Franz Poland (Jurist)

Franz Poland
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* 6. Februar 1813 in Dresden
† 6. Dezember 1901 in Radebeul
deutscher Jurist
Vater des Philologen Franz Poland (1857–1945)
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GND-Nummer 121646688
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DNB: Datensatz, Werke

WerkeBearbeiten

  • Dichter und Kanzler. Trauerspiel in vier Aufzügen. Leipzig 1833
  • Die Hindernisse einer wirksamen Strafrechtspflege, besonders im Königreiche Sachsen: ein wissenschaftlicher Versuch. Leipzig 1846
  • Die constituelle Monarchie. Dresden 1848 (zu Händen des Sächsischen Landtags)
  • Römisches und Sächsisches Recht. Leipzig 1850
  • Praktische Bemerkungen zum Entwurfe eines bürgerlichen Gesetzbuches für das Königreich Sachsen. Leipzig 1853 Google
  • Rechtsgelehrte Richter oder Geschworene? Ein Vermittelungsvorschlag mit Rücksicht auf das neue sächsische Strafverfahren, den Gebildeten aller Stände gewidmet. Leipzig 1858
  • Ovid’s Tristien, Elegien eines Verbannten. Ein Gesammtbild ihres Inhalts und poetischen Gehalts mit den bedeutendsten Stellen in Latein und Deutsch. Leipzig 1881 Internet Archive

AufsätzeBearbeiten

  • Raubanfall. Ein Beitrag zur Lehre vom Indicienbeweise. In: Hitzig’s Annalen der deutschen und ausländischen Criminal-Rechtspflege. Band 14 (1848), S. 143–155 Google
  • Beitrag zur Lehre vom Meineide (Was bedeutet eine Mentalreservation?). In: Neue Jahrbücher für sächsisches Strafrecht. Band 6 (1851), S. 209–215 Google