nation.“ (S. der Dorfzeitungs-Gemeinde Geheimes Plauderstübchen, 1838. Nr. 24.). Sollte ich nun, der ich hier ein Buch liefere, das weit stärker ist, und in welchem jedes Wort, jede Zeile, zur gehörigen Zeit und am gehörigen Orte recht gebraucht, den dargelegten großen Nutzen gewährt, nicht eine gleiche Belohnung hoffen können? – Was ich mir wünsche, habe ich, eben so wie es Andere machen, hier fein, jedoch deutlich durch die Blume zu verstehen gegeben. Wird mein Wunsch erfüllt und erhalte ich eine oder mehrere Belohnungen, so werde ich es auch sogleich, wie man es insgemein zu thun pflegt, durch die Zeitungen öffentlich bekannt machen.

Zum Schlusse glaube ich mich gegen einige Vorwürfe, Bedenklichkeiten etc., die vielleicht Einige über mich oder mein Büchlein vorzubringen Belieben tragen möchten, auf das Feierlichste verwahren zu müssen.

Vielleicht sagt mir der Eine: „Lieber Freund! Du hast alle plebejen und schmutzigen Ausdrücke zusammengeschleppt, wirst durch dein Büchlein manchen an- und aufreizen, sie zu gebrauchen und dadurch Andere, besonders unsere liebe Jugend verderben.

Daß der hohe und niedere Plebs Schimpfwörter gebraucht und solche größtentheils nicht fein sind, deßhalb wird man mir doch keine Schuld beimessen? Sie sind einmal unter den Menschen, zum Theil nur noch im Munde derselben, zum Theil aber schon gedruckt und keine Macht der Erde kann sie mehr verdrängen. Ich mußte sie also aufnehmen. Jedoch die allerschmuzigsten, welche z. B. der weiland Hofapotheker Wilhelmi in Jena gebrauchte und dessen Zeitgenossen oft genug von ihm gehört haben, und mehrere ähnliche habe ich weggelassen, weßhalb mich vielleicht Mancher einer wissentlichen Autorsünde, einer Unterlassungssünde, bezüchtigen dürfte.

Daß Mancher durch das Zusammenstellen der Schimpfwörter zum Gebrauche oder vielmehr zum Mißbrauche derselben an- und aufgereizt werden möchte, ist eben so wenig zu befürchten, als eine Mißhandlung oder Gefahr auf einem friedlichen Bauernhofe. Da liegen und stehen gar viele Sachen umher, welche die Bauern brauchen und in ihrer Wirthschaft nöthig haben, als: Stöcke, Peitschen, Riemen, Stricke, Ketten, Steine, Koth, Mistgabeln, Dreschflegel, Rechen, Hacke, Karst, Sensen, Sicheln, Beile, Messer etc. und im Hause die mancherlei Haus- und Küchengeräthe. Folgt denn aber daraus, daß, weil diese Sachen da sind, mit welchen Dieser oder Jener manchmal eine recht derbe Lection bekommen hat, man auch ohne vorhergegangene Ursache in Gefahr komme, geschlagen, gehauen, gesteinigt, besudelt, gestochen, verstümmelt etc. oder gar gemordet zu werden? Begegnet Einem so etwas, so hat er gewiß dazu aufgereizt und natürlicher Weise sich alsdann die Schuld selbst zuzuschreiben. – Nie und nirgends hat man etwas zu befürchten, wenn man die Gassenbuben ungeschoren läßt und keinen in Harnisch jagt. Auch die Fisch- und Hökenweiber in großen Städten lassen Jeden in Frieden ziehen, der es nicht an sie bringt. Geschieht aber dieses, so machen sie ihrer Galle durch Schimpfen Luft und schreiten auch wohl noch zu Thätlichkeiten. Diesen Unannehmlichkeiten aber ist Keiner ausgesetzt, der sie sich nicht selbst durch Leichtsinn, Muthwillen, Unvorsichtigkeiten und Unbesonnenheiten zuzieht.

