Hauptmenü öffnen
Textdaten
Autor: Johann Wolfgang von Goethe
Illustrator: {{{ILLUSTRATOR}}}
Titel: An die Günstigen
Untertitel:
aus: Göthe’s neue Schriften. 1792-1800. 8° 7 Bände. Bd. 7. S. 3
Herausgeber:
Auflage:
Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1800
Verlag: Johann Friedrich Unger
Drucker: {{{DRUCKER}}}
Erscheinungsort: Berlin
Übersetzer:
Originaltitel:
Originalsubtitel:
Originalherkunft:
Quelle: Goethe’s Werke. Vollständige Ausgabe letzter Hand. Erster Band. Stuttgart und Tübingen: J. G. Cotta’sche Buchhandlung, 1827. Scans auf Commons
S. 12
Kurzbeschreibung:
auch in: Goethes Werke. Hrsg. im Auftrag der Großherzogin Sophie von Sachsen. 143 Bde. Weimar 1887-1919. Nachdruck München 1987. [nebst] Bd. 144-146: Nachträge und Register zur IV. Abt.: Briefe. Hrsg. von Paul Raabe. Bde. 1-3. München 1990. [Weimarer Ausgabe]., 1.1, S. 12
Wikipedia-logo-v2.svg Artikel in der Wikipedia
Eintrag in der GND: {{{GND}}}
Bild
[[Bild:|250px]]
Bearbeitungsstand
fertig
Fertig! Dieser Text wurde zweimal anhand der Quelle Korrektur gelesen. Die Schreibweise folgt dem Originaltext.
Um eine Seite zu bearbeiten, brauchst du nur auf die entsprechende [Seitenzahl] zu klicken. Weitere Informationen findest du hier: Hilfe
[[index:|Indexseite]]

[12]      An die Günstigen.

Dichter lieben nicht zu schweigen,
Wollen sich der Menge zeigen.
Lob und Tadel muß ja seyn!
Niemand beichtet gern in Prosa;

5
Doch vertraun wir oft sub Rosa

In der Musen stillem Hain.

Was ich irrte, was ich strebte,
Was ich litt und was ich lebte,
Sind hier Blumen nur im Strauß;

10
Und das Alter wie die Jugend,

Und der Fehler wie die Tugend
Nimmt sich gut in Liedern aus.