« Kapitel B 27 Beschreibung des Oberamts Horb Kapitel B 29 »
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Weitingen,
mit der Weitinger Mühle,
Gemeinde II. Klasse 1182 Einw. wor. 4 Ev. – Kath. Pfarrei; die Ev. sind nach Mühlen eingepfarrt.


Auf der fruchtbaren Hochebene (Gäu) über dem Neckarthale, nur 1/2 Stunde nördlich von demselben liegt zwei Stunden östlich von der Oberamtsstadt der ansehnliche, ziemlich enge und unregelmäßig | angelegte Ort, an dessen südlichem Ende ein kleines Seitenthal des Neckarthales beginnt, durch welches die Vicinalstraße von Weitingen auf die im Neckarthal angelegte Mühlen-Börstinger Straße führt; weitere Vicinalstraßen sind nach Rohrdorf, Eutingen und nach Ergenzingen angelegt. Die Entfernung bis zur nächst gelegenen Eisenbahnstation Eyach beträgt 1/2 Stunde. Zwei hölzerne Brücken, die eine über den Neckar, die andere über die Eyach sind vorhanden. Die im allgemeinen mittelgroßen Gebäude sind aus Holz aufgeführt, mit steinernen Unterstöcken versehen und haben durchgängig eine Ziegelbedachung. Um das Dorf ziehen sich freundliche Gemüse- und Baumgärten, einen schönen Rahmen um dasselbe bildend.

Der Ort hat in seiner Mitte eine 1504 erbaute, dem heiligen Martin geweihte Pfarrkirche und am nördlichen Ortsende eine 1770 errichtete Kapelle; an denselben stehen ein Pfarrer und ein Kaplan. Das Patronat zur Pfarrei hat der Fürst von Fürstenberg, das zur Kaplanei der Staat. Die im einfachen spätgothischen Styl schön erbaute Pfarrkirche hat spitzbogige Eingänge und spitzbogige mit Maßwerk gefüllte Fenster an dem Langhaus und an dem mit einem halben Achteck schließenden, mit Streben versehenen Chor. Der aus vier Stockwerken bestehende viereckige, mit einem Satteldach versehene Thurm hat in seinem obersten Stockwerk gothische Fenster und in den übrigen Schießscharten. Von den drei Glocken ist eine auffallend groß und trägt folgende Umschrift: in sant lux, sant marx, sant johannes, sant mateus er (Ehre) gos mich pantlion sydler von eßlingen als man zalt 1512 jar amen. Auf der mittleren steht ..... Miller zu Eßlingen gos mich 1592. Die Inschrift der kleinsten ist unleserlich. Von dem Thurme entfaltet sich dem Auge eine sehr schöne Rundsicht. Das Innere der Kirche ist freundlich; von dem flach gedeckten Langhause führt ein spitzer Triumphbogen in den um drei Stufen höher gelegten Chor, dessen Netzgewölbe blau getüncht und mit goldenen Sternen besetzt ist.

Die an dem Gewölbe angebrachten Schlußsteine enthalten von Westen nach Osten folgende Bildwerke: 1) Das Wappen der Herrn von Speth, 2) der h. Petrus, 3) ? 4) der h. Sebastian, 5) der h. Martin, 6) die Mutter Gottes. Der im Rococogeschmack gehaltene Hochaltar enthält ein Gemälde die Krönung Mariä. Von den Seitenaltären im Schiff enthält einer, ebenfalls in Rococofassung, Christus am Ölberg, der andere, der neu von Maintel gefertigt ist, die Verkündigung; unter demselben ist der Rest einer Predella aus dem Ende des 15. Jahrhunderts, Christus mit den zwölf Aposteln | vorstellend, gut gemalt angebracht. Die Unterhaltung der Kirche hat die Gemeinde.

Von der Kapelle besteht folgende Legende: im 13. Jahrhundert fand ein Bauer beim Pflügen ein aus Lindenholz geschnitztes Bild, Maria mit dem sterbenden Christus, und ließ dasselbe auf der Fundstelle in eine Bildsäule stellen. 1506 wurde daselbst eine kleine Kapelle erbaut und 1770 die jetzige große Kapelle, in der wochentlich zwei Messen (Dienstag und Samstag) gelesen werden. Die Kapelle ist im einfachen neuern Rundbogenstyl erbaut und trägt auf der vorderen Giebelseite ein sechseckiges Thürmchen (Dachreiter). An der Außenseite ist ein Ecce homo aus dem Ende des 15. Jahrhunderts eingemauert; dasselbe stellt in einer schön gothisch konstruirten Nische Christus mit der Dornenkrone in Brustbild dar, über dem sich eine mit Krappen und Giebelblume gezierte Spitzsäule erhebt.