Ueber das Verdorbenwerden der lieben Jugend durch dieses Büchlein ist kaum nöthig etwas zu erinnern, da dieses gar nicht statt finden kann. Die Kinder des gemeinen Volks hören ja beständig von ihren Eltern, Verwandten und Bekannten eine Menge Schimpfwörter, die sie nachlallen, welches nicht selten auch bei sogenannten Gebildeten der Fall ist, bei welchen Väterchen und Mütterchen zuweilen sich recht sehr darüber freuen, wenn ihr liebes Söhnlein das: Bestie, Canaille etc., daß sie häufig gegen das Gesinde gebrauchen, recht drollig nachspricht und schon die Amme also nennt. Kommen nun die Kinder in eine öffentliche Schule, so fängt, in Betreff des Schimpfens, unter ihnen ein gegenseitiger Unterricht an, den überdem noch mancher Lehrer durch allerlei Lieblings-Titulaturen, als: Ochse, Esel, Rindvieh, Schwein, Flegel etc. in gutem Gange erhält.

Diejenigen Kinder der höhern Stände, die zu ihren lieben gnädigen Eltern blos einmal des Tags auf ein Viertelstündchen von ihrer Bonne geführt werden, um einen unterthänigen guten Morgen zu wünschen und die hohe Hand zu küssen, die übrige Zeit aber unter der höhern und niedern Dienerschaft zubringen, hören und sehen bei dieser gar Vieles, was strenge Sittenrichter nun eben nicht billigen, und lernen nicht blos das Schimpfen, sondern noch weit mehr, was man noch gar nicht bei ihnen sucht, ja nur vermuthen sollte. Wenn nun Kinder auf die angezeigte Weise, noch ehe sie ein Wort lesen können, schon eine gewisse Virtuosität im Schimpfen erlangt haben, wie kann denn da dieses Büchlein noch etwas bei ihnen verderben? Wer solche Kinder in einer Lage beobachten kann, wo sie sich nicht geniren müssen, und wer auf alle ihre Reden aufmerksam ist, der wird von ihnen gar manchen, hier noch nicht vorkommenden Ausdruck hören und mit demselben diese Sammlung bereichern können.

Ein Anderer giebt mir vielleicht noch Schuld, „als habe ich Hans oder Kunz, oder sogar einer ganzen Corporation durch das Zusammentragen und Bekanntmachen der Schimpfwörter etwas anhängen wollen.

Ich wollte aber dieses eben so wenig, als die Lexikographen, die schon viele, wenn auch nicht alle von diesen Ausdrücken in ihren Wörterbüchern angeben, ohne Jemanden damit beleidigen zu wollen und ohne daß sich Jemand dadurch beleidigt fühlen kann und wird. Ich habe kein einziges neues Schimpfwort gemacht, noch weniger eins, das auf irgend Jemanden Bezug haben sollte, sondern nur Alles gesammelt, was sich mir im gemeinen Leben und bei der Lektüre gelegentlich darbot. Uebrigens wird hoffentlich Niemand so unverständig sein, und irgend eins von den hier vorkommenden Wörtern auf sich beziehen und als eine Beleidigung annehmen wollen. Es ist ja bei keinem einzigen Worte irgend eine Seele namentlich angezeigt.

Wegen des Gebrauchs von Schimpfwörtern in belletristischen Werken, könnte mancher der jetzt lebenden Schriftsteller eher zur Rede gesetzt werden, wie z. B. Spindler, der in seinem Juden den Frankfurtern mehrere Ehrentitel beilegt; aber diese braven Freistädter haben ihn, so viel ich weiß, nicht einmal darüber zur Rede gesetzt, geschweige denn mit einem Injurienprocesse bedroht. - Sollte aber dennoch Der oder Jener, dies oder das durchaus auf sich beziehen wollen, so kann es kein anderer sein, als ein solcher, der da frägt: „Rabbi, bin ichs?“ oder als jene Frau, die ihre Unschuld mit der Frage beweisen wollte: „Meinen Sie mich etwa? Glauben Sie, daß ich die Bürste gestohlen habe?“ -

Dixi et salvavi animam meam.


Nachrede.

