Textdaten
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Titel: Wildermuths Jugendgarten
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aus: Die Gartenlaube, Heft 49, S. 839
Herausgeber: Adolf Kröner
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Erscheinungsdatum: 1888
Verlag: Ernst Keil’s Nachfolger in Leipzig
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Erscheinungsort: Leipzig
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Originalherkunft:
Quelle: Scans bei Commons
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[839] Wildermuths Jugendgarten. Ein alter Freund der deutschen Jugend bittet auch in diesem Jahre um ein freundliches Willkommen: der „Jugendgarten“, den vor nunmehr dreizehn Jahren Ottilie Wildermuth gründete und der seit ihrem Tode von ihren Töchtern Agnes und Adelheid Wildermuth fortgeführt wird. Wer je einen Band des „Jugendgartens“ durchgeblättert hat, wird überrascht worden sein von der Fülle des mannigfachen und gediegenen Inhalts, und der jetzt vo[r]liegende neue Band giebt den früheren in keiner Beziehung etwas nach. Er sorgt sowohl für Unterhaltung als für Belehrung und die Illustrationen erheben sich in ihrer künstlerischen Ausführung weit über das Gewohnte. Mit fesselnden Erzählungen erfreuen Agnes Willms („Die Schulfreundin“), Elise Bake („Vergnügte Ferien“), Martin Claudius („Aus stürmischer Zeit“), W. Bartels („Nicolo und Nicoletta“), Adelheid Wildermuth („Des Herzogs Fluch“), V. Loesche („Das Märchen vom Mann ohne Schlaf“) u. a. Anziehende belehrende Beiträge bieten Hermann Hirschfeld, K. G. Lutz, Richard Roth, C. Michael etc. „Die drei Schwestern im Walde“ ist ein nach Ottilie Wildermuths trefflicher gleichnamiger Erzählung bearbeitetes Schauspiel. An Illustrationen enthält der Band nicht weniger als 8 farbige und 12 Tondruckbilder, ein gewiß ungewöhnlich reicher Schmuck, der auch an seinem Theile dazu beiträgt, den stattlichen Band zu einer wirklich werthvollen Festgabe für unsere reifere Jugend – Knaben sowohl als Mädchen – zu machen. Wir hoffen, der alte Freund ist auch in diesem Jahre willkommen!
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