Das Innere der Kapelle, die aus einer besonderen Stiftung unterhalten wird, hat nichts Bemerkenswerthes.

Der Begräbnißplatz, welcher früher um die Pfarrkirche lag, wurde 1822 aufgegeben und dagegen ein neuer außerhalb (westlich) des Orts angelegt.

Das 1762 erbaute, nahe der Kirche gelegene Pfarrhaus, das die Gemeinde zu unterhalten hat, befindet sich in gutem baulichen Zustande.

Das Kaplaneihaus ist 1780 erbaut worden und muß ebenfalls von der Gemeinde unterhalten werden.

Das 1819 erbaute Schulhaus, welches auch als Rathhaus dient, ist ein ansehnliches Gebäude, das außer den Gemeinderathsgelassen, drei Lehrzimmer und die Wohnung des Schulmeisters enthält; letztere wird gegenwärtig von dem Unterlehrer bewohnt, weil der Schulmeister sein eigenes Haus benützt.

Ein Gemeindebackhaus, zwei Gemeindewaschhäuser und ein Armenhaus sind vorhanden.

Gutes Trinkwasser liefern ein laufender und viele Pumpbrunnen hinreichend; außerhalb (nordöstlich) des Orts besteht ein kleiner See.

Die Einwohner sind im allgemeinen schön gewachsene, kräftige Leute, die in Sitte und Lebensweise den übrigen Gäubewohnern ziemlich gleich stehen; großer Fleiß, Einfachheit und Sparsamkeit gehören zu den vorherrschenden Eigenschaften. Die echt ländliche Tracht trifft man noch bei den älteren Personen, während die Jugend anfängt die Tracht der Väter zu verlassen und sich halbstädtisch zu kleiden. Eigenthümliche Gebräuche bei Taufen, Hochzeiten und Leichenbegängnissen | bestehen noch (s. hierüber den allgemeinen Theil). Die Haupterwerbsquellen bilden Feldbau und Viehzucht und die ökonomischen Verhältnisse der Einwohner gehören zu den günstigeren des Bezirks, an Grundeigenthum besitzt der reichste Bauer 50 Morgen, der sog. Mittelmann 10 Morgen und die ärmere Klasse 1–2 Morgen.

Die ziemlich große, von Südwest nach Nordost in die Länge gedehnte Markung hat mit Ausnahme der steilen Abhänge gegen das Neckarthal und zwei Seitenthälchen desselben eine ebene Lage und einen meist aus tiefgründigem Lehm und etwas Malm bestehenden, sehr fruchtbaren Boden, in welchem namentlich die Gerste vortrefflich gedeiht. Mehrere Muschelkalksteinbrüche sind am Abhange gegen den Neckar angelegt. Die beinahe immer etwas bewegte Luft ist rein und gesund; Frühlingsfröste und kalte Nebel schaden nicht selten der Obstblüthe; Hagelschlag kam seit 1852 nicht mehr vor.

Die Landwirthschaft wird mit großem Fleiß und vieler Umsicht betrieben; landwirthschaftliche Neuerungen, wie die Einführung verbesserter Ackergeräthe (der amerikanische und der flandrische Pflug etc.) und die Anwendung künstlicher Düngungsmittel (Gips, Kompost etc.) haben allgemeinen Eingang gefunden. Im Dreifeldersystem baut man die gewöhnlichen Getreidearten und zwar vorzugsweise Dinkel, weniger Roggen, Weizen, Gerste und Haber. In der zu 2/3 angeblümten Brache kommen Kartoffeln, Erbsen, ziemlich viel Reps und viel Futterkräuter (dreiblättriger Klee, Luzerne, etwas Esparsette) zum Anbau. In Ländern wird für das eigene Bedürfniß Flachs und Hanf gebaut. Der Hopfenbau ist beträchtlich und erlaubt einen jährlichen Verkauf von 25 Centnern; der Hopfen kommt, wie auch der Reps meist nach Rottenburg zum Verkauf. Aussaat rechnet man auf den Morgen 7–8 Sri. Dinkel, 3 Sri. Roggen, 31/2 Sri. Weizen, 3 Sri. Gerste und 51/2 Sri. Haber; die durchschnittliche Ernte wird zu 10–12, ausnahmsweise 15 Scheffel Dinkel, 3–4 Scheffel Roggen, 5–6 Scheffel Weizen, 5–6 Scheffel Gerste und 61/2 Scheffel Haber per Morgen angegeben. Die Güterpreise bewegen sich bei den Äckern von 300–900 fl. und bei den Wiesen von 300–1000 fl. per Morgen. Von den Getreideerzeugnissen werden jährlich etwa 800–1000 Scheffel Dinkel, 600 Scheffel Gerste, 250 Scheffel Weizen und 200 Scheffel Haber durch Vermittlung von einigen Fruchthändlern nach Außen abgesetzt.