Durch vorstehende Vorrede hoffe ich meinen künftigen Herrn Recensenten nicht blos mit dem Zwecke meines Büchleins, sondern auch mit meiner werthen Person hinlänglich bekannt gemacht zu haben. Ich fürchte keinen Tadel a) wegen Unvollständigkeit, weil dieses Wörterbuch das erste in seiner Art ist und alle Wörterbücher erst mit der Zeit vollständiger geworden sind. Will mir mein Herr Recensent gefälligst einige Nach- und Beiträge liefern, so werde ich solche dankbar benutzen. b) Auch nicht darüber, daß manche Wörter zweimal vorkommen, nämlich solche, die man mit C und K, i und y etc. kurz, verschieden schreibt. - Doch vielleicht ist derselbe mit meinem Plane und ganzen Unternehmen nicht zufrieden. Sollte dieses der Fall sein, so würde ich es sehr bedauern und weiter nichts sagen, als: „Der Herr ist – mit mir nicht einerlei Meinung!“ – und, wenn er der Recension seinen Namen, Stand und Wohnort beifügt (wiewohl es die Herrn Recensenten gewöhnlich nicht zu thun belieben und zwar aus Gründen; die der alte H. C. Teleke in einem Aufsatze: über Recensionen, besonders anonyme, ganz offen darlegt (s. Blätter für Literatur und bildende Kunst, von Th. Hell. 1838. Nr. 80.) mir – wenn es anders nicht zu viel kostet, – ein großes Vergnügen daraus machen, ihm mein Büchlein hübsch eingebunden und mit einem so blanken Goldschnitte zu übersenden, daß er sich erst in demselben spiegele, ehe er es nochmals fleißig durchstudirt und sich dann, wenn er durchaus nicht anders will, einen beliebigen Namen daraus selbst auswähle, von welchem er glaubt, daß er seinen wahren und großen Verdiensten angemessen sei.

Geschrieben einige Tage vor dem Sylvesterabende 1838.

Der Verfasser.

Berichtigung.

Die Notiz über die Sprache der Thiere vom Dr. Wiszniewsky ist nicht im Morgenblatte, wie oben in der Vorrede angegeben ist, sondern in den Blättern für literärische Unterhaltung, 1838. No. 304.



Schimpfwörter der Deutschen.

A.
  • Aal
  • Aas
  • Aasig
  • Aasknochen
  • Abcschüler
  • Abcschütz
  • Abdecker
  • Abderit
  • Abendvogel
  • Abenteurer
  • Abergläubisch
  • Aberwitzig
  • Abgefeimt
  • Abgehurt
  • Abgelebt
  • Abgeneigt
  • Abgeschmackt
  • Abgestumpft
  • Abgötter
  • Abgünstig
  • Abschaum
  • Abscheulich
  • Abschmierer
  • Abschreiber
  • Abscribler
  • Absurd
  • Abtrittfeger
  • Abtrünniger
  • Achselträger
  • Achtgeber
  • Achthaber
  • Adam
  • Adamskind
  • Adamssohn
  • Adder
  • Adelstolz
  • Aeffchen
  • Aeffer
  • Aelster
  • Aergerlich
  • Affe
  • Affectirt
  • Affengesicht
  • Affenkönig
  • Affenmensch
  • Affenmutter
  • Affennase
  • Affenschwanz
  • Afterarzt
  • Aftergelehrter
  • Afterkind
  • Afterlehrer
  • Afterkritiker
  • Afterprophet
  • Afterreder
  • Afterredner
  • Aktendrescher
  • Aktenfresser
  • Aktenkrämer
  • Aktenreiter
  • Aktenwurm
  • Alberling
  • Albern
  • Alfanzer
  • Allerweltsbetrüger
  • Allerweltscourmacher
  • Allerweltsglunde
  • Allerweltsnarr
  • Allerweltsräuber
  • Allerweltsraffel
  • Allerweltsranke
  • Allerweltswisser
  • Alleswisser
  • Allmannshure
  • Alltagsdichter
  • Alltagsgesicht
  • Alltagslaffe
  • Alltagsmensch
  • Alltagsseele
  • Almosenfresser
  • Alraune
  • Alt
  • Alte Feile
  • Altes Weib
  • Altflicker
  • Altkluger
  • Altreitz
  • Amazone
  • Ammenmacher
  • Anarchist
  • Anbeter
  • Andächtler
  • Anekdotenjäger
  • Anekdotenkrämer
  • Anfänger
  • Anfechter
  • Angaffer
  • Angeber
  • Angstkind
  • Angstmann
  • Anhängsel
  • Anhang
  • Anhetzer
  • Anisbrenner
  • Anmaßend
  • Anpinsler
  • Anreizer
  • Anstifter
  • Anstörer
  • Anthropophag
  • Antichrist
  • Antike
  • Anzettler
  • Apostat
  • Apostelträger
  • Appendix
  • Aprilnarr
  • Arbeitsscheuer
  • Arcanenkrämer
  • Arg
  • Arglistig
  • Argwillig
  • Argwöhnisch
  • Arm
  • Armer Sünder
  • Armer Teufel
  • Armselig
  • Arrogant
  • Arsch
  • Arschgesicht
  • Arschgucker
  • Arschkrämer
  • Arschkriecher
  • Arschkröte
  • Arschlecker
  • Arschloch
  • Arschmonarch
  • Arschpauker
  • Arschwischer
  • Art
  • Aschenbrödel
  • Aschenpäsel
  • Asmodi
  • Astrolog
  • Atheist
  • Auffahrisch
  • Aufgeblasen
  • Aufhetzer
  • Auflaurer
  • Aufmerker
  • Aufpasser
  • Aufrührer
  • Aufruhrprediger
  • Aufsätzig
  • Aufschneider
  • Aufschößling
  • Aufwiegler
  • Aufwieglervolk
  • Augendiener
  • Ausbund
  • Ausche
  • Ausforscher
  • Ausfrager
  • Ausgeburt
  • Ausgelassen
  • Ausgrübler
  • Auskehricht
  • Ausklauber
  • Auskundschafter
  • Ausplätscher
  • Ausplauderer
  • Ausreißer
  • Aussätziger
  • Aussatz der Menschheit
  • Aussauger
  • Ausschmierer
  • Ausschreiber
  • Ausschuß
  • Ausschwätzer
  • Ausschweifend
  • Ausspäher
  • Ausspürer
  • Ausstudirt
  • Auswuchs
  • Auswürfling
  • Auswurf
  • Automat
  • Avanturier.

