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Theodor Hilgard
Theodor Hilgard
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Theodor Erasmus Hilgard
* 7. Juli 1790 in Marnheim (Pfalz)
† 14. Februar 1873 in Heidelberg
deutscher Rechtswissenschaftler
Onkel des US-Eisenbahnunternehmers Henry Villard (Heinrich Hilgard)
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GND-Nummer 116806168
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DNB: Datensatz, Werke

WerkeBearbeiten

  • Cassationsgesuch für die Stadt Landau, vertreten durch ihren Oberbürgermeister J.J. Schattenmann. Ritter, Zweibrücken 1824
  • Annalen der Rechtspflege in Rheinbayern, oder Darstellung merkwürdiger Rechtsfälle und ihre Entscheidung durch die obern Gerichtshöfe Rheinbayerns im Gebiete des Civil- und Crimial-Rechts. 2 Bände, Ritter, Zweibrücken 1830-1831 (Mehr nicht erschienen)
  • Rede des Assisen-Präsidenten Herrn Appellations-Gerichts-Raths Hilgard, bei Eröffnung der Assise des II. Quartals 1832. Ritter, Zweibrücken 1832
  • Fünf Paragraphen über Deutschlands National-Einheit und ihr Verhältniß zur Freiheit. Ritter, Zweibrücken 1849 MDZ München = Google
  • Meine Erinnerungen (Nicht zur Veröffentlichung bestimmt). Mohr, Heidelberg 1860
  • Die hundert Tage. Ein Epos. Grüninger, Stuttgart 1868
  • Frauenrechte. Schriftgießer, Washington, D.C. 1869
  • Wer soll über Krieg und Frieden entscheiden? Eichelsdörfer, Mannheim 1869 MDZ München = Google

BriefeBearbeiten

  • Wolfgang Krämer (Hrsg.): Theodor Erasmus Hilgard. Briefe an seinen Freund Philipp Heinrich von Kraemer 1835 - 1865. Ein Beitrag zur Biographie Hilgards sowie zur Geschichte der kulturellen Beziehungen zwischen Saarland-Rheinpfalz und Nordamerika. Saarbrücker Druck und Verlag, Saarbrücken 1935 Internet Archive

SekundärliteraturBearbeiten

  • Heinrich Hilgard-Villard: Lebenserinnerungen. Ein Bürger zweier Welten 1835-1900. Berlin 1906, S. 179ff Internet Archive