Die durchgängig zweimähdigen Wiesen, von denen ein kleiner Theil bewässert werden kann, sind ergiebig und liefern vom Morgen durchschnittlich 45 Centner gutes Futter.

| Die Obstzucht ist namhaft und überdieß im Zunehmen begriffen; nicht allein sämtliche Straßen, sondern auch die um das Dorf liegenden Gärten und Äcker sind mit Obstbäumen besetzt, die sorglich gepflegt werden. Man zieht vorzugsweise Mostsorten und zwar Fleiner und Luikenäpfel, Kohl- und Sandbirnen, von Steinobst Zwetschgen. Das Obst geräth gerne und wird meist für den eigenen Bedarf gemostet und gedörrt. Die Jungstämme bezieht man meist aus den zwei vorhandenen Baumschulen. Früher wurde auch Weinbau getrieben und noch heißt ein nun bewaldeter Abhang gegen den Neckar hin die Weinberghalde.

Die Pferdezucht nimmt ab und beschränkt sich nur auf einzelne Fohlen gewöhnlicher Race, die für den eigenen Gebrauch nachgezogen werden, dagegen befindet sich die Rindviehzucht in gutem Zustande und beschäftigt sich mit einer tüchtigen Landrace, die durch drei Simmenthaler Farren veredelt wird. Die Faselviehhaltung besorgt ein Bürger gegen Entschädigung im Auftrag der Gemeinde. Es wird viel Vieh, besonders auch gemästetes (Ochsen) nach Frankreich ausgeführt.

Auf der Markung lassen einige Bürger 300 Stücke Bastardschafe laufen und entrichten hiefür einen Weidepacht von 750 fl. an die Gemeindekasse, der überdieß noch die Pferchnutzung 500 fl. jährlich einträgt.

Von Bedeutung ist die vorzugsweise mit halbenglischer Race sich beschäftigende Schweinezucht und Mastung; es werden mehr Schweine aus- als eingeführt.

Die Fischerei im Neckar ist nicht bedeutend und beschränkt sich vorzugsweise auf Weißfische, Barben und weniger auf Aale; das Fischrecht hat der Staat, der es verpachtet.

Von den Gewerben, welche sich im allgemeinen nur auf das örtliche Bedürfniß beschränken, nennen wir vier Schildwirthschaften, vier Krämer und die Weitinger Mühle mit vier Mahlgängen und einem Gerbgang, die etwa 1/2 Stunde südlich vom Mutterort im Neckarthal liegt.

Die Gemeinde ist im Besitz von etwa 320 Morgen Nadelwaldungen, deren jährlicher in 45 Klaftern bestehender Ertrag wird verkauft und der Erlös über Abzug der Kultur- und Verwaltungskosten an die Bürger vertheilt, von denen jeder etwa 3 fl. erhält.

Etwa 1/4 Stunde westlich vom Ort stand die sog. Urburg, von der noch die 20′ hohen Reste eines runden Thurms, Mauerwerk, Gewölbe und Gräben vorhanden sind; sie ist jetzt Eigenthum eines | Bürgers von Weitingen. Bei Nachgrabungen, welche man in der Ruine anstellte, wurden alte Schwerter, Speerspitzen, Pfeile, Messer, Schlüssel etc. aufgefunden. Die Burg gehörte den Schützen vom Eutingerthal, von denen sie an den Staat kam, und ist nun seit acht Jahren in Privathänden.

Noch ist eine Volkssage, die viele Ähnlichkeit mit der bei Hochdorf erzählten, zu erwähnen: ein schönes Bauernmädchen in Weitingen konnte am schönsten tanzen und machte dadurch eine gute Heirath mit dem Wirth im Dorf. Das schöne Tanzen hatte sie aber von dem Teufel gelernt, dem sie dafür schriftlich versprechen mußte, daß er sie zu einer bestimmten Zeit holen dürfe. Da kam eines Tags ein Wagen mit zwei Rappen bespannt vorgefahren, aus dem zwei Herren stiegen und in die Gaststube eintraten. Nachdem ihnen die Wirthin etwas zu trinken gebracht hatte, mußte diese zu den beiden Gästen in die Mitte sitzen, von denen sie nicht mehr loskommen konnte. Da merkte sie, daß ihr Stündlein geschlagen habe, gestand die ganze Geschichte ihrem Manne, der eilig einen Kapuziner in Hechingen holen mußte; dieser kam mit der Stola angethan und zwang den Teufel die Handschrift heraus zu geben, worauf er mit fürchterlichem Gestanke abgezogen sein soll (s. auch „Deutsche Sagen, Sitten und Gebräuche aus Schwaben“ von E. Maier S. 165).