B.

  • Baalspfaffe
  • Baalspriester
  • Babbelhans
  • Babbler
  • Bachant
  • Bachantin
  • Bachstelze
  • Bachus
  • Bachusbruder
  • Bachusknecht
  • Badeknecht
  • Badstübler
  • Bäffer
  • Bämme
  • Bänkelsänger
  • Bär
  • Bärbeißer
  • Bärbeißig
  • Bärenführer
  • Bärenhäuter
  • Bagage
  • Bagatellenkrämer
  • Bajazzo
  • Bakelarsch
  • Baldober
  • Balg
  • Balger
  • Ballast
  • Bande
  • Bandit
  • Bankbein
  • Bankerottirer
  • Bankert
  • Bankrutscher
  • Barbar
  • Barbe
  • Barfüßler
  • Barg
  • Barok
  • Barsch
  • Bartabnehmer
  • Barthans
  • Barthel
  • Bartkerl
  • Bartkratzer
  • Bartloser
  • Bartschaber
  • Bartscheerer
  • Bartschinder
  • Bartputzer
  • Barüschnik
  • Basilisk
  • Bastard
  • Bastel
  • Bastelfranzos
  • Batzenschmelzer
  • Batzig
  • Bauchdiener
  • Bauchpfaffe
  • Bauer
  • Bauernbeest
  • Bauernbengel
  • Bauernbursch
  • Bauerndirne
  • Bauernfiedler
  • Bauernflegel
  • Bauerngesindel
  • Bauerngnote
  • Bauernjunge
  • Bauernkerl
  • Bauernknoll
  • Bauernlümmel
  • Bauernmädchen
  • Bauernmensch
  • Bauernpack
  • Bauernplaker
  • Bauernsau
  • Bauernschinder
  • Bauerntölpel
  • Bauerntrampel
  • Bauerntrolch
  • Bauernvolk
  • Baugeist
  • Baumfrevler
  • Bausback
  • Bavian
  • Beest
  • Beflecker
  • Behorcher
  • Beihälterin
  • Beihälterin
  • Beischläferin
  • Beischlag
  • Beißer
  • Beißig
  • Beiweib
  • Bekehrungssüchtig
  • Belialskind
  • Beller
  • Bengel
  • Bequem
  • Bergeinreißer
  • Berüchtigt
  • Bescheißer
  • Beschwätzer
  • Besen
  • Besenbinder
  • Besenreiter
  • Besessener
  • Besoffener
  • Besserwisser
  • Besteck
  • Bestie
  • Besudler
  • Betbruder
  • Betrüger
  • Betschwester
  • Bettbrunzer
  • Bettel
  • Bettelbagage
  • Bettelbube
  • Betteldirne
  • Bettelfrau
  • Bettelgänger
  • Bettelhund
  • Betteljude
  • Betteljunge
  • Betteljunker
  • Bettelkerl
  • Bettelkind
  • Bettelknabe
  • Bettelleute
  • Bettelluchs
  • Bettelmann
  • Bettelmensch
  • Bettelpack
  • Bettelprinz
  • Bettelstudent
  • Bettelstolz
  • Bettelvolk
  • Bettelweib
  • Bettler
  • Bettlergesindel
  • Bettlerpack
  • Bettlerrotte
  • Bettpisser
  • Bettscheißer
  • Bettseicher
  • Bettwälzer
  • Bettwärmer
  • Betze
  • Beutelfeger
  • Beutelschneider
  • Beutemacher
  • Bibelhusar
  • Bibelpatscher
  • Bibelreiter
  • Bibelschwester
  • Bierbruder
  • Bieresel
  • Bierfaß
  • Bierfiedler
  • Bierhausschwätzer
  • Bierigel
  • Bierkuttel
  • Bierlümmel
  • Biersack
  • Biersäufer
  • Bierschröter
  • Biersöffel
  • Biertonne
  • Bigot
  • Bild
  • Bilderanbeter
  • Bilderdiener
  • Bilderkrämer
  • Bildermatz
  • Bildernarr
  • Bilderstürmer
  • Bildsäule
