Der Teufelsstein zu Ostheeren

Textdaten
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Autor: Jodocus Donatus Hubertus Temme
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Titel: Der Teufelsstein zu Ostheeren
Untertitel:
aus: Die Volkssagen der Altmark
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Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1839
Verlag: Nicolaische Buchhandlung
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Erscheinungsort: Berlin
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Quelle: Google und Scans auf Commons
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16. Der Teufelsstein zu Ostheeren.

Auf dem Schulzenhofe zu Ostheeren, einem Dorfe unweit Tangermünde, liegt dicht neben dem Brunnen ein großer, breiter Stein, der oben so breit ist, daß man, wie die Bauern sagen, eine Menuet darauf tanzen kann. Einer der Vorfahren [18] des Schulzen hat vor langen Jahren den Brunnen graben und ausmauern lassen. Der Teufel hat das, warum? weiß man nicht, nicht leiden wollen, und darum den großen Stein genommen und damit nach dem Brunnen geworfen, um diesen zu verschütten. Er hat ihn aber nicht getroffen, sondern der Stein ist neben dem Brunnen hingefallen, wo er noch jetzt liegt.