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und Weinen der ganzen Freundschaft und verfügeten sich in die rauhe Wildnis, allda Gott zu dienen bis an ihr Ende.

Sobald der Schmerzenreich bei der Höhle ankam, erkannten ihn seine vorigen Gespielen, die wilden Tiere. In großer Menge kamen sie dahin und erfreuten sich seiner Ankunft. Allhier in der Wildnis haben Vater und Sohn ihr Leben heilig zugebracht und sind auch daselbst gottselig entschlafen.

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Heinrich Pröhle: Rheinlands schönste Sagen und Geschichten. Tonger & Greven, Berlin 1886, Seite 170. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Proehle_Rheinlands_Sagen_und_Geschichten.djvu/181&oldid=- (Version vom 1.8.2018)