  • Binselbüchse
  • Binsler
  • Bissen
  • Bizarr
  • Blackschieter
  • Blärhals
  • Blauauge
  • Blaubart
  • Blaunase
  • Blaustrumpf
  • Blendling
  • Bleiern
  • Blind
  • Blinder Bock
  • Blinder Hesse
  • Blindes Huhn
  • Blindong
  • Blindschleiche
  • Blitzbube
  • Blitzelementer
  • Blitzhageldumm
  • Blitzjunge
  • Blitzkerl
  • Blitzkröte
  • Block
  • Blödsichtig
  • Blödsinnig
  • Blüthenräuber
  • Blumennarr
  • Blutdieb
  • Blutdürstig
  • Blutegel
  • Blutgierig
  • Bluthund
  • Blutmensch
  • Blutsauger
  • Blutschänder
  • Bluttrinker
  • Blutunke
  • Blutvergeuder
  • Blutzapfer
  • Bock
  • Bockbeinig
  • Bockfell
  • Bockfüßig
  • Bockig
  • Bockleder
  • Bockmelker
  • Bockpfeifer
  • Bocksauge
  • Bocksbart
  • Bocksbeutler
  • Böhme
  • Böhnhase
  • Börsenschneider
  • Bös
  • Böse, der
  • Bösewicht
  • Böswillig
  • Bohnenjokel
  • Bohnenstange
  • Bolwan
  • Boltun
  • Bolzendreher
  • Bombardier
  • Bonvivant
  • Bootsknecht
  • Bordellhure
  • Bordellmensch
  • Bordellmutter
  • Borg
  • Bornirt
  • Boshaft
  • Brack
  • Bracknase
  • Bramarbas
  • Brandbettler
  • Brandfuchs
  • Brandinus
  • Brandkopf
  • Brandschatzer
  • Brandstifter
  • Brandtweinbulle
  • Brandtweinfaß
  • Brandtweinsäufer
  • Brandtweinzapf
  • Braß
  • Bratenhündchen
  • Bratwurstmaul
  • Brauner
  • Brausebeutel
  • Brausekopf
  • Brausewind
  • Bravo
  • Breibart
  • Breibauch
  • Breifresser
  • Breimaul
  • Breimemme
  • Breipeppe
  • Breitfuß
  • Breitmaul
  • Breitnase
  • Bremse
  • Brillenmann
  • Brillennase
  • Broddieb
  • Brodfresser
  • Brodhusar
  • Brodneidisch
  • Brodratze
  • Brodwurm
  • Bröseldieb
  • Bruder
  • Brudler
  • Brüllochs
  • Brüsque
  • Brummbär
  • Brummbart
  • Brummdrüsel
  • Brummeisen
  • Brummer
  • Brummkater
  • Brummkopf
  • Brummochs
  • Brummteufel
  • Brummtopf
  • Brunzer
  • Brunzprophet
  • Brut
  • Brutal
  • Bube
  • Buchstabengelehrter
  • Buchstabenkrämer
  • Buchstäbler
  • Budelkopf
  • Bübchen
  • Bübisch
  • Bücherdieb
  • Büchermacher
  • Büchernarr
  • Bücherschmierer
  • Bücherschreiber
  • Büchertrödler
  • Bücherverfertiger
  • Bücherwurm
  • Büchsenscheißer
  • Bückling
  • Büffel
  • Büffelochs
  • Bürgercanaille
  • Bürgerding
  • Bürgerdirne
  • Bürgergesindel
  • Bürgerpack
  • Bürschgen
  • Bürstenbinder
  • Büttel
  • Buffon
  • Buhlbursch
  • Buhldirne
  • Buhle
  • Buhler
  • Buhlerin
  • Buhlschwester
  • Bucklicht
  • Bujan
  • Bukert
  • Bulderjahn
  • Bulle
  • Bullenbeißer
  • Buntspecht
  • Burlak
  • Bursch
  • Burzel
  • Buschklepper
  • Buschklopfer
  • Buschritter
  • Buschschütz
  • Butte
  • Buttermilchgesicht
  • Butzen
  • Butzmacher.

