BLKÖ:Teuffenbach, Offo (um 1199)

Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich
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Band: 44 (1882), ab Seite: 74. (Quelle)
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46. Ein Offo, nicht der Einzige dieses Vornamens unter den ältesten Mitgliedern der Familie Teuffenbach, lebte in der zweiten Hälfte des zwölften Jahrhunderts. 1199 ist er Untervogt über einzelne Admont’sche Haupthöfe und Güter. Eberhard II., Erzbischof [75] von Salzburg (1200–1247) erwirkte gemeinschaftlich mit seinen Freunden den Bischöfen Conrad von Brixen und Walther von Gurk vom Herzoge Leopold von Oesterreich die Bestätigung einer Schenkung, welche einer seiner Ministerialen Hartwig, n. A. Offo von Teuffenbach, und dessen Gemalin Bertha im Juli 1202 dem Domcapitel von Gurk gemacht hatten. Offo steht öfter auf Urkunden aus den Jahren 1181, 1185, 1190, 1195 u. a., sowohl allein, als auch mit seinem Bruder Ulricus von Chustelwanch, als Zeuge unterzeichnet. –