Der Ort (alt Witingen) gehörte den Herrn v. Weitingen zu ihrer Veste Urnburg, auf welch letzterer noch 1346 Friedrich von Weitingen saß. Mit Urnburg kam er hierauf an die Grafen von Hohenberg, von diesen 1381 an Österreich. Unter letzterer Herrschaft war es mit dem folgenden Urnburg von 1482–1576 verpfändet (s. bei Rohrdorf).

Das Geschlecht der Herren v. Weitingen, von welchen schon in der Mitte des 12. Jahrhunderts Wernher und Eticho Schenkungen an das Kloster Alpirsbach machten (Wirt. Urk.-B. 2, 407. 419), führte häufig den Beinamen Lamm (in Urkunden v. 21. Nov. 1277, 1301. Mone Zeitschr. 5, 211) auch Schaf, und im Wappen einen Arm, über dem Helme aber eben auch ein Lamm. Als Ministerialen des Pfalzgrafen Rudolph von Tübingen, der zwei Mansen, die er in Weitingen hatte, dem Kloster Bebenhausen opferte, erscheinen 1191 Friedrich und Ethecho (Wirt. Urk.-Buch 2, 272), spätere Taufnamen sind unter anderen besonders Konrad 1244 (Kl. Kirchb. Urk.) ff., Reinhard 1258 ff., Markward 1263 ff., Johann und Heinrich Gebrüder 1274, Konrad das Lamp, Johannes und Volz seine Brüder (letzterer Name später besonders häufig) 1281, Friedrich wieder 1331 ff., Gerlach 1367 u. s. f.

| Im Jahr 1452 war Konrad von Weitingen Hauptmann der Gesellschaft des St. Georgenschilds. Noch 1480 kommen vor Volz und Friedrich (näheres bei Schmid Grafen von Hohenb. 469). Im Anfang des 17. Jahrhunderts erlosch das Geschlecht. Häufig zeigen sich diese Ritter im Gefolge der Grafen von Hohenberg, besonders des Grafen Albert II., welcher 1298 bei Oberndorf im Kampfe für K. Albrecht gegen den Anhang des Gegenkönigs Adolph fiel, nicht ohne Schuld der von Weitingen, welchen wenigstens vorgeworfen wird, ihn schmählich im Stiche gelassen zu haben. Sie erfreuten sich stattlichen Besitzes (Schmid Grafen v. Hohenb. 469): außer dem nahen Urnburg hatten sie z. B. kürzer oder länger die Pfandschaft Wehrstein, die Vogtei in Göttelfingen, ferner Mühlheim a. d. Donau, Nendingen (letzteres als Lehen vom Kl. Reichenau), Obereschach (Mone Zeitschr. 8, 471), einen Theil von Liebelsberg, Güter bei Dertingen, OA. Maulbronn (Stillfried Mon. Zoll. Nr. 212), um 1400 kurze Zeit Frundek, Ahldorf, Felldorf, Börstingen, Sulzau und wohl auch Weitenburg (s. bei diesen Orten). Zeitweilig waren sie Schirmvögte vom Kl. Beuron. Ihr Familienbegräbniß war in Kl. Kirchberg. (Über die späteren Herren von Weitingen s. S. 238).

Patron zur Pfarrei ist der Fürst von Fürstenberg als Rechtsnachfolger des Frauenklosters zu Wittichen. Im J. 1347 hatte Volz von Neuneck den Kirchensatz von dem Grafen Albrecht von Hohenberg erkauft und darauf solcher seiner Tochter mit ins Kloster Wittichen gegeben.

Die Veste Urnburg wird unter den, 1381 von Hohenberg an Österreich gekommenen Besitzungen ausdrücklich genannt. Die Inhaber der Burg wechselten öfters (Schmid Mon. Hohenb. S. 903). Den 15. April 1429 gab Herzog Friedrich Konraden von Wehing seinem Rathe die damals an Heinrich von Mannsperg verpfändete Veste zu eigen (Lichnowsky 5 Regg. Nr. 2740, vgl. auch Schmid Monum. Hohenb. 903). Später kam sie an Schwarzfritz von Sachsenheim, von diesem an Hans Truchseß von Höfingen. Als im Jahr 1464 Graf Eberhard im Bart ebenfalls Ansprüche an Urnburg machte und den Truchseß Hans von Höfingen, seinen ehemaligen Vogt in Neuenbürg, der ihn deßhalb befehdete, verfolgte, zog er, da die Achtserklärung des Höfingers nichts gefruchtet hatte, wider ihn zu Felde. In diesem Streite umlagerte er Urnburg, worauf die Gattin des Höfingers verwiesen gewesen war. Selbst in der Burg anwesend wurde diese in der Vertheidigung durch Schwarzfritz von Sachsenheim unterstützt. Darüber zerstörte Graf Eberhard die Veste.


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