C.

  • Cabalenmacher
  • Cabalenschmidt
  • Cabinetskriecher
  • Cabriolenmacher
  • Cadaver
  • Calefactor
  • Calumniant
  • Cameelverschlucker
  • Camisolpauker
  • Canaille
  • Canasterbart
  • Candidat des Tollhauses
  • Cannibale
  • Canonier
  • Canzleimaschine
  • Caper
  • Capitalsünder
  • Capitalverbrecher
  • Capriciös
  • Capuciner
  • Caricatur
  • Cartouche
  • Cassendieb
  • Caste
  • Castrat
  • Causenmacher
  • Chamäleon
  • Charakterlos
  • Charlatan
  • Charmante
  • Chicaneur
  • Cholerisch
  • Christ
  • Christenhund
  • Clauselmacher
  • Clique
  • Clubist
  • Comisch
  • Commißbrodesser
  • Commißnickel
  • Communpferd
  • Complimentenmacher
  • Complimentenschneider
  • Complotmacher
  • Concubine
  • Confiscirt
  • Confus
  • Confusionsrath
  • Consequenzmacher
  • Consorten
  • Contrebandier
  • Copiermaschine
  • Copist
  • Coquette
  • Corrupt
  • Corsar
  • Coujon
  • Courmacher
  • Creatur
  • Creole
  • Croat
  • Cumpan
  • Cyniker
  • Cynisch. D.
  • Dachs
  • Dachsbeinig
  • Dachshund
  • Dachstubenphilosoph
  • Dachstübler
  • Dämel
  • Dämisch
  • Dämling
  • Dämon
  • Dämpfer
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  • Däsig
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  • Dütendreher
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  • Durchtrieben
  • Dusel.

E.

  • Eber
  • Eckenpisser
  • Eckenscheißer
  • Eckenseicher
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  • Effecthascher
  • Egelsrosch
  • Egoist
  • Ehebrecher
  • Ehefeind
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  • Eheschänder
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  • Ehrenschleicher
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  • Ehrvergeßner
  • Eidbrecher
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  • Erpresser
  • Erstgeburt vom Rindvieh
  • Erzbestie
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  • Erzbösewicht
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  • Erzcoujon
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  • Eulengesicht
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  • Exaltirt
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  • Exulant.

F.

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  • Fahrlässig
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  • Fettlappen
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G.

  • Gabelreiterin
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  • Gänsetreiber
  • Gaffer
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  • Galeerensclave
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  • Gallensüchtig
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  • Gassenjunge
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H.

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  • Herumstreifer
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  • Hetzer
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  • Hexe
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  • Hurenkerl
  • Hurenkind
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  • Hurenpack
  • Hurenprotector
  • Hurensohn
  • Hurensohn der Hölle
  • Hurenvolk
  • Hurenweib
  • Hurenwirth
  • Hurer
  • Hurkind
  • Husar
  • Husarensattel
  • Huster
  • Huzel
  • Hyäne
  • Hyänengezücht
  • Hypochondrist
  • Hypocrit.


I

  • Ichthyophag
  • Idiot
  • Idol
  • Idolater
  • Igel
  • Ignorant
  • Immenschneider
  • Immoralisch
  • Impertinent
  • Inconsequent
  • Indecent
  • Indifferentist
  • Indiscret
  • Indolent
  • Industrieritter
  • Inept
  • Infam
  • Inficirt
  • Inhabil
  • Inhuman
  • Inquisitor
  • Insectenseele
  • Insolent
  • Insurgent
  • Interessirt
  • Intolerant
  • Intrigant
  • Intriguenmacher
  • Invalid
  • Inventariumstück
  • Ironisch
  • Irreligiös
  • Irrführer
  • Irrgeist
  • Irrgläubiger
  • Irrkopf
  • Irrläufer
  • Irrlehrer
  • Irrlicht
  • Irrstern
  • Irrwisch
  • Ische
  • Isegrimm.

