Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft
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thüringische Prinzessin, Gattin des Frankenkönigs Chlothachar I., 6. Jhdt. n. Chr.
Band I A,1 (1914) S. 1293
Radegunde von Thüringen in der Wikipedia
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S. 36, 44 ist einzuschieben:

Radegundis, Tochter des Bertharius oder Bertecharius, eines Königs der Thüringe (vgl. Greg. Tur. h. F. III 4); sie geriet in die Gefangenschaft der Franken, deren König Chlotachar I. sie zu seiner Gemahlin erhob. Sie tritt später in ein Kloster ein, erbaut selbst eins zu Poitiers, wo sie 587 starb. Ihr Leben hat Venantius Fortunatus beschrieben: vita Radeg. in Mon. Germ. hist. a. a. vol. II p. 38ff.

[Stech. ]

Nachträge und Berichtigungen

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Band R (1980) S. 197
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Radegundis

Tochter des Thüringerkönigs Bertharius oder Bertecharius im 6. Jh. n. Chr.. Gattin des Chlotachar I. I A 1293; vgl. VIII A 684,14f.