  • Jacobiner
  • Jähzornig
  • Jämmerlich
  • Jagdhund
  • Jagdteufel
  • Jaherr
  • Jammerbild
  • Jammergesicht
  • Jammergestalt
  • Janhagel
  • Jedermannsfeind
  • Jedermannsfreund
  • Jedermannshure
  • Jesuit
  • Jesuitenkriecher
  • Jesuitenriecher
  • Jochträger
  • John Bull
  • Jokel
  • Jucks
  • Judas
  • Judasbart
  • Jude
  • Judengeschmeiß
  • Judengesicht
  • Judenjunge
  • Judenschicksel
  • Jüdisch
  • Jüngchen
  • Junge
  • Jungfer
  • Jungfernkind
  • Jungfernknecht
  • Jungfernräuber
  • Jungfernschänder
  • Jungferschafthändler
  • Junker.

K.

  • Kabackenbruder
  • Kabackenläufer
  • Kabackenschwester
  • Kabackensitzer
  • Kacks
  • Kachel
  • Kachelofen
  • Kältling
  • Kämpe
  • Käsefresser
  • Käsegesicht
  • Käsenips
  • Käsewurm
  • Käthe
  • Kaffeebruder
  • Kaffeegurgel
  • Kaffeesäufer
  • Kaffeeschwester
  • Kahlköpfig
  • Kahlkopf
  • Kaiker
  • Kainsbrut
  • Kalb
  • Kalbfell
  • Kalbisch
  • Kalb Moses
  • Kalbsauge
  • Kalbsgehirn
  • Kalbskopf
  • Kaldaunenfresser
  • Kalendermacher
  • Kalesche
  • Kalmäuser
  • Kaltsinnig
  • Kaltschlächter
  • Kameel
  • Kameelverschlucker
  • Kammerjäger
  • Kammerkätzchen
  • Kammerzofe
  • Kampfhahn
  • Kanaille
  • Kannengießer
  • Kannibale
  • Kanonenfutter
  • Kanonier
  • Kanonenpfropf
  • Kanonenstöpsel
  • Kanzelpatscher
  • Kanzelpolterer
  • Kanzelschwätzer
  • Kanzleimaschine
  • Kapaun
  • Kaper
  • Kapitalesel
  • Kapitalraffel
  • Kappenmönch
  • Kapphahn
  • Karger
  • Karrengaul
  • Karrenschieber
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  • Kartenkönig
  • Kartenspieler
  • Kartenteufel
  • Kasten
  • Kater
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  • Katze
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  • Katzenbuckel
  • Katzengesicht
  • Katzenkopf
  • Katzenmelker
  • Katzennarr
  • Katzenritter
  • Kauderer
  • Kaularsch
  • Kauterwelsch
  • Kautz
  • Kebsfrau
  • Kebskind
  • Kebsmann
  • Kebsweib
  • Keck
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  • Kehlabschneider
  • Keifer
  • Keil
  • Kennerling
  • Kerbengeiger
  • Kerl
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  • Kettenhund
  • Ketzer
  • Ketzermacher
  • Ketzerrichter
  • Ketzerriecher
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  • Kindchen
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  • Kindermörder
  • Kindernarr
  • Kinderräuber
  • Kinderspott
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  • Kipperer
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  • Kirmsenjäger
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  • Klatschmaul
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  • Klecker
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  • Kleinherrchen
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  • Kleinlichkeitskrämer
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  • Klotzig
  • Klotzkopf
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  • Klügling
  • Kluge Frau
  • Kluger Mann
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  • Klugscheißer
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L.

  • Laban
  • Labberhans
  • Lachbarbe
  • Lacher
  • Lachfirzel
  • Lachhans
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  • Läppsch
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  • Lahm
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  • Laie
  • Lalle
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  • Landbedrücker
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  • Langbart
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  • Leckermaul
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  • Leibeigener
  • Leich
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  • Lumpludel
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  • Lyrant.

M.

  • Made
  • Madensack
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  • Maitresse
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  • Majestätsverbrecher
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  • Mantelträger
  • Marionette
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  • Maulschwätzer
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  • Meisterknecht
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  • Menschenscheuer
  • Menschenschinder
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  • Meschomet
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  • Michel
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  • Milchmaul
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  • Mischling
  • Miserabel
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  • Missethäter
  • Mißgeburt
  • Mißgeschöpf
  • Mißgestalt
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  • Mystificateur
  • Mystiker.


N.

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  • Nachahmer
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  • Notenmacher
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O.

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  • Obscön
  • Obscur
  • Obscurant
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  • Otterzunge.

P.

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  • Package
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Q.

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R.

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      -       fahrender

      -       irrender

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      -       von der traurigen Gestalt

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S.

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  • Tyrannenmörder.

U.

  • Uebelberüchtigt
  • Uebelgelaunt
  • Uebelgesinnt
  • Uebelthäter
  • Ueberall
  • Ueberall und nirgends
  • Uebereilt
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  • Unadelig
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  • Unangesehen
  • Unansehnlich
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  • Unaufgeklärt
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  • Unausstehlich
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  • Unbärtig
  • Unbarmherzig
  • Unbedachtsam
  • Unbefugt
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  • Unbekannt
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  • Unbeugsam
  • Unbillig
  • Unbrauchbar
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  • Undankbar
  • Undienstfertig
  • Unduldsam
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  • Unedel
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  • Unerbittlich
  • Unerfahren
  • Unerkenntlich
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  • Unfläther
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  • Unförmlich
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  • Ungebildet
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  • Untüchtig
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  • Unvernünftig
  • Unverschämt
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  • Unwahrhaftig
  • Unweiblich
  • Unweise
  • Unwillfährig
  • Unwissend
  • Unwürdig
  • Unzüchtig
  • Unzuverlässig
  • Urian
  • Urinbeschauer
  • Urjan
  • Urschel
  • Urschel Blandine
  • Usurpator
  • Utopienträumer.

V.

  • Vagabund
  • Vagant
  • Valten
  • Vampyr
  • Vandal
  • Vaterlandsverräther
  • Vatermörder
  • Venerisch
  • Venusritter
  • Venusthier
  • Verächter
  • Verächtlich
  • Verbannter
  • Verbauert
  • Verbrecher
  • Verbuhlt
  • Verbuttet
  • Verdächtiger
  • Verdammter
  • Verderber
  • Verdorben
  • Verdreher
  • Verdrießlich
  • Verdummer
  • Verdunkler
  • Verfälscher
  • Verfinsterer
  • Verflicktes Fell
  • Verflixt
  • Verfluchter
  • Verfolger
  • Verführer
  • Vergeuder
  • Vergifter
  • Vergrößerer
  • Verhärtet
  • Verhätschelt
  • Verhaßt
  • Verheerer
  • Verhehler
  • Verhetzer
  • Verhöhner
  • Verhungert
  • Verhunzt
  • Verhurt
  • Verkappt
  • Verkehrer
  • Verkehrt
  • Verkleinerer
  • Verlarvt
  • Verlebt
  • Verleumder
  • Vermessen
  • Vernagelt
  • Vernünftler
  • Vernunftlos
  • Verprasser
  • Verräther
  • Verrückter
  • Verruchter
  • Verrufener
  • Verschickter
  • Verschlagen
  • Verschleuderer
  • Verschmitzt
  • Verschroben
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  • Verschwender
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  • Versemacher
  • Verseschmied
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  • Verstandskasten
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  • Vertuscher
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  • Vetter Michel
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  • Vorwitzig.

W.

  • Waare
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  • Wackelente
  • Wackelkopf
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X.

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  1. S. Bilder der Nacht in lyrischen Rahmen, von Ernst Ortlepp. Leipzig bei Wunder. 1837. 8. wo folgende humoristische Reflexion als Nachwort der Erzählung „das geisterhafte Mädchen“: „Geld ist Dreck. Die Menschheit ist ein Cloak. Esel sind Thiere, die sich alles gefallen lassen. Das Publikum ist ein Ochse. Schimpfen ist fashionable. Genies gibt es nicht mehr“ etc. etc. zu lesen ist.
  2. Man kann eines sonst sehr unschuldigen Wortes wegen sehr leicht in einen Injurienproceß verwickelt werden. (S. Allgem. Anzeiger der Deutschen. 1839. No. 3.).
  3. Hätte z. B. Herr Dr. F. W. Genthe ein solches Verzeichniß deutscher Schimpfwörter früher kennen zu lernen Gelegenheit gehabt, so würde sein Handwörterbuch deutscher Synonymen, welches mit Recht das Lob verdient, das ihm ein Recensent (s. Beilage zur Wiener Zeitschrift. Literaturblatt. 1838. No. 16.) ertheilt, gewiß noch reichhaltiger geworden sein, als es jetzt schon ist.
  4. S. Allgem. Kirchenzeitung. 1838. Nr. 174. p. 1405 